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Mi 24.05.2017

Sunny Red

Einlass: 20:00 Uhr | Beginn: 20:30 Uhr

AK: 6,00 Euro

CHAOS BLAST ZONE

KEMWER - ALBUM RELEASE SHOW

Be part of the heaviest & loudest event in town!

KEMWER

Stil: Black Metal, Death Metal, Thrash Metal | Heimat: München

KEMWER

KEMWER mischen diverse Facetten des Metal, von schnell bis langsam, von ruhig bis hart. Grooves folgen auf Blastbeats und Doublebassgewitter, dunkle Black Metal-Atmosphäre und Melodic Death-Riffs geben eingängigen Melodien und epischen Rock-Momenten die Klinke in die Hand, so dass die Band Ihren Stil als „Epic Black Rock“ bezeichnet. Seit 2011 aktiv, starten die Jungs anno 2015 mit einem frischen Line-Up durch. Immer evil, jedoch stets mit der entscheidenden Prise Humor, das ist das Motto dieser Band. Freut euch auf eine wilde Show mit Ohrwurmgarantie! (Quelle: Künstlerinfo)


RAPTURE

Stil: Metal, Death Metal, Thrash Metal | Heimat: München

RAPTURE

Es sind tatsächlich bereits fast 20 Jahre, die RAPTURE nun vornehmlich durch den Münchner Underground geistern. Und dennoch klingt das Quintett weder altbacken noch old school ... sondern, wie es oft in die Band getragen wird, nach ... RAPTURE. Und das bedeutet vor allem: immer wieder anders, wenn auch natürlich eine gewisse Basis bleibt: verzerrte Gitarren, Vocals zwischen Irr- und Wahnsinn, ein immer wieder sarkastischer Blick auf das nähere und weitere Weltgeschehen und ein eindeutiges Bekenntnis zum Chaos. Auf der Bühne von Beginn an zu Hause entfachen RAPTURE live eine Party der Extraklasse - chaotisch, unvorhersehbar und mit vollkommener Begeisterung. (Quelle: Band)


SMOKIN HELL BASTARDS

Stil: Thrash | Heimat: Tirschenreuth

SMOKIN HELL BASTARDS

Als eine Truppe mit hervorragenden und vor allem ausdrucksstarken Live-Qualitäten, die sie 2011 bereits auf dem deutschen Metalfest unter Beweis stellen durfte, gilt diese Thrash-Granate aus dem beschaulichen Tirschenreuth in der Oberpfalz. SMOKIN HELL BASTARDS nennt sich jenes Viergestirn, die mit ihrem Debüt-Werk "BoozeFellas" knapp drei Jahre nach ihrer Gründung mächtig Staub aufwirbeln. Ein spürbar kräftiger Fausthieb der 90er Thrash-Bewegung, wie ihn "Pantera" und "Machine Head" zelebrierten, sowie eine leichte Dosis vergangener, nostalgischer Klänge - unwiderrufliche Parallelen zu "Exodus" kommen auf - zieren den Hauptaspekt des höllischen Bastard-Soundes. Nun, unter jenen Gesichtspunkten dürfte sich hier doch ein Spektakel seinesgleichen abspielen. (Quelle: Band)


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