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Do 23.11.2017

Kranhalle

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Einlass: 19:30 Uhr | Beginn: 20:30 Uhr

VVK: 13,00 Euro zzgl. Gebühren

Veranstalter

OTHERKIN

Stil: Grunge, Rock, Britpop | Heimat: Dublin, Irland

OTHERKIN

Wer Rock’n’Roll, Riffrock und leichte Anklänge von Britpop gleichermaßen schätzt, sollte sich den 29. September vormerken. An diesem Tag erscheint mit „OK“ das Debütalbum von OTHERKIN. Schon längst haben sich die Jungs aus Dublin in die Herzen aller gespielt, die geraden und klaren Rock lieben und dabei auf eingängige Melodien, originelle Gitarren und punkige Attitude nicht verzichten wollen. Luke Reilly (Gesang, Gitarre), Conor Andrew Wynne (Lead Gitarre), David Anthony (Bass) und Rob Summons (Schlagzeug) machen genau das, und auf der Bühne noch viel mehr. Wer je eine Show der Iren gesehen hat, hüpft wahrscheinlich heute noch vor lauter Aufregung, wie großartig sich Rock heute anhören kann und mit welcher Energie das Quartett seine Songs durch die Speaker bläst, bis auf der Bühne das Chaos ausbricht und reiner Krach sich breitmacht. So ungefähr war das mal gedacht mit dem Aufruhr, den Musik verursachen soll. Dafür war die gemeinsame Liebe zu Bands wie "The Clash", den "Queens Of The Stone Age", den "Ramones" oder "Blur" ebenso ausschlaggebend wie die enorme Spielfreude. Schon mit ihren ersten kleinen Konzerten in Dublin trafen sie einen Nerv: Innerhalb kürzester Zeit waren OTHERKIN die Band der Stunde, spielten alle großen Festivals ihrer Heimat, und brachten ihre erste Veröffentlichung heraus, „The 201 EP“. Mit ihrem Grunge-Pop, wie OTHERKIN es selbst nennen, drehen sie den Rock’n'Roll auf links und produzieren damit eine ganz modernen Sound. Zur Feier des Albums kommen OTHERKIN natürlich im Herbst auch auf Tour.(Quelle: Agentur)


TWIN TONE TRIGGER

Stil: Indie | Heimat: München

TWIN TONE TRIGGER

Musik wird spektakulär, wenn sie mit gutem Geschmack gepaart ist. TWIN TONE TRIGGER haben sich als Inspiration lupenreine Top-Bands ausgesucht: Der Bogen spannt sich von "Joy Division", "Stone Roses" über "Strokes", "Tame Impala" und "Sonic Youth" bis zu "The Smiths". Am 21. Dezember trafen sich Kevin Ippisch und Axel Rupp zum ersten Mal im Atomic Café. Eine Woche später, am 28. Dezember, wurde im Proberaum Belgradstraße gejammt und am selben Abend gab es den ersten spontanen Auftritt. "Das war unsere Initialzündung", sagt Kevin Ippisch. Und so schließt sich auch der Kreis: Der erste offizielle TWIN TONE TRIGGER-Gig hat im Atomic Café stattgefunden. "Man kennt sich in der Szene und so waren wir sehr überrascht, dass wir uns vorher weder gesehen noch über den Weg gelaufen sind", so Axel Rupp. Der Musikgeschmack von den beiden ist kongruent. "Musikalisch ergänzen wir uns zu 1000 Prozent", sagt Kevin Ippisch. Das Münchner Duo liegt im Strom des Zeitgeists: Zwei-Mann-Bands sind gerade extrem im Kommen. Elf Songs wurden schon in einem Monat geschrieben, die Texte teilweise beeinflusst vom Autor Robert Anton Wilson. "Provers Prove" und "Rough Diamond" klingen gleichermaßen nach Garage und Poesie. Die Live-Umsetzung erfolgt mit zwei Verstärkern auf der Bühne. "Damit kann ich Stereo-Songs auf der Bühne erzeugen, so dass ich komplette Freiheit habe", so Kevin Ippisch. Der fette Sound oszilliert ab und an mit zarteren Passagen, die Riffs sind abwechslungsreich, manchmal düster und immer schön. "Wir wollen mit unserer Musik aber nicht in der Vergangenheit behaftet sein, sondern wollen aus den Einflüssen etwas Interessantes gestalten", sagt Kevin Ippisch. "Wir switchen sehr umher, so wie es unserer Musik gut tut", verrät Axel Rupp das TWIN TONE TRIGGER Songwriting-Rezept. (Quelle: Band)


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