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Do 20.07.2017

Hansa 39

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Einlass: 19:00 Uhr | Beginn: 20:00 Uhr

VVK: 2-Tagesticket: 28 Euro; 1-Tagesticket: 16 Euro

DIGITAL IST BESSER - AFK M94.5 FEST

Digital ist besser…

…ist nicht nur der Name des ersten Albums der Hamburger Band "Tocotronic", sondern auch das neue Motto von M94.5 ab 1. September 2017! Um die letzten Tage auf UKW und den digitalen Durchbruch auf DAB+ ordentlich zu feiern, lädt der Sender mit der schnellsten Musikredaktion der Stadt zu einem 2-Tages Festival ins Feierwerk. Mit dabei sind ein hochkarätiges Line-Up aus Deutschland, UK und selbstverständlich auch den heißesten Acts aus München!

Am Donnerstag sorgt DIE HÖCHSTE EISENBAHN mit ihrem aktuellen Album “Wer bringt mich jetzt zu den Anderen” und den Kurzgeschichten in ihren Popsongs für die Lagerfeuer Atmosphäre, die ein ordentliches Festival braucht! Passend dazu wird der Londoner Newcomer L.A. SALAMI eingeflogen, der mit seiner souligen Stimme und den treibenden Gitarren perfekt zu einem lauen Sommerabend passt.

Am Freitag geht es, wie es sich für ein Festival gehört, schon am frühen Abend mit Münchner Acts Open Air los, sodass zusammen mit einem Feierabend-Bier ins Wochenende gestartet werden kann. Je später der Abend wird, desto hochkarätiger wird auch das Line-Up. Euch erwarten die aufstrebenden Lokalhelden CARPET und die Leipziger von WHITE WINE mit ihrer modernen und tanzbaren Gitarrenmusik. Schließlich gefolgt von DRANGSAL, einer Band, die die 80er hochleben lässt und nicht umsonst den Song des Jahres 2016 auf M94.5 geliefert hat!

Nach den Konzerten geht es am Freitag weiter mit einer schweißtreibenden Party, die sicher den ganzen Sommer über im Gedächtnis bleibt. Neben musikalischen Schmankerln wird draußen mit einer Vielzahl von verschiedenen Foodtrucks auch für das leibliche Wohl gesorgt! (Quelle: M94.5)

Kombi-Ticket für zwei Tage gibt es hier!

DIE HÖCHSTE EISENBAHN

Stil: Singer/Songwriter, Pop | Heimat: Berlin

DIE HÖCHSTE EISENBAHN

Als sich die beiden Berliner Musiker damals (also vorletztes Jahr) fanden, barg ihre Musik noch zerbrechlich-traumschöne Kohleofen-Romantik mit zwei Gitarren, Mundharmonika und befreundeten Gästen wie Judith Holofernes und Gisbert zu Knyphausen. In den Songs war Armut und darin Größe. Heute ist DIE HÖCHSTE EISENBAHN beim poppig-beschwingten Eisenbahn-Style angekommen, was sicherlich auch enorm mit dem typisch-trockenen Beatgerüst von Max Schröder und den schier unerschöpflichen musikalischen Fähigkeiten von Multi-Instumentalist Felix Weigt zu tun hat.


