Navigation
search

Fr 22.06.2018

Orangehouse, Hansa 39, Kranhalle, Feierwerk Aussenbereich

Tickets kaufen

Einlass: 16:00 Uhr | Beginn: 17:00 Uhr

VVK: 22,00 Euro zzgl. Gebühren | AK: 25,00 Euro

GUTFEELING FESTIVAL
1 Nacht | 4 Areas | 20 Bands

Warum eigentlich ein Festival machen, wo es doch eh schon so viele Festivals auf diesem Erdball gibt? Tja, es gibt halt so schöne Labels und Bands in dieser, unserer Stadt München. Na ja, da haben wir halt gedacht, komm… wir trommeln mal alle unsere befreundeten Bands und deren Freunde und natürlich unsere gutfeeling Bands zusammen und legen los. Oh Hoppla, keine Förderung mehr möglich, ihr seid leider viel zu spät dran, hättet ihr vor Ewigkeiten schon abgeben müssen. Ach, macht nix - danke liebe Kulturförderer - na ja, dann halt nur DIY. Auch ok und ab dafür.  

Wie ist denn nun der Plan? Los geht’s gegen 17h mit der famosen Hochzeitskapelle und den Landlergschwistern und dem Erdapfelkaas Saloon im Biergarten. Nicht schlecht. Später dann ab 20h30 wird’s dann ein wenig lauter innen drin, auf drei Bühnen. Die Eröffnungsfahrt wird dargeboten von The Irrigators und Pico Be. Draußen geht’s aber trotzdem gemütlich weiter, da spielen dann z.B. Honkytonk Movement ihren new exotica Sound. und ja…. les Millionnaires werden mit einem Batteriewagerl überall draußen mal aufspielen. Dann schaut man wieder rein: g.rag y los hermanos patchekos taufen exklusiv ihre neue Platte „how sweet the sound“, ebenso taufen Whazho auch gleich nochmal ihr „100 ways to look great“ LP mit. Und die NoWave Tanzkapelle g.rag/zelig implosion deluxxe tauft zum zweiten Male ihr Debüt „schöner warten“. Weiter geht’s mit den Perlen der Münchner Musiker: Sasebo, die grandiosen, japanischen Anarchisten rund um den Künstler Toshio Kusaba. 

You guys like Velvet or Munich Underground: hier sind 4 Shades (feat. clubzwei Macher Ivi und Echokammer Labelboss Albert Pöschel). Natürlich gibt es auch ein wenig Extravaganza: der einzigartige One Man Band-Trommler Tom Wu und Murena, der Münchner Tausendsassa. Aber auch Leonie singt, die singende Künstlerin Leonie Felle mit ihrem Lowfi Pop und Fred Raspail (der gutfeeling Lieblingsfranzose) mit seinem Dirty French Folk. Sie alle werden gegen Ende des Abends Das Hobos lauschen. Und alle freuen sich auf den Stier von Kochel, die bayerische Boulderlegende Toni Lamprecht und seine Analstahl Jungs. Dazwischen lauschen wir noch griechischem Postpunk mit einer Prise Rembetika, dargeboten von The Grexits. Und es wird wie auf jedem guten Festival einen Überraschungsgast geben und ja, er wird nicht aus München sein. Das macht summa summarum ca. 20 Bands auf 4 Bühnen. Nicht schlecht, oder vielmehr ziemlich gut. Zusätzlich gibt es Platten zu kaufen, man kann Shirts selber siebdrucken, bei der Ape - Herz mit Schnauze oder bei Erdapfelkaas Saloon was essen und und…. Ach ja, und zum Schluss noch eine Weisheit mit auf den Weg: Das hier ist alles DIY, bitte nicht vergessen. Wir machen das, weil man es machen muss. 

In diesem Sinne: Prost! 
Eure gutfeeling crew

Präsentiert von

Veranstalter

G.RAG Y LOS HERMANOS PATCHEKOS

Stil: Big Band, Brass, Country | Heimat: München

G.RAG Y LOS HERMANOS PATCHEKOS

Ein Dutzend Individualisten raufen sich seit über einem Jahrzehnt zusammen und basteln an ihrer Schrottplatz-Version von Pop, während Trends und Hypes in Transrapid-Geschwindigkeit an ihnen vorbei rauschen. G.RAG Y LOS HERMANOS PATCHEKOS halten fest an ihrer Vorstellung, wie eine Band zu funktionieren hat: künstlerisch eigenwillig, geschäftlich unabhängig und wirtschaftlich unsinnig. Neuer Soundtrack zur Serie "München 7" erscheint Mitte April, das neue Album "Pain Perdue" erscheint Anfang Mai. Schublade (wenn es denn sein muss): Caribbean Trash Orchestra with slices of Country Swing, Gipsy Jazz and ol' time Rock 'n' Roll seasoned with Cajun Stomp, Balkan Brass and Afro Beat. A dash of Punk & Hardcore and a tiny little whiff of indie rock.


