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Im Dezember 2008 beschloss der Münchner Stadtrat unter dem Motto „Das Netzwerk gegen Rechtsextremismus in München handlungsfähiger machen“ ein Maßnahmenpaket. Es beinhaltet eine zentrale Koordinierungsstelle, die im Direktorium des Oberbürgermeisters angesiedelt wird, die primäre Einbeziehung des Kreisjugendrings bei der Konzeption der Jugendarbeit im NS-Dokumentationszentrum und eben die Einrichtung einer Recherche- und Multiplikatorenstelle, angesiedelt beim freien Träger Feierwerk e. V.

Die Fachinformationsstelle (firm) hat im Januar 2009 ihre Arbeit aufgenommen und trägt ihren Teil dazu bei, das Netzwerk mit Inhalten und Aktivitäten zu füllen. Sie dient als Anlaufstelle, Initiatorin und Informationsdrehscheibe zu Fragen über rechtsextremistische Organisationen und Aktivitäten in der Landeshauptstadt. Dabei greift sie auf bestehende Strukturen zurück und verknüpft nach Möglichkeit bedarfsgerecht verschiedene Netzwerke. 

Die Fachstelle informiert, berät, unterstützt und regt an. Ziel ist, die Sensibilität für die Thematik weiter zu erhöhen und das Handlungsrepertoire zu erweitern, um rechten Aktivitäten Raum zu nehmen.

Aktuelle Beiträge

Mit dieser Schriftenreihe wollen die Herausgeber_innen Marcus Buschmüller und Martina Ortner Nachwuchswissenschaftler_innen ein Forum geben, ihre...

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Am 10. Noveber plant die rechtpopulistische Gruppierung "Pro Deutschland" eine Demonstration in München. Sie wollen Stimmung machen gegen die Planung...

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Start einer Artikelserie zu türkischen Ultranationalisten

 

In der im Mai 2012 erschienenen Broschüre „Heimatliebe, Nationalstolz und Rassismus –...

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Unter dem Titel "Vernetzte Welten - türkische Ultranationalisten in München" bietet die Fachstelle Rechtsextremismus München...

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Die Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e.V. (a.i.d.a.) wird mit einem Preis in der Kategorie "online" des...

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(7.5.2012) Mit einem „Münchner Appell gegen Rechtspopulismus und für ein demokratisches Miteinander!“ wenden sich das Münchner Bündnis für Toleranz...

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Gemeinwesenarbeiter_innen wissen in der Regel um die Sorgen und Nöte der Bewohner_innen im Stadtteil, verstehen die politischen Zusammenhänge (auch...

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Einige Monate lang gab es einen spürbaren Rückgang öffentlich wahrnehmbarer, extrem rechter Aktivitäten in München. Doch die Ruhe war trügerisch und...

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Das Geschäft mit der Angst

10.11.2011 Aktuelles

Unter dem Titel "Das Geschäft mit der Angst. Rechtspopulismus, Muslimfeindlichkeit und die extreme Rechte in Europa" fand am 14.-15. Oktober 2011 eine...

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Zivilgesellschaftliche Aktivitäten sind zunächst im Bereich Nachbarschaftshilfe, Demonstrationen gegen Atomkraftwerke, Autobahnneubauten etc. bekannt....

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Die Kampagne der Landeshauptstadt München gegen Rassismus, Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit war bislang ein großer Erfolg und geht auf die...

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Die "Burschenschaftliche Gemeinschaft" (BG), der am weitesten rechtsaußen stehende Zusammenschluss von Burschenschaftern überhaupt, plant, ihr...

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Die extrem rechte "Burschenschaftliche Gemeinschaft" (BG) hat anläßlich ihres 50-jährigen Bestehens für den 16. Juli 2011 einen "Festkommers" im...

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Die Fachinformationsstelle Rechtsextremismus in München (firm) und a.i.d.a. informieren im Vorfeld des Burschenschafter-Kommerses am 16. Juli 2011 mit...

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Der am weitesten rechtsaußen stehende Zusammenschluss von Burschenschaftern überhaupt, die aus deutschen und österreichischen Burschenschaften...

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