L.A. SALAMI

Stil: Singer/Songwriter | Heimat: London, UK

L.A. SALAMI

"In meinem Kopf sind schon lange mehrere Alben fertig geschrieben”, sagt der Londoner Singer/Songwriter L.A. SALAMI und meint damit, dass er hat einen Überschuss an Songs, die er noch nicht veröffentlicht hat, besitzt. “Als ich angefangen habe Musik zu machen, hatte ich die Philosophie je simpler die Musik ist, desto mitreißender ist sie. Dieser Gedanke lässt sich immer noch in meiner Musik wiederfinden. Wenn die Songs schwer musikalisch geladen sind, man aber möchte, dass das Textliche fokussiert, geht irgendetwas verloren. Ich persönlich denke, man muss auf seine Stärken setzen und meine Stärke sind Worte. Also nehmen diese auch die wichtigste Position in meiner Musik ein. Sie müssen allem oben aufsitzen und maßgebend sein. Wenn daher deine Power herkommt, dann sei Stolz darauf und verstecke sie nicht.” Nichtsdestotrotz macht SALAMI erst seit wenigen Jahren Musik. Angefangen hat er mit einer Akustikgitarre, die er von einem Freund zu seinem 21. Geburtstag geschenkt bekommen hat. Darüber hinaus spielt er inspiriert von Bob Dylan Mundharmonika “und ein bisschen Klavier”. Ganz nach der DIY-Attitüde hat L.A. SALAMI sein Album “Dancing with Bad Grammar” binnen einer Woche in den Urchin Studios in London aufgenommen. “Ich wollte es live machen; hatte keinen Bock auf dieses Tracking Ding”. Schon vor der Veröffentlichung seines Albums hatte L.A. SALAMI bereits mehrere Werke in seinem Kopf fertig. Für seine EP sollte deswegen von jedem seiner unveröffentlichten Alben ein Track drauf erscheinen. „Ich wollte eine EP veröffentlichen, die all diese Alben vereint. Deswegen hat die Prelude EP neun Tracks”, sagt er über das 2014er Release. Zu Beginn sollte es ein 24-Track Album werden, was SALAMI aber relativ schnell als etwas zu ambitioniert ansah. So hat er kurzerhand einige Songs von der Setliste genommen. Bei all seinen Ambitionen und seiner Altklugheit ist und bleibt L.A. SALAMI jedoch ein zurückhaltender und auf seine eigene natürliche Weise stilsicherer Typ. Sein warmes Charisma, seine honigsüße Stimme und seine Leidenschaft machen ihn zu dem Original, das er verkörpert. So introvertiert SALAMI als Person an sich ist, umso extrovertierter gibt er sich in seiner Musik. Seine Gedanken, Ängste und das, was er im Alltag beobachtet, verpackt er in brillanten Texten und verwegenen Songtiteln. “Ich nenne meine Musik Postmodernen Blues. Ich habe Blues schon immer geliebt und dieses Album ist meine Version von Blues. Ich mochte schon immer die städtische Umgebung, bezogen auf die Poesie. Sie ist eine ganz natürliche Kulisse – wenn sie das nicht wäre, hätte sie sich nicht verändert – deshalb ist es wichtig sich darauf einzulassen. Von Zeit zu Zeit macht es depressiv, aber so spielt das Leben. Ich bin komplett in der Stadt verwurzelt, ich kann es mir nicht mehr vorstellen außerhalb einer Stadt zu leben. Ich muss die Lichter fühlen, die Geräusche und den Zorn”, lächelt er. “…Davon abgesehen ist es trotzdem voller Freude!”. Es ist der Sound eines jungen Mannes, im Ausland unterwegs in einer fremden Stadt. Mit der U-Bahn oder zu Fuß durch die Straßen den Mülltonnen ausweichend und pöbelnd in Pubs anzutreffen. Er atmet die Vibes der Straße ein, von der Gosse über die Dächer und wieder zurück. “Ich möchte das modern Leben porträtieren, mit der Vergangenheit als Transportmittel“ sagt dieser Künstler, der völlig Feuer und Flamme ist. “Ich liebe die Sixties und Seventies für die Musik, die dort geschaffen wurde, dass ist wofür mein Herz schlägt. Ich möchte aber nicht, dass es nach damals klingt, sondern vielmehr vom Hier und Jetzt spricht. Die beste Kunst wurde so geschaffen. Mit Wertschätzung für die Vergangenheit aber mit dem eigenen Wesen nicht hängen geblieben. Wenn mir das gelingt…” sagt Salami mit einem lässigen Grinsen ”…habe ich meinen Job gut gemacht!” (Quelle: Label)


ILGEN-NUR

Stil: Indie-Rock | Heimat: Hamburg

ILGEN-NUR

Jeder gute Coming-of-Age-Film braucht einen passenden Soundtrack. Mit der Musik von ILGEN-NUR würde man dafür auf jeden Fall die passende Wahl treffen. Sie ist direkt, ehrlich und du fühlst dich verstanden. Ein bisschen so wie ein Gespräch mit der besten Freundin. ILGEN-NUR ist 21 und verbindet lässig Indie-Pop mit Slacker-Rock-Attitüde und DIY-Ästhetik. Das erinnert mal an Kate Nash, mal an Kurt Vile, Courtney Barnett oder auch "Girlpool". „No Emotions“ heißt ILGEN-NURs erste EP. Für die Aufnahmen hat ILGEN-NUR sich bekannte Unterstützung aus dem Indie-Rock-Business geholt: aufgenommen und produziert wurde „No Emotions“ von Max Rieger, der sonst mit "Die Nerven" oder "All Diese Gewalt" auf der Bühne steht. (Quelle: Bandinfo)


TIGER TIGER

Stil: Psychedelic, Pop | Heimat: München

TIGER TIGER

Psychedelischer Sound, spacige Farben und eine elektronisch eingefärbte Stimme: Tiger Tiger, das Soloprojekt von Cornelia Breinbauer, der ehemaligen Sängerin von Soki Green, klingt zeitgemäßer und eigenwilliger als der dunkle Folk-Pop ihrer früheren Band. Es ist Musik für Nachtmenschen und erwachsen gewordene Großstadt-Hipster, die schon längst die kleinen selbstinszenierten Albernheiten begriffen und durchschaut haben. (Quelle: SZ)


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