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Mi 15.08.2018

Seebühne Olympiapark

Beginn: 19:00 Uhr | Ende: 22:00 Uhr

Eintritt frei

THEATRON 2018

Die gemütliche Atmosphäre und der freie Eintritt beim THEATRON Musiksommer lockt schon seit Jahren zahlreiche Besucher an die Seebühne im Olympiapark. Und auch das Feierwerk ist im August wieder an sieben Tagen mit einem vielfältigen Programm dabei. Also packt eure Picknickdecken ein und genießt die Konzerte auf den Stufen vor dem Olympiasee. Dabei habt ihr den besten Blick auf die Bühne. Ganz entspannt könnt ihr dort eure Brotzeit auspacken oder euch von den vielen Ständen auf dem Gelände verköstigen lassen.

Präsentiert von

NICO LASKA

Stil: Singer/Songwriter | Heimat: Frankfurt am Main

NICO LASKA

Aus nur Gitarre und Gesang wurde mehr. Mehr Instrumente, mehr Herz, mehr Gefühl, aber vor allem mehr NICO LASKA. Nach einer England Tour im Oktober 2015, über 50 Konzerten, Support Shows für Ezra Furman, Ed Prosek und einer Europa Tour als Voract für Tim Vantol veröffentlichte der 21 Jährige Frankfurter November 2017 seine erste Single „Light It Up“ als Teaser für die am 16.02.2018 erschienene Debüt EP „FINE“. Passend zum darauf enthaltenen Feature mit Freund Tim Vantol, lud dieser ihn ein ihn auf Deutschland-Tour zu begleiten. Selbiges taten "Blackout Problems" auf ihrer "Intimate" Tour. Das ebnet den Weg für neue, eigene Headline Termine im Dezember 2018. „Ob die nächste CD gleich wird oder etwas komplett anderes beinhaltet kann ich nicht sagen, aber gerade eben ist es das, was ich bin - gerade eben ist es FINE“ Nach drei jährigem Hin und Her, suchen, finden und wegwerfen, aufnehmen und löschen, erwachsen werden und Kind bleiben steht „FINE“ für die Verwirklichung des Zeitpunktes. Einen Einblick in das Leben von NICO LAKSA. (Quelle: Künstlerinfo)


LÄSSING

Stil: Rock, Pop, Alternative | Heimat: Regensburg

LÄSSING

LÄSSING schreibt deutsche Songs, die eine ansatzweise optimistische Stimmung verbreiten, da ihn das runterzieht, wenn alle immer so rumheulen. Vollgas, aber mit einem Auge für Details und kleine Schrulligkeiten. Er klaut vorzugsweise von Bands wie "Weezer", "Münchner Freiheit", "Nirvana", "Die Ärzte" und Elvis Costello. Zu den behandelten Themen zählen Teenage-Angst, Loser-Romantik, Pop-Nostalgie, Verharmlosung von Herzschmerz und Entfremdung im Allgemeinen. Große Gefühle eben. Falls Sie ein Genre brauchen, sagen Sie bitte "Loser-Rock"! (Der Begriff "Powerpop" ist nämlich aus den 70ern und den kennt keiner mehr und die meisten Leute denken bei dem Wort "Pop" nicht an verzerrte Gitarren, das bringt dann Missverständnisse.) (Quelle: Band)


IAN LATE

Stil: Singer/Songwriter | Heimat: Berlin

IAN LATE

Musikalisch gehören IAN LATEs Songs zu dem Fundus zeitloser Pop-Stücke, die immer und immer wieder passen. Gleichzeitig beschäftigt er sich in seinen Texten mit sehr aktuellen Themen, die dem/der Zuhörer*in einen direkten Bezug zum eigenen Alltag ermöglichen. Charmant reduziert, doch überaus kraftvoll, geben sie Einblick in das Leben dieses ausgesprochen talentierten Musikers. Am 4. Mai erscheint das Debüt-Album "Choices" des Sängers und Gitarristen aus Berlin. Kein Wunder, dass sich IAN LATE den schönen Monat Mai für den Release seines Debüt-Albums ausgesucht hat: Trotz aller Ernsthaftigkeit strotzen seine Songs nur so vor Energie - nach einer EP („II“, 2014) überzeugen die neun Lieder auf Choices durch stilistischen Facettenreichtum, gesellschaftskritische Texte und IAN LATEs markante Stimme auf ganzer Linie. Sein Songwriting hat sich mit dem neuen Material hin zu dunkleren, reiferen, zwingenderen Tönen entwickelt. Auf "Choices", das größtenteils in einem Landhaus fernab der Großstadt entstand, geht es um gesellschaftliche Entwicklungen und Phänomene ebenso wie um biographische Episoden: So singt IAN LATE u.a. über das Leben in einer Stadt wie Berlin mit all seiner Entwurzelung und Schnelllebigkeit („Magic“) und über die allgemeine gesellschaftliche Rastlosigkeit („One by One“). In „All That I Am“, der ersten Single des Albums (VÖ: 21.2.2018), thematisiert IAN LATE subtil die Zerbrechlichkeit der Erde, sehnt sich nach einem gesellschaftlichen Umdenken – ist er sich doch bewusst, allein nicht viel ausrichten zu können. Er wünscht sich Handeln statt nur zu reden und zu berichten, um die Schönheit und den Wert der Umwelt zu erhalten. Der Chorus, „All that I am, just a simple man“ kann als eine Selbsterklärung verstanden werden, die seinen Blick auf die Dinge exemplarisch zusammenfasst. Der Songwriter wirkt dabei aber nicht belehrend oder gar missionarisch. Seine Messages hüllt er in poetische Sprache, die eingängigen Melodien machen klar: Resigniert hat IAN LATE noch lange nicht über den Zustand der Welt – „Life’s a gift, treat it well“ („All Things Must End”). Das Album handelt aber genauso auch von persönlichen Beziehungen und ihren Schwierigkeiten, von Verlust, Loslassen („Cold Heart“) und Neuanfang („Grow“). Der Auseinandersetzung mit sich selbst und den inneren Dämonen und Verhaltensmustern widmet IAN LATE ebenfalls Songs („Creatures“). Vom kleinen persönlichen Rahmen spannt er das Panorama seiner Lyrics bis zu den großen Themen dieser Tage – mal nachdenklich, mal tanzbar musikalisch umgesetzt. Musikalisch schlägt Choices einen stimmigen Bogen von treibendem Brit-Sound („Magic“) über melancholische Balladen („Work It Out“) „bis hin zu flirrenden 80er Wave-Anklängen („Dream“), immer gekleidet in starke, hoffnungsvolle Pop-Melodien. Sphärische und pointierte Gitarren, groovende Bassläufe und kraftvolle Drum Beats bestimmen den Sound des Albums. IAN LATEs differenziert eingesetzte Stimme tut ihren Teil, um dem Zuhörer seine Texte sowohl gefühlvoll als auch eingängig nahe zu bringen. "Choices" basiert auf Songwriting-Sessions mit seiner Band, die ihn im Studio und live begleitet. Denn auch wenn IAN LATE sich als unabhängigen Künstler versteht, ist seine Band doch ein wichtiger Bestandteil der musikalischen Entwicklung: Markus Abendroth (Gitarre), Peter Thomas (Drums) und Ben Kinder (Bass) haben bei "Choices" ihre Handschrift auch beim Songwriting miteingebracht. Das Trio Thomas, Abendroth & Kinder hat das Album auch produziert, wie schon die EP. Doch auch IAN LATE hat sich am Producing seines Debüts beteiligt. „Wir sind zusammengewachsen“, sagt er. „Das hört man“. Als Gastmusiker konnte er Arpen (Keys, Piano), Lorraine Buzea (Cello), Rolf Langhans (Keys) und Andy Edner (Keys) gewinnen. Minni und Liv Summer übernehmen außerdem Gesangparts auf dem Album. Mit immer wieder neuem Material im Gepäck tourte IAN LATE in den letzten Jahren u.a. in Deutschland, Österreich und der Schweiz, spielte auf Festivals wie Artlake, Breminale, Feel Festival und Wilde Möhre. Doch auch außerhalb von Europa konnte er sein Talent unter Beweis stellen: Highlights waren u.a. seine Konzerte in Nashville und New York City sowie in Shanghai und Taipei. Die Bandbreite IAN LATEs bildet sich auch darin ab, dass er außerdem immer wieder in Europa und Australien als Straßenmusiker unterwegs war – und gleichzeitig mit der Single "Hey Girl“ (2014), einer Kollaboration mit "DJ Pretty Pink", eine Top 10 Dance-Charts-Platzierung und über eine Million YouTube-Aufrufe erreichte. Dieser Facettenreichtum ist sicher auch durch die ganz unterschiedlichen Aspekte seiner musikalischen Ausbildung zu erklären. All seine Stärken bündelt IAN LATE jetzt auf "Choices". (Quelle: Künstler)


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