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Sa 03.06.2017

Farbenladen

Beginn: 18:00 Uhr | Ende: 22:00 Uhr

Eintritt frei

BEASTIESTYLEZ & FRIENDS

Gruppenausstellung: Innerfields, Emanuel Jesse aka emilone, Eliot the super, Patrick Hartl, Haus 75, Tanja Hirschfeld, Brigitte Yoshiko Pruchnow, Beastiestylez

innerfields

Stil: Graffiti | Heimat: Berlin

innerfields

Hinter INNERFIELDS verbirgt sich das Künstlertrio Jakob Tory Bardou, Holger Weißflog und Veit Tempich. In ihrer Heimatstadt Berlin sind sie mit Graffiti und zahlreichen anderen Einflüssen aufgewachsen und arbeiten seit 1998 zusammen. Die Künstler reflektieren in ihren Arbeiten ihre Umgebung, meist in figurativen, realistisch dargestellten Motiven mit grafischen Elementen und Symbolen. Dominierendes Thema in ihrer Arbeit ist die Diskrepanz zwischen dem Menschen als Teil der Natur, und gleichzeitig die Entfernung von derselbigen in unserer technisierten, künstlich erschaffenen Welt. Von Auftragsarbeiten über freie Kunst an Fassaden oder auf Leinwand bis hin zu Kunstfestivals und anderen Kunstprojekten sind INNEFIELDS rund um den Globus aktiv. (Quelle: Künstler)


Emanuel Jesse aka emilone

Stil: Malerei | Heimat: Wien, Österreich

Emanuel Jesse aka emilone

EMANUEL JESSE aka EMILONE: 1981 auf dem Planeten Erde angekommen. Seit 1997 Zeichnungen - Wandbilder in ganz Europa auf verschiedensten Untergründen und Objekten. Geboren in Bayern Deutschland, lebt in Wien und verbringt seine Zeit mit Reisen wenn er nicht gerade malt oder im Bereich Graphik Design arbeitet. La beaute est dans la rue. (Quelle: Künstler)


Eliot The Super

Stil: Graffiti | Heimat: München, Berlin, Wien

Eliot The Super

ELIOT ist Künstler, Musiker und Kurator. Er zählt zu den Pionieren der deutschen HipHop Bewegung. Sein großes Interesse an alltäglichen Gebrauchsgegenständen, Massenmedien, Skurrilität und insbesondere Junk Food ist Inhalt seiner Arbeiten. Im Stil der Pop Art kombiniert ELIOT die Roughness seiner Graffiti Vergangenheit mit Stencil, Stickerei und Siebdruck. ELIOT verwendet gerne die Form der „Serigrafie“, weil er durch die Vervielfältigung mehr Menschen erreichen und den Preis erschwinglich halten kann. „Es ist mir als Künstler ein Anliegen, dass Kunst nicht primär als Kapitalanlage und Privileg reicher Eliten wahrgenommen wird“, sagt er. „Der Kauf eines Kunstwerks soll aus persönlicher Zuneigung zur Arbeit erfolgen und vielleicht auch ein Statement der eigenen Individualität sein". Umfassende Werkserien sind neuzeitliche Wolperdinger Collagen in der Siebdruck Technik, die Neon Food Rainbow Motive und Insekten in der Stencil Technik sowie Song Strukturen und gestickte Schädel. Mit diesen Motiven ist ELIOT regelmäßig in Ausstellungen, Galerien und auf Messen vertreten. So sind seine Arbeiten unter anderen zu sehen auf der Blooom (Düsseldorf), Kölner Liste, The Other Art Fair (London) Stroke Art Fair (München) und Affordable Art Fair (Hamburg). Als "self-representing artist" ist ELIOT Vorreiter der immer stärker werdenden Bewegung sich als Künstler selbst zu vermarkten und aktiv bei der präsentation der eigenen Arbeit mit zu wirken. Maximale Unabhängigkeit und Selbstbestimmung, ganz nach dem Motto der Anarchistischen Bewegung: "No Gods, No Masters". Online betreibt er einen eigenen Online Shop eliot-the-super.de und wird präsentiert bei kunsthaus-artes.de und der urbanshit-gallery.com Bekannt ist ELIOT auch für seine starke Vernetzung mit Urbanen Künstlern aus Berlin und München. So organisiert er regelmäßig Künstlertreffen (Artist Salon München) und kuratiert Ausstellungen für Galerien und Events wie unter anderen die INOPERAbLE (Wien), Munich Pop Art oder CHimera-Project Gallery (Budapest). (Quelle: Künstler)


Patrick Hartl

Stil: Graffiti, Grafikdesign | Heimat: München

Patrick Hartl

Schrift ist seine Leidenschaft. Mit 15 sprühte PATRICK HARTL sein erstes Graffiti, im Studium entdeckte er dann die Leidenschaft für Kalligrafie. Für ihn entsteht beim Schreiben mehr als das Offensichtliche - ein Bewegungsrhythmus, der die Buchstaben umgibt. Lässt man die Buchstaben weg, bleibt die Bewegung übrig. Kalligrafie, egal, ob in lesbarer oder nicht lesbarer Form visualisiert Formen. die aus dem Inneren des Menschen kommen. Die Kalligrafie ist somit „Visualisierung der menschlichen Bewegung“. PATRICK HARTL vereint alte Handwerkskunst mit jungem Streetstyle - mit einem fantastischen Ergebnis. (Quelle: Künstler)


