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So 20.05.2018

Kranhalle

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Einlass: 19:00 Uhr | Beginn: 19:30 Uhr

VVK: 13,00 Euro zzgl. Gebühren

Präsentiert von

FIRST HATE

Stil: Indie, Electro, Alternative | Heimat: Kopenhagen, Dänemark

FIRST HATE

Die Geschichte vom Aufstieg des dänischen Pop-Duos ist eine ungewöhnliche, aber trotzdem erfolgreiche: Mit der selbstbetitelten Debüt-EP im September 2014 und den beiden Hit-Singles „Girls In The Club“ und „In My Dreams“ wirbeln FIRST HATE die Untergrund-Szene in der dänischen Hauptstadt ordentlich durcheinander. Dabei sind die beiden Kopenhagener Joakim Nørgaard und Anton Falck Gansted dort beileibe keine Unbekannten, denn schon mit ihren Vorgänger-Projekten waren sie mit "Trentemøller", "Communions", "Iceage" landesweit auf Tournee. Den Sommer 2015 verbringen die beiden Musiker im Studio, um an ihrer nächsten EP „The Mind Of A Gemini“ (Escho) zu arbeiten, die im März 2016 auf den Markt kommt. Es folgen ausverkaufte Shows in den Szene-Clubs Lille Vega (Kopenhagen) und The Waiting Room (London), bei denen das Duo aufgrund der stetigen Radiopräsenz ihrer Singles „White Heron“ und „Trojan Horse“ einen massiven Popularitätsschub verzeichnen kann. Den Rest des Jahres verbringen sie auf Tour, treten in Europa, aber auch in China und Nordamerika auf. Klarer Höhepunkt stellt dabei natürlich der triumphale Headliner-Set auf der ‚Countdown Stage‘ beim 2016er-Roskilde-Festival dar. Im Frühjahr 2017 erscheint dann das lang erwartete Debüt-Album „A Prayer For The Unemployed“, das die beiden zusammen mit Troels Damgaard Holm und Malthe Fischer produziert haben. Der Tour-Zyklus zum Erstling umfasst insgesamt über 50 Shows und Festivals in Kontinental-Europa, Großbritannien, Ost-Europa und Russland. Nun sind FIRST HATE wieder zurück: Um die Zeit bis zur Tour zu überbrücken, bringt das Label des Duos sowohl den Erstling noch einmal in einer Extra-Edition mit Bonus-Tracks und Poster als auch eine neue Single namens „Fallen” auf den Markt. Diese ist ein Song über Vertrauen, Verlangen und Liebe, inspiriert von den Erlebnissen und Erfahrungen des letzten aufregenden Jahres. „Nicht nur auf Tour haben wir in den letzten zwölf Monaten eine Menge Fremde getroffen, auch auf unseren anderen Reisen und Unternehmungen“, erklärt Joakim Nørgaard. „Ich habe für drei Monate in Kairo und Peking gelebt und Anton im Nahen Osten, weil er dort eine Dokumentation über syrische Flüchtlinge in Jordanien gedreht hat. Einen Fremden in dein Leben zu lassen, ist einer der größten Dinge, die man im Leben machen kann.“ Und Anton Falck Gansted ergänzt: „Einen Fremden zu treffen bedeutet, dass du selbst ein Fremder bist. Wenn man mit dieser Prämisse die Welt erkundet, dann verschwinden Unterschiede sehr schnell und die Gemeinsamkeiten werden klarer. Wir haben gesehen, wie jeden Tag überall Grenzen geschlossen wurden, obwohl die Menschheit noch nie zuvor so eng miteinander vernetzt ist. Wir zeigen mit Fingern auf andere, statt zuzuhören und voneinander zu lernen. Manchmal glaube ich, wir brauchen erst Aliens, die uns besuchen müssen, um uns klarzumachen, dass wir alle zusammengehören.“ Das kommende Album entsteht übrigens zurzeit in Kopenhagen. (Quelle: Wizard Promotions)


GRAND PRIX

Stil: Indie, Alternative, Electro | Heimat: Unbekannt

GRAND PRIX

Die Musik von GRAND PRIX liegt irgendwo zwischen Indie, Alternative und Electro. Im Mai 2018 ist er mit "First Hate" auf Tour, also überzeugt euch am besten selbst live von seiner Qualität! (Quelle: Feierwerk)


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