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Sa 26.08.2017

Seebühne Olympiapark

Beginn: 19:00 Uhr | Ende: 22:00 Uhr

Eintritt frei

THEATRON 2017

Der Musiksommer im Olympiapark

Die gemütliche Atmosphäre zu freiem Eintritt beim THEATRON Musik-Sommer lockt schon seit Jahren zahlreiche Besucher an die Seebühne im Olympiapark. Und auch das Feierwerk ist im August wieder an 7 Tagen mit einem vielfältigen Programm dabei. Also packt Eure Picknickdecken ein und genießt die Konzerte auf den Stufen vor dem Olympiasee. Dabei habt Ihr den besten Blick auf die Bühne. Ganz entspannt könnt Ihr dort Eure Brotzeit auspacken oder Euch von den vielen Ständen auf dem Gelände verköstigen lassen.

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Präsentiert von

G.RAG / ZELIG - IMPLOSION

Stil: No Wave | Heimat: München

G.RAG / ZELIG - IMPLOSION

Großkapellenleiter Andreas Staebler (G.Rag) sucht neben den "Hermanos Patchekos" und den "Landlergschwistern" immer wieder das kompakte, direkte Format. Die "Dos Hermanos" sind genau das, ebenso wie das neueste Outfit: G.RAG / ZELIG IMPLOSION. Gemeinsam mit Schlagwerker Zelig belebt Staebler das 2-Man-Band-Genre neu. Er bricht wissentlich mit der populären Formel Gitarre + Schlagzeug + Blues und bezieht sich lieber auf den No Wave der frühen 80er. (Quelle: Bandinfo)


MURENA MURENA

Stil: Soul, Rock, Indie | Heimat: München

MURENA MURENA

Würde Tarantino Filme in München drehen, dann würde MURENA MURENA den Soundtrack dazu schreiben. Songs mit traurigen Melodien, scharrendem Schlagzeug und gedämpften Gitarren. Sie selbst nennen das Horror-Soul oder auch Comicstrip-Rock – ja, das trifft es ganz gut: Kopfkino, Klappe fällt. (Quelle: Veranstalter)


THE GREXITS

Stil: No Wave | Heimat: München

THE GREXITS

Für die Allstar-Band THE GREXITS hat der griechische Singer-Songwriter Nikos Papadopoulos Musiker von "Murena Murena", "Das Weiße Pferd" und "Majmoon" zusammengebracht. Im Mittelpunkt steht Rembetiko, griechische Volksmusik vom Beginn des 20. Jahrhunderts, die hier allerdings ordentlich mit Psychedelic-Rock durchgenudelt wird: griechischsprachige Folk-Songs, reduziert, aber mit dem anarchistisch-politischen Impetus der Punk-Rocker. (Quelle: SZ)


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