LANDLERGSCHWISTER

Stil: Blasmusi, Bayerische Folklore | Heimat: München

LANDLERGSCHWISTER

Nichts weniger als den versauten Ruf bayerischer Folklore wiederherzustellen ist das Ziel eines weiteren G.Rag-Spin-Offs. G.Rag und die LANDLERGSCHWISTER spielen Landler, Zwiefache, Gstanzln und Wirtshausklassiker, so wie sie sich gehören: rau, schräg, mit/ohne Megaphone und laut. Eine Watsch'n für alldiejenigen Verbrecher, die diese Musik wie eine todgeweihte Sau durch die Dörfer einer virtuellen Fernseh-Voralpenidylle treiben. (Quelle: GutFeeling)


4 SHADES

Stil: Indie, Blues | Heimat: München

4 SHADES

Es rumpelt im Gemüsegarten. Oder ist das schon ein Sumpf hier? Humpelt da etwa Tom Waits durchs Dickicht, wie damals in "Down by Law"? Stopp, da singt jemand, aber der grummelt nicht wie ein Bärbeißer - hat sich jetzt etwa Neil Young auch noch verlaufen? Oder ist das einer der Typen aus der Oldham-Bande? Den Bärtigen meine ich. Ach ja, die Bärte. Die sprießen so dahin, gehen ihre eigenen Wege, ganz so wie die Gitarren hier. Die laufen mal links, mal rechts, fließen so dahin, drehen ihre Runden und machen aufreizende Pirouetten, wissen dabei aber um die Kunst der eleganten Zurückhaltung. Angeben können andere. Das weiß auch das Schlagzeug, welches lieber leise klöppelt und erst mal zuhört, bevor es auf dicken Max macht. Und war das eben nicht eine höchst eigensinnige Coverversion von "Karen" von den "Go-Betweens"? Sachen gibt's, da war ja nicht mal mehr das Gerippe zu erkennen, trotzdem großartig. Und jetzt kommt ein leise donnernder Country-Blues, als wären "Canned Heat" wiederauferstanden. Fehlt nur noch die Blues-Harp. Nee, bei 4 SHADES gibt es keine Spierenzchen. Minimaldrums, zwei wandernde Gitarren mitsamt Stimmen, das muss reichen. Und das soll jetzt aus München kommen? Von mir aus können die auch Tucson, Arizona auf die Verpackung schreiben, merkt eh keiner.


TOM WU

Stil: Indie, Electro | Heimat: München

TOM WU

Ein wenig psychedelisch klingen die rasanten Beats und die elektronisch verzerrte Stimme des Schlagzeugers TOM WU. Doch dann mischen sich Bläser in den Sound und auf einmal ist da ganz viel Melodie: mal melancholisch, mal dramatisch, erstaunlich anders, jenseits musikalischer Genres. (Quelle: Veranstalter)


G.RAG / ZELIG - IMPLOSION

Stil: No Wave | Heimat: München

G.RAG / ZELIG - IMPLOSION

Großkapellenleiter Andreas Staebler (G.Rag) sucht neben den "Hermanos Patchekos" und den "Landlergschwistern" immer wieder das kompakte, direkte Format. Die "Dos Hermanos" sind genau das, ebenso wie das neueste Outfit: G.RAG / ZELIG IMPLOSION. Gemeinsam mit Schlagwerker Zelig belebt Staebler das 2-Man-Band-Genre neu. Er bricht wissentlich mit der populären Formel Gitarre + Schlagzeug + Blues und bezieht sich lieber auf den No Wave der frühen 80er. (Quelle: Bandinfo)


SASEBO

Stil: Blues | Heimat: München

SASEBO

Was für ein Schrei! Entweder hat da einer einen Orgasmus, eine große Wut auf etwas oder sich gerade den großen Zeh gestoßen. Vielleicht auch alles zusammen. Die Mini-LP von SASEBO beginnt jedenfalls mit einem Urlaut, bei dem Howlin’ Wolf Pate stand und der gleich klar macht, was hier gespielt wird: Blues. Natürlich nicht der tausendfach gehörte Klischee-Blues mit endlosem Gitarrengegniedel, sondern bayerisch-japanischer Anarcho-Blues, der "Ry Cooder", "Tom Waits" und "Captain Beefheart" verarbeitet, aber auch japanische Folksongs und Karaoke-Melodien aus den Siebzigern. Acht Mitglieder umfasst die Münchner Band, vier davon, darunter die beiden Sänger, haben ihre Wurzeln in Japan. Mit großer Intensität und gelegentlicher Lust an der Zerstörung bearbeiten sie diverse Musiktraditionen ihrer Heimat, wobei Instrumente wie Tuba, Klarinette und Akkordeon genauso zum Einsatz kommen wie Yutaka Minegishis Snakeskin Guitar. Heraus kommt ein moderner, globaler Underground-Blues, der dank der SASEBO Freude an Schmerz und Konfrontation auch live hervorragend funktioniert.


FRED RASPAIL

Stil: Folk | Heimat: Berlin/Lyon, Frankreich

FRED RASPAIL

FRED RASPAIL lebt angeblich in Lyon und Berlin, aber eigentlich ist er ununterbrochen auf Tour, en route in Frankreich und der Schweiz, on the Road in Quebec, England und in Deutschland. Die staubigen Straßen, die stinkenden Clubs, das Hoch, das unweigerliche Tief danach: Seine Lieder erzählen davon, von unerfüllten Lieben und zurück gelassenen Frauen, die wie Penelope, die auf den ewig wandernden Odysseus (“Ulysse”) wartet. Auf der Bühne (egal ob beim Wohnzimmer-Gig oder auf großen Bühnen als Support von "Zaz") steht FRED RASPAIL meist alleine. Mit vorproduzierten Tracks und einer Loopmaschine legt er Schicht für Schicht übereinander bis die Illusion einer Band entsteht. Einer Rock’n’Roll Band, die einen tief hineinzieht. FRED RASPAIL kann es aber auch ohne imaginäre Kapelle: Mit Gitarre, Gesang und einem tieftraurigen Lied hinterlässt er tief ergriffenes Publikum. Keine Angst vor tiefen Emotionen, kein Angst vor Drama. Das ist wohl das französische an Freds Musik. (Quelle: Gutfeeling)


LEONIE SINGT

Stil: Singer/Songwriter | Heimat: München

LEONIE SINGT

Leonie Felle ist Fotografin und Künstlerin. Und unter dem Namen LEONIE SINGT macht sie wunderschöne Musik. Mit dem Liederschreiben begann Leonie 2004, als sie an der Münchner Kunstakademie studierte. Der Song “Es ist ja noch nicht aller Tage Abend” entstammt aus dieser Zeit. 2005 dann die erste Musik-Performance im Rahmen der Ausstellung "high society" mit dem Stück “HEY Klaus!”. Weitere Performances folgen, immer öfter verbindet Leonie die Musik mit ihrer Kunst: zu Fotografien tauchen Melodien auf, in Objekten Sound, die Bühne wird Installation ( “in the graveyard” 2008). Bis dahin tritt LEONIE SINGT ausschließlich solo auf, 2009 erster gemeinsamer Auftritt mit Sascha Schwegeler am Schlagzeug und Hagen Keller an Akkordeon und Gitarre im Atelier von Margit Memminger. Es folgen weitere gemeinsame Auftritte, hauptsächlich in Galerien und bei Ausstellungen. 2011 kommt Bassist Jakob Egenrieder dazu. Die Besetzung von LEONIE SINGT ist komplett. Es folgen Konzerte außerhalb der Kunstwelt: Beispielsweise mit "G.Rag y los Hermanos Patchekos" in der Münchner Kranhalle. (Quelle: Gutfeeling)


THE IRRIGATORS

Stil: Indie, Alternative, Punk | Heimat: München

THE IRRIGATORS

Was steht im Mittelpunkt? Statements? Melancholie? Oder die lauten Gitarren, die schrappen und auch mal Disharmonien spielen? Eine Mischung aus Punk-Rock, Indie und Alternative und etwas schwer Fassbarem machen neugierig auf THE IRRIGATORS, die auf eine gute Art sehr unprätentiös klingen. (Quelle: Veranstalter)


LES MILLIONNAIRES

Stil: Rock, Pop, Garage | Heimat: München

LES MILLIONNAIRES

Eine Gitarre, eine sanfte Frauenstimme, die mal auf französisch, mal auf deutsch von Liebe, Geld und berühmten, schönen, reichen Menschen singt – der Retro-Rock-Pop von LES MILLIONNAIRES vermengt Chanson mit Punk, Chaos mit Romantik. Und München liegt plötzlich an der Seine. Schön. (Quelle: Veranstalter)


MURENA MURENA

Stil: Soul, Rock, Indie | Heimat: München

MURENA MURENA

Würde Tarantino Filme in München drehen, dann würde MURENA MURENA den Soundtrack dazu schreiben. Songs mit traurigen Melodien, scharrendem Schlagzeug und gedämpften Gitarren. Sie selbst nennen das Horror-Soul oder auch Comicstrip-Rock – ja, das trifft es ganz gut: Kopfkino, Klappe fällt. (Quelle: Veranstalter)


HOCHZEITSKAPELLE

Stil: Jazz | Heimat: München

HOCHZEITSKAPELLE

Die einzigartige HOCHZEITSKAPELLE (Markus und Micha Acher, u.a. "The Notwist"; Evi Keglmaier, "Mrs. Zwirbl"; Alexander Haas, "Unsere Lieblinge"/"Alpenklezmer"; Matthias Götz, "Le Millipede" & "Alien Ensemble") bringt Rumpeljazz vom Feinsten. (Quelle: metromadrid.)


THE GREXITS

Stil: No Wave | Heimat: München

THE GREXITS

Für die Allstar-Band THE GREXITS hat der griechische Singer-Songwriter Nikos Papadopoulos Musiker von "Murena Murena", "Das Weiße Pferd" und "Majmoon" zusammengebracht. Im Mittelpunkt steht Rembetiko, griechische Volksmusik vom Beginn des 20. Jahrhunderts, die hier allerdings ordentlich mit Psychedelic-Rock durchgenudelt wird: griechischsprachige Folk-Songs, reduziert, aber mit dem anarchistisch-politischen Impetus der Punk-Rocker. (Quelle: SZ)


ANALSTAHL

Stil: Punk | Heimat: München

ANALSTAHL

Oldschool Rumpel Speed Punk aus München. Stupider Name, politisch unkorrekt, sauschnell, positiv, lustig & nicht nur für Kletterfreunde, 32 Songs in 60 Minuten für Freunde von "Crass" bis "Snuff" feat. Members of "G.rag y los Hermanos Patcheko" & den "Stier von Kochel". (Quelle: Gutfeeling)


DAS HOBOS

Stil: Folk | Heimat: München

DAS HOBOS

Im frühen 20. Jahrhundert wurden heimatlose Reisende als Hobos bezeichnet. Sie nutzten Güterzüge, um quer durchs Land zu reisen und sich hier und da mit kleineren Tätigkeiten etwas Geld zu verdienen. There are no Hobos no more, aber Gleise und Züge sind immer noch schön und inspirieren: So ziehen sich DAS HOBOS einmal im Jahr für ein paar Tage zurück, um in alten Bahnbarracken und zwischen Gleisstrecken aufzunehmen. Hobostyle. (Quelle: gutfeeling)


WHAZHO

Stil: Indie, Electro, Dub | Heimat: München

WHAZHO

WHAZHO sind zwei. Schlagzeug, Bass, ein Keller voll Kram, elektrisch, elektronisch, analog/digital. Postrock vs Protodub, Tanzen erlaubt, Träumen auch. Autobahn meets Rockers Uptown. Ambivalentes Ambiente vs Marktschreier am Strand, Visual Effects inklusive. Li Peng sagt: WhåZho (Quelle: Bandinfo)


BRAINY BOB HOBBES

Stil: Soul, R 'n' b | Heimat: München

BRAINY BOB HOBBES

Max Keller alias BRAINY BOB HOBBES ist ein Musiker aus München. Der Multiinstrumentalist spielt Schlagzeug bei der legendären Münchner Revue-Kapelle "Los Poppos" und war Gitarrist bei den Bands "HomoSuperSapiens" und "Migration of the Peoples". Er jammte mit "Embryo", sprang bei der "Express Brass Band" als Drummer ein, war kurzzeitig Tourgitarrist bei "Blumentopf", und ist immer wieder als Theatermusiker aktiv. Nun legt Max Keller alias BRAINY BOB HOBBES sein erstes Soloalbum vor: "Pink Hammer" heißt es. (Quelle: gutfeeling)


HONKEYTONK MOVEMENT

Stil: Rock 'n' Roll, Blues | Heimat: München

HONKEYTONK MOVEMENT

Das HONKEYTONK MOVEMENT ist ein wundervolles Rock'n'Roll- und Blues-Trio aus München. (Quelle: Feierwerk)


FREDERICO SANCHEZ

Stil: Rock, Pop | Heimat: München


^^ Zum Seiten Anfang ^^