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Do 03.05.2018

Kranhalle

Einlass: 19:30 Uhr | Beginn: 20:30 Uhr

VVK: 16,00 Euro zzgl. Gebühren

Abgesagt

Das Konzert muss leider aufgrund unvorhergesehener Umstände verschoben werden. Ein neuer Tourzeitraum ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt. Die bereits erworbenen Tickets können an den jeweiligen VVK-Stellen zurückgegeben werden.

Präsentiert von

Veranstalter

JOSEPH J. JONES

Stil: Indie, Alternative, Soul | Heimat: Essex, UK

JOSEPH J. JONES

Sein Vater war Amateur-Box Champion, sein Großvater spielte im BBC-Swing-Orchester die Gitarre und seine Großmutter war Konzertpianistin. Er selbst ist ein ziemlich begabter Zeichner und nebenbei Fan von West Ham United, dem Londoner Premier-League-Club, der eben auf einen Abstiegsrang zurückgefallen ist. In welche Richtung sich JOSEPH J. JONES Karriere entwickeln würde, war also nicht ausgemacht. Letztlich verbindet er all diese Komponenten in seinen Songs: Vom Boxen hat er die Kraft, die Energie, den Kampfeswillen; vom Jazz kommt dieser soulige Einschlag, die gekonnte Lässigkeit, das Timing, die Improvisationsfreude; vom Klavierspiel und vom Zeichnen hat er die Präzision, die klare Ausdrucksfähigkeit. Tja, und West Ham hat ihn Leidensfähigkeit und Geduld gelehrt. Und ganz natürlich auch, wie man einen Pub voller grölender Fußballfans mit einem Song zum Schweigen bringen kann. Jones hat die Statur eines Boxers, die markanten Gesichtszüge eines Londoner Türstehers, das Herz eines Löwen und ein Organ voller Sehnsucht und rauer Härte, das man so noch nicht gehört hat. Nach langen Jahren, in denen er mit seiner Gitarre durch die Kneipen getingelt ist und Betrunkene mit Top-40-Liedern angesungen hat, hört ihm die Welt jetzt endlich zu: Seine Debüt- EP „Hurricane“ aus dem vergangenen Jahr ist ein Musterstück an tief empfundenem, souligem Pop, die jüngst erschienene Single „Crawl“ eine schwere, dreckige Liebeshymne, die Jones mit seiner dunklen Stimme so richtig mit Leben füllt. Im September war er das erste Mal in Deutschland unterwegs: auf dem Reeperbahn Festival war er einer der heißest erwarteten Acts, beim New Pop Festival stach er heraus, und auf der kurzen Tour begeisterte er alle Zuhörer, die ihn vorher noch nicht kannten, mit seinen seelenvollen Liedern direkt aus dem (britischen) Leben. Jetzt hat JOSEPH J. JONES bestätigt, dass er im Mai erneut zu uns auf Tour kommt. (Quelle: Veranstalter)


DAN OWEN

Stil: Singer/Songwriter | Heimat: Shrewsbury, UK

DAN OWEN

Manche Menschen bezeichnet man als alte Seele, weil in ihnen eine Weisheit steckt, die weit über ihre tatsächlichen Lebensjahre hinausgeht. DAN OWEN ist so ein Fall: Der Singer/Songwriter ist 25 Jahre alt, singt aber Songs von einer Tiefe, als hätte er schon ein ganzes Leben gelebt – und das obendrein mit einer Stimme, die es einem heiß und kalt den Rücken herunterlaufen lässt, so viel Seele, Raubeinigkeit und Kraft steckt in ihr. All das beinhaltet auch die packende Single „Icarus“, in der DAN OWEN das Thema Drogenmissbrauch mit dem Flug der Mythengestalt gleichsetzt, der der Sonne zu nah kam und abstürzte: „To close to the sun, too messed up to change / Breaking into pieces, going down in flames.“ Jüngst erst erschien mit „What Is A Man“ ein weiterer Song aus dem kommenden Debütalbum (endlich!) „Stay Awake With Me“, das am 17. August erscheint. Bereits mit Stücken wie „Made To Love You“, „Hideaway“ und „Moonlight“ hat der junge Mann die Herzen seiner Zuhörer erreicht. Dabei war seine Karriere alles andere als vorgezeichnet: Eigentlich wollte Owen Gitarrenbauer werden, verlor aber bei einem Unfall einen Teil seines Augenlichts. Seitdem spielt er das Instrument, statt es zu bauen, und singt dazu. Alles begann mit dem Blues – bekanntlich nicht die schlechteste Schule, wenn man Gefühle in Musik packen will. Egal, ob es Klassiker sind wie "Muddys" „Got My Mojo Working“ oder "Howlin’ Wolfs" „Little Red Rooster“ oder Willie Nelsons Marihuana-Hymne „Roll Me Up And Smoke Me When I Die“ oder auch Adeles „Rolling In The Deep“ waren: Als Straßenmusiker wurde Owen einfach unter Wert gehandelt, vor allem nachdem er begann eigene Songs zu schreiben. Er klapperte alle Clubs im Umkreis von zwei Stunden von seiner Heimatstadt Shrewsbury ab, spielte einen Gig nach dem anderen und sammelte unbezahlbare Live-Erfahrungen. Bald darauf ging er mit Größen wie "ZZ Top", "Kaleo", "Alice Merton" und Joseph J. Jones auf Tour und war zuletzt bei uns zusammen mit Isaac Gracie unterwegs. Jetzt warten wir ungeduldig auf die erste lange Platte und die anschließende Tour im September. (Quelle: Veranstalter)


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