Sebastian Wandl

Stil: Malerei | Heimat: München

Sebastian Wandl

SEBASTIAN WANDL ist ein Künstler aus Profession – die Kunst begleitet ihn sein ganzes Leben. Nach ausgiebigem Weltenbummeln und anschließendem Kunst-Studium in München verwirklichte sich 2011 sein Traum, als freischaffender Künstler zu arbeiten. Er hat inzwischen europaweit ausgestellt und ist regelmäßig als Teil des Künstlerkollektivs HAUS75 auf namhaften Messen wie die Kölner ART.FAIR und Münchner Stroke vertreten. (Quelle: Künstler)


Matthias Mross

Stil: Malerei | Heimat: München

Matthias Mross

Als Kind, haben die meisten von uns gerne gemalt. Laut eigener Aussage hat MATTHIAS MROSS dank Graffiti in seiner Jugend nie mit dem Malen aufgehört. Im Gegenteil: Es trat voll und ganz in seinen Fokus. Mittlerweile hat sich die Wahl seiner Motive aber deutlich verändert. Geblieben ist aber sein Hang zu den satten und leuchtenden Farben, denen er heute seine Leinwände wie Hausfassaden malt. Sein Studium als Illustrator macht sich in den unglaublich detaillierten, sich zu Bergen aufeinander türmenden Motiven, meist aus Häusern, Hütten, Müll, Gepäck oder Trümmern bestehen, bemerkbar. So Schafft er surreale Farbwelten, auf denen der Betrachter noch selbst auf den 100sten Blick etwas Neues auffällt. (Quelle: Künstler)


Tanja Hirschfeld

Stil: Malerei | Heimat: München

Tanja Hirschfeld

TANJA HIRSCHFELD wurde 1971 in Rom geboren. Mit 18 begann sie das Studium für Kommunikationsdesign an der Fachhochschule München. Nach ihrem Diplom arbeitete sie viele Jahre als Grafikdesignerin und Illustratorin und widmet sich seit 2015 ihrer künstlerischen Arbeit als Malerin. Ihre Bilder wurden in München, Los Angeles und Spanien auf diversen Kunstmessen und in Galerien ausgestellt. Oftmals wird ihre Bilderwelt mit den Märchen der Gebrüder Grimm verglichen. In ihren traumähnlichen Kompositionen stehen mysteriöse Charaktere im Mittelpunkt. Ihre Bilder leben von dem unüberbrückbaren Konflikt zwischen Beklemmung und entwaffnender Zartheit. (Quelle: Künstler)


Brigitte Yoshiko Pruchnow

Stil: Malerei | Heimat: München

Brigitte Yoshiko Pruchnow

Die deutsch-japanische Künstlerin BRIGITTE YOSHIKO PRUCHNOW lebt und arbeitet als Malerin und Zeichnerin in München. Formal oszillieren ihre Bilder zwischen Fotorealismus auf der einen Seite, bei näherer Betrachtung jedoch Auflösung fast bis zum abstrakten hin. die Formen und Farben erscheinen teilweise verfremdet und sollen die Wahrnehmung des Betrachters für das Licht schärfen, zum Beispiel bei Reflektionen im Wasser oder auf Metall, Glas und anderen spiegelnden Oberflächen. Dass die Künstlerin ursrpünglich als Filmemacherin arbeitete, macht sie in ihren Perspektiven und in der Komposition deutlich. Sie wählt häufig Anschnitte oder Momentaufnahmen bewegter Motive. Vorbilder fand die Künstlerin sowohl im westlichen modernen Realismus als auch in der traditionellen asiatischen Tuschemalerei. Emotional will sie mit ihren Bildern eine tiefe Ruhe, ein Innehalten und ein Heraustreten aus dem Alltag vermitteln. Auch wenn die dargestellten Personen oder Szenen isoliert erscheinen, sollen sie ein Gefühl von Freiheit und Schwerelosigkeit ausstrahlen. (Quelle: Künstlerin)


BEASTIESTYLEZ

Stil: Urban Art | Heimat: München

BEASTIESTYLEZ

BEASTIESTYLEZ ist das Pseudonym der Münchner Künstlerin Nadja Voß. Mit beiden Beinen in der Kunstwelt und sozusagen einem Arm in der Graffitiszene ist die diplomierte Designerin in beiden Branchen angekommen. Ihre großformatigen Leinwände umfassen viele Techniken und beeindrucken auch durch die Liebe zum Detail. Der Malstil ist dem Popsurrealismus zuzuordnen. Thematisch befassen sich diese meist mit einer weiblichen Hauptdarstellerin die wie in einer Momentaufnahmen mit der Grenze zwischen Anmut und Provokation spielt. Oft erinnert der Anblick an Alice im Wunderland oder an ein Märchen aus dem Feenwald. In der realen Welt studierte sie Architektur, Bildende Kunst und Kommunikationsdesign und seit 2009 ist sie als selbstständige Künstlerin tätig. Ihre Arbeiten werden seither in Ausstellungen, Galerien, Kunstmessen und 2016 erstmals in einem Museum präsentiert. (Quelle: Künstlerin)


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