Navigation
search

Do 06.09.2018

Orangehouse

Tickets kaufen

Einlass: 20:00 Uhr | Beginn: 21:00 Uhr

VVK: 13,00 Euro zzgl. Gebühren | AK: 16,00 Euro

Chlorine-Tour

Präsentiert von

PABST

Stil: Rock, Indie | Heimat: Berlin

PABST

PABST – Bildungsaufträge annehmend und im kollektiven Vorbewusstsein herummährend wie der gleichnamige Leinwand-Dirigent. PABST - Party-tauglich wie ein Sixpack und sowieso im ungebremsten Eifer der Jugendblüte agierend, in dessen reuevollen Momenten nur noch der Porzellangott angerufen werden kann. Das ganze verhärtet zu einer Klangkruste, die prekäre Aufnahme-Bedingungen in Berliner Basement-Absteigen mit dem Mastering-Wumms von "Cult Of Luna"s Drummer Magnus Lindberg aufwiegt. Diese drei gebürtigen Berliner Typen rütteln sich hier auf ihrer Debüt-EP ein schillerndes Kaleidoskop maßgeblicher, „test-of- time“ bestehender, Saiten gepeitschter Musik zusammen, das einen atemloser zurücklässt als der letzte „Mad Max“ in 3D. Als hätten sie "Death From Above 1979", "Dinosaur Jr.", "Kyuss", "Black Angels", "Tweak Bird" und Ty Segall in einen Mixer geworfen, das hochtourige Motorengeheul noch Amp-verstärkt ins Püree gemischt und mit dem Soundsmoothie wundervolle coming-of-age Hits auf die weitgehend unbefleckte Landkarte hiesiger nennenswerter Rockmusik gekleckert. (Quelle: dq Agency)


THE LUMES

Stil: Noise, Postrock | Heimat: Rotterdam, Niederlande

THE LUMES

Wenn die Debüt-EP „Lust“ von THE LUMES sie reflektiert, repräsentiert ihre EP „Envy“ diese Reflexion und wirft sie direkt zurück. Vorbei sind die üppigen Atmosphären, die für den düsteren, pechschwarzen Protopunk des Rotterdamer Trios charakteristisch waren. Heutzutage stellen THE LUMES stolz ihre Unreinheiten wie die Kritzeleien, Hohlräume und Risse, die in eine Granitwand geätzt sind, zur Schau. Machen Sie sich nichts vor, THE LUMES umarmen und genießen ihre Lage als echte Außenseiter, anstatt davon wegzulaufen. Die manische Kreativkraft der Band ist in seinem fesselnden Geheul der Angst noch wohlhabender. Lennard van der Voorts bassige Bassdrums und Mitchell Quitz disharmonische Trommeleinfälle lassen THE LUMES wie eine Band klingen, die sich selbst verschlingt. Diese Selbstverbrennung ist nicht durch Zerstörung motiviert, sondern durch ein verzerrtes Gefühl von Wertschätzung und Eitelkeit, das den innersten Gefühlen entspricht, egal wie hässlich oder pervers sie sind. THE LUMES sind nun vertraut und vertraut mit ihrer inneren Finsternis: ihre Ausbrüche aus der losen Kanone sind präziser, bewusster und letztendlich klingender als je zuvor. Willkommen mein Sohn, willkommen in der Maschine. (Quelle: Agentur)


^^ Zum Seiten Anfang ^^