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Mo 21.08.2017

Seebühne Olympiapark

Beginn: 19:00 Uhr | Ende: 22:00 Uhr

Eintritt frei

THEATRON 2017

Der Musiksommer im Olympiapark

Die gemütliche Atmosphäre zu freiem Eintritt beim THEATRON Musik-Sommer lockt schon seit Jahren zahlreiche Besucher an die Seebühne im Olympiapark. Und auch das Feierwerk ist im August wieder an 7 Tagen mit einem vielfältigen Programm dabei. Also packt Eure Picknickdecken ein und genießt die Konzerte auf den Stufen vor dem Olympiasee. Dabei habt Ihr den besten Blick auf die Bühne. Ganz entspannt könnt Ihr dort Eure Brotzeit auspacken oder Euch von den vielen Ständen auf dem Gelände verköstigen lassen.

Hier geht's zur Facebook-Veranstaltung.

Präsentiert von

THE MOONBAND

Stil: Folk | Heimat: München

THE MOONBAND

Unglaublich: THE MOONBAND jetzt in Voodoo? Markus Müller (Name geändert), 43, ledig, soll die Band dabei beobachtet haben, wie sie nach Mitternacht verstört im Münchner Glockenbackviertel spazierte. »Als ob die Drogen genommen hätten«, so Müller. »Eigentlich sind das fünf normale Musiker. Ich kenn die. Ich hab‘ sie gesehen – die haben sich alle mit einer weiteren Person unterhalten. Ganz aufgeregt waren die. Da war noch jemand!« Müller dreht sich um und rennt erschrocken Richtung Baaderstraße. Nach dem vierten Album »Back in Time« veröffentlicht THE MOONBAND »Until the Evil Ghost is Gone«. Ein Album, das sich den Geistern dieser Welt widmet. Den seelischen, den politischen und den künstlerischen. Voriges Werk drehte sich um die Ursprünge der moonbandschen Klangwelt. Musikalisch geht das fünfte Album nun einen Schritt nach vorne. Während der Arbeit an Evil Ghost experimentierte die Band an der Vereinbarkeit von synthetischen Sounds mit akustischen Instrumenten und mehrstimmigen Gesängen. So hielt ein Granular Synthesizer Einzug. Als Grundlage für diese Modulation verwendet die Band die eigenen Instrumente aus Holz. Auch im Arrangement der Songs werden dem geneigten Hörer einige Neuerungen begegnen. Folknummern die mit der Isar fließen und anschließend durch das Münchner Nachtleben irren. Antihelden stolpern über Tonart-, Tempo- und Taktwechsel. Allen Wirrungen zum Trotz das naive Duett bleibt Teil des Repertoires. Wer Bluegrass wachsen hören möchte, der wird es hören. Mandoline und Banjo sind die Leadstimmen der Instrumentierung. Einen großen Beitrag zur musikalischen Entwicklung leistet ohne Frage die neue Besetzung an den tiefen Frequenzen. Gregor Skywalker, bei seinen zahlreichen Projekten »Walker« genannt, verpasste den neuen Songs eine zusätzliche Portion Vorwärts. Vor das »Walker« gab es von der Moonband allerdings noch ein »Sky« verpasst. Gestalterisch verpackt wurde dieses Mal das Konzept von der Schlagzeugerin Elena Rakete als Abschlussarbeit für ihr Designstudium. Mythische Illustrationen dienen als grafische Vorlage zur rituellen Bekämpfung böser Geister. Das sechste Artwork der Moonband ist ein D.I.Y.-Voodoo-Buch. Es genügt jedoch die Nadel eines Plattenspielers, auf frischgepresstem Vinyl, um die Welt wieder in ihre Bahnen zu lenken. 2017 feiert The Moonband ihr zehnjähriges Bestehen. Die Zauberkraft der Band wird auch das Geschrei mancher politischer Wirrungen überdauern. Wer Kraft schöpfen möchte, für den Kampf gegen böse Geister, wer mit den guten Geistern tanzen will, dem sei THE MOONBAND empfohlen. (Quelle: Bandinfo)


SALOME FUR

Stil: Ska, Soul, Rocksteady, Funk | Heimat: München

SALOME FUR

Eine famose Allstar-Band der Münchner Reggae-Szene: Mitglieder der "Steamy Dumplings", "Benuts" und von "Jamaram" haben sich zu SALOME FUR zusammengefunden und wollen als Quintett Spaß haben, aber auch eine wichtige Botschaft vermitteln: Anstelle von Schubladen-Denken soll man lieber seinen eigenen Weg suchen. Der geht bei ihnen stilistisch von Jamaica bis zum Swinging London, hier trifft Rocksteady auf Ska, Funk, Pop und Soul. (Quelle: SZ)


HENNY HERZ

Stil: Singer/Songwriter, Pop | Heimat: München

HENNY HERZ

"Egal, wo HENNY HERZ auf der Bühne steht – nachdem sich ihre dunkle Stimme zum ersten Mal ihren melodischen Weg durch die Reihen gebahnt hat, liegt ein Zauber im Raum, dem sich die wenigsten entziehen können. Und egal, mit wem die Münchnerin auf der Bühne steht – alleine an Klavier oder Gitarre, mit Bassist, Schlagzeuger oder der zweiten Stimme ihrer Schwester –, tasten sich die souligen Arrangements direkt in die Ohren und Herzen der Zuhörer*innen. HENNY HERZ überzeugt mit dieser wunderbaren Mischung aus folkiger Trauer und swingender Leichtigkeit, wie sie auch dem britischen Duo "Rue Royale" und oder der Jazz-Popperin Norah Jones anhaftet. Es ist eine besondere Fähigkeit, ein Publikum mit einem vorwiegend ruhigen Repertoire zu lautstarken Begeisterungsstürmen zu verführen. HENNY HERZ, in welcher Besetzung sie auch aufspielt, bringt das jedes Mal aufs Neue fertig." (Quelle: Band)


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