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Im Portrait: Die Münchner Burschenschaft Arminia-Rhenania

11.02.2011 Aktuelles

Im vergangenen Jahr wurde mit der B! Arminia-Rhenania eine Münchner Burschenschaft zur Vorsitzenden der in Österreich und der Bundesrepublik organisierten Deutschen Burschenschaft (DB) gewählt.

 

Während die B! Danubia für ihre extrem rechten Umtriebe weit über die Grenzen Münchens hinaus bekannt ist, geraten die übrigen Burschenschaften bisweilen aus dem Focus. Doch auch die B! Arminia-Rhenania ist kein unbeschriebenes Blatt, wie es sie in dem von völkisch-nationalistischen Positionen geprägten Verband der DB auch nicht geben kann.

 

„Liberal-konservativ“...


„Liberal-konservativ“[1] sei die B!Arminia-Rhenania. Diese Einschätzung stammt von einem „Burschenschaftlichen Autorenkollektiv 1848“, das auf der Internetplattform „Gesamtrechts“ neben blinkender NPD-Werbung veröffentlicht. Aufgabe der Münchner Burschenschaft sei es demzufolge, die „Einigung zu festigen und dafür zu sorgen, dass der Dialog nicht abreißt“[2]. Denn im Dachverband der DB zeigten sich in den vergangenen Monaten deutlich wahrnehmbare Spannungen zwischen dem ultranationalistischen Flügel der Burschenschaftlichen Gemeinschaft und einigen Mitgliedsbünden, die sich sichtlich um das öffentliche Ansehen der Dachorganisation sorgten.

Um diese wieder auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen, scheint die B!Arminia-Rhenania durchaus geeignet. Auf der einen Seite wirbt sie mit feuchtfröhlichen Hüttenpartys[3] und um Studenten der Bundeswehruniversität. Denen möchte sie „eine sinnvolle, nicht militärische Abwechslung“[4] bieten. Etwaige dienstrechtliche Bedenken im Zusammenhang mit der Mensur, dem waffenstudentischen Fechten, zerstreut sie deshalb schon im Vorhinein[5].

 

… bezogen auf den rechten Rand.

Auf der anderen Seite pflegt auch sie ihre Bezüge ins rechtsextreme Milieu: Zum 15-jährigen Jubiläum ihrer Veranstaltungsreihe Friedensengel („Die Elite zu Gast“[6]) lud sie Anfang des Jahres keinen geringeren als Martin Graf von der B!Olympia Wien ein[7]. Graf ist für die FPÖ Dritter Nationalratspräsident und bekleidet damit das protokollarisch zweithöchste Amt im österreichischen Staat als Stellvertreter. Seine Studentenverbindung wurde 1961 behördlich wegen der Beteiligung von Olympen am Südtirolterrorismus verboten; unter dem Namen „Akademische Tafelrunde Olympia“ gründete sie sich 1970 neu, um sich im darauffolgenden Jahr wieder in „Akademische Burschenschaft Olympia“ umzubenennen. Damit gelang ihr das Kunststück zu existieren, obwohl die behördliche Auflösung nach wie vor „aufrecht“ ist und nie aufgehoben, sondern vom Verfassungsgerichtshof 1963 bestätigt wurde.[8] Als Gäste sind dort häufig NPD-Funktionäre eingeladen, so 2008 der Berliner Vorsitzende Jörg Hähnel. Rechtsextreme Liedermacher wie Michael Müller (2003) oder Frank Rennicke (1993 / 2000) sind ebenso willkommen wie der Holocaust-Leugner David Irving (2005). Dieser wurde nach seinem Besuch festgenommen und zeitweilig wegen NS-Wiederbetätigung inhaftiert. Insofern wird die B!Olympia Wien in einem Dossier der österreichischen Grünen zurecht als „rechtsextremer Kern“[9] der Burschenschaften in Österreich bewertet. Sie zitieren Graf, der 2009 vor allem mit seiner Hetze gegen den Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde Ariel Muzicant aufgefallen ist, darin unter anderem mit den Worten: „Die heutigen Staatsgrenzen wurden willkürlich gezogen; das deutsche Volkstum muß sich frei in Europa entfalten können“ [10]. Damit und mit seiner Spitzenfunktion für die FPÖ scheint Graf das Thema seines Vortrags wie auf den Leib geschneidert: „Österreichs »Drittes Lager«“. Neben Konservativen und Sozialdemokratie gilt in Österreich als deutschnationales Drittes Lager traditionell die politische Kraft, die den Anschluss Österreichs an Deutschland fordern.

 

Volkstumsbezogener Vaterlandsbegriff und Nationalbewusstsein

Das liegt ganz auf einer Linie mit dem verpflichtendem Verbandsprinzip des „volkstumsbezogenen Vaterlandsbegriffs“, das auch im Handbuch der Deutschen Burschenschaft umrissen wird. Jenes Traktat, welches eine „Darlegung der Grundlagen verbunden mit dem Wollen und Streben der Deutschen Burschenschaft “[11] verspricht und ferner im Verband „als Lehrmittel für unsere jungen Mitglieder “[12] fungiert, wurde zuletzt 2005 vom Traunsteiner Verlag BurschenDruck herausgegeben. Mit Wolfgang Dachsel (B!Stauffia) als Vorsitzendem des Leseausschusses und Jens-Markus Sanker (B!Cimbria)[13] als Vertreter des Verbandsrates zeichnen zwei Münchner Burschenschafter neben anderen redaktionell verantwortlich für den darin wiedergegebenen Inhalt. Zu lesen ist dort unter anderem, das Deutsche Reich sei 1945 nicht untergegangen, sondern bestehe unverändert fort[14]. Überhaupt sei eine Orientierung des Vaterlandsbegriffes an Staatsgrenzen „infolge der Kurzlebigkeit und Unbeständigkeit der Staaten häufiger Umdeutung ausgesetzt“[15]. Deshalb versteht die Deutsche Burschenschaft unter Deutschland auch lieber „den von Deutschen bewohnten Raum in Mitteleuropa einschließlich der Gebiete, aus denen Deutsche widerrechtlich vertrieben worden sind. Ein Deutscher ist, wer aufgrund seiner Abstammung, Sprache und Kultur zum deutschen Volk gehört und sich zu ihm bekennt.“[16] Das ist klassische Blut und Boden Ideologie. Vollkommen nebensächlich ist bei diesem einschlägig völkischem Bezug die Staatsangehörigkeit einer Person – wer als Deutsche_r in der Bundesrepublik geboren ist, muss nach Auffassung der DB noch lange nicht als solche_r akzeptiert werden, wenn die Person nicht die entsprechende Abstammung nachweisen könne. Doch damit nicht genug: Im Abschnitt „Volk, Staat, Nation, Vaterland - Grundbegriffe burschenschaftlicher Politik “ überschlagen sich Heinz Herrmann und Dieter Niederhausen[17] förmlich und das in einer Art und Weise, dass jedem NPD-Funktionär das Herz aufgehen dürfte:

Die Versuche, den Deutschen in der Bundesrepublik Deutschland wie auch in der Republik Österreich eine Art „Verfassungspatriotismus" oder eine eigene „Staatsnation" anzuerziehen, können nicht darüber hinwegtäuschen, daß es sich bei den Gesellschaftsordnungen und den Staatenbildungen nur um menschlich geschaffene Formen handelt, die man hat, während die Nation als das bewußt handelnde Volk etwas ist, dem man angehört. [...]

Nach dem Zweiten Weltkrieg begann der Versuch der systematischen Zerstörung des deutschen Nationalbewußtseins und des nationalen Selbstbehauptungswillens durch eine langfristig angelegte und tiefgreifende Umerziehung, die in der Form von Selbstumerziehung und Vