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Sa 16.06.2018

Hansa 39, Kranhalle

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Einlass: 14:00 Uhr | Beginn: 14:30 Uhr

VVK: 40,00 Euro zzgl. Gebühren

SAINT HELENA FESTIVAL 2018

CONVERGE

Stil: Hardcore, Metal, Punk | Heimat: Boston, USA

CONVERGE

CONVERGE wurde 1990 gegründet. Sie gilt als eine der einflussreichsten Bands des New-School-Hardcores. Ihr extremer Stil kombiniert Hardcore mit Elementen aus Metal, Punk und Grindcore, wobei dieser sich durch komplexe, technisch anspruchsvolle Instrumentalparts und einen aggressiven Vokalpart mit poetischen Texten auszeichnet. CONVERGE, manchmal Death Metal, manchmal Punk, haben seit ihrem Meilenstein "Jane Doe" Kultstatus auf der ganzen Welt. Im November 2017 erschien ihr neues Album "The Dusk in Us". (Quelle: Feierwerk)


THE SECRET

Stil: Black Metal, Noisecore, Posthardcore | Heimat: Triest, Italien

THE SECRET

Die 2003 gegründete Band THE SECRET quillt nur so über vor Wut, Negativität und Dunkelheit. Die Italiener kombinieren Elemente aus Crust, Grind und primitivsten Black Metal mit Texten über den Untergang der sozialen Systeme, Religion und Kirche und der persönlichen Abneigung gegen jegliche solcher Institutionen. (Quelle: Feierwerk)


DARK BUDDHA RISING

Stil: Doom | Heimat: Tampere, Finnland

DARK BUDDHA RISING

Nur die kalten Winternächte in Finnland können eine Band wie DARK BUDDHA RISING hervorbringen. Ihre Interpretation von langsamem, schwerem, hypnotischem Doom Metal dröhnt Euch in Regionen jenseits eures Vorstellungsvermögens. Die teils sehr langen Songs erzeugen eine Atmosphäre, die einen direkt in eine kalte, finnische Winternacht versetzen. Seit ihrer Gründung 2007 genießt die Band internationale Wertschätzung und ist schon längst kein Geheimtipp mehr. (Quelle: Feierwerk)



SANGRE DE MUERDAGO

Stil: Folk | Heimat: Spanien

SANGRE DE MUERDAGO

Die Forest-Folker von SANGRE DE MUERDAGO sind ein Gänsehaut-Garant. Sie liefern Melancholie in Reinform. Ganz ohne Kitsch und mit beeindruckender Schönheit wird hier Naturverbundenheit hörbar. (Anarcho-)Neofolk vom Feinsten der einen mit einem vielseitigen Instrumentarium in seinen Bann zieht. (Quelle: Veranstalter)


IMPLORE

Stil: Grindcore, Death Metal, Crust, Punk | Heimat: Berlin/Barcelona, Spanien/Linz, Österreich/Mailand, Italien

IMPLORE

IMPLORE - Death Metal/Grindcore, so sanft wie eine glühende Stahlbürste trifft auf groovy Crust- und Hardcoreeinflüsse. "Subjugate", das neue Album der Band erschien im September 2017. (Quelle: Feierwerk)


FUOCO FATUO

Stil: Doom | Heimat: Verese, Italien

FUOCO FATUO

FUOCO FATUO entstand 2011 in Verese (Italien) als ein Doom-Projekt rund um das Thema Tod. 2012 wurde das erste Werk der Band veröffentlicht „Dentro l'Infero Ley Nera Creatura Celeste“, gefolgt im Jahr darauf von „33 Colpi di Schizofrenia Astrale nel Vuoto Nero Abisso“. FUOCO FATUO haben bereits als Support für Bands wie „Necros Christos“, „Grave Miasma“, „Evoken“, „Ash Borer“ und „Esoteric“ und auf dem „Kill-Town Death Fest V – The final edition“ gespielt. 2017 brachte die Band das zweite Album „Blackwater“ auf dem kanadischen Label Profound Lore Records heraus. (Quelle: Bandinfo)


KRINGA

Stil: Black Metal | Heimat: Linz, Österreich

KRINGA

Die geheimnisvollen Okkultisten von KRINGA bringen eine interessante musikalische Mischung aus unserem Nachbarland mit. Kein stumpfer Black Metal, sondern ein äußerst sorgfältig überlegter Sound mit zahlreichen dunklen Einflüssen, wobei manchmal ein Stück Punk mit rausspringt. Nach ihrer 2014 Scheibe "Total Mental Desecration" folgte dieses Jahr "Through The Flesh Of Ethereal Wombs". Mehrere Jahre Liveerfahrung und die richtige Art aufzutreten, werden die Bühne zu einem Altar der Messen verwandeln. (Quelle: Veranstalter)


OBELYSKKH

Stil: Psychedelic, Doom, Noise, Stonerrock | Heimat: Fürth

OBELYSKKH

OBELYSKKH ist eine dreiköpfige Stoner/Doom/Noise/Psych-Band aus dem Raum Fürth. 2017 erschien endlich ihr lang erwartetes neues Album "The Providence". (Quelle: Feierwerk)


CRANIAL

Stil: Sludge, Doom | Heimat: Würzburg

CRANIAL

Mit "Dark Towers / Bright Lights" erscheint am 10. Februar 2017 der erste Longplayer der Würzburger Band CRANIAL. Diese gründete sich 2014 aus einem Teil der ehemaligen "Omega Massif" und liefern nun auf 45 Minuten einen tonnenschweren Mix aus Post-Metal, Sludge und Doom. Zunächst war unklar, wie es für die ehemaligen Mitglieder der Band "Omega Massif" weitergehen sollte, nachdem sich diese 2014 auflöste. Ein Teil gründete schließlich "Phantom Winter", ein weiterer stieg bei "Blacksmoker" ein und Gitarrist Michael Melchers gründete mit Julian Weidhaus (Bass, Vocals), Cornelius Merlin (Drums) und Sebastian Kröckel (Guitar, Vocals) das Post-Metal Format CRANIAL. Zügig arbeiteten CRANIAL an den ersten Tracks, nahmen diese im Blank Disc Studio bei Tobias Anderko (Blacksmoker) auf, ließen in der Tonmeisterei in Oldenburg mischen und mastern und veröffentlichten das Material schließlich Ende 2015 in Form der aufwändig gestalteten „Dead Ends“ EP (Clear Vinyl, Siebdruck auf der B-Seite, bedruckte Innenhülle, Inside Out Cover mit gestanztem Logo) auf Moment Of Collapse Records. Die internationale Presse war voll des Lobes und eine Einladung zum renommierten Droneburg-Festival folgte. Im Sommer 2016 buchten CRANIAL dann erneut die Tonmeisterei, um bei Role Wiegener nun ihr Debüt-Album aufzunehmen. Wie schon auf der EP sind die vier Songs auf "Dark Towers / Bright Lights" düster, schwer und transportieren eine enorm bedrohliche Atmosphäre. Der Sound ist brachial und ultra heavy. Mir kommt es vor, als zöge sich der sprichwörtliche rote Faden hier in Form eines schlamm- und blutverschmierten Eisenpflugs durch die facettenreichen Etappen des Albums. Denn unaufhaltsam und zielstrebig treibt einen dieses Biest durch die fast schon cineastisch anmutende Dramaturgie, die die Band immer wieder geschickt mit Hilfe gut genährter Soundschichten zu turmhohen Spannungsbögen stapelt, bevor sie diese, der Erschöpfung nahe, schließlich wieder zu Ruinen zerfallen lässt. Kurzes Verschnaufen. Besinnung. Neuer Masterplan. Dann wieder vorwärts. Das volle Programm für Fans von "Neurosis", "Isis" und "Cult of Luna". (Quelle: Bandinfo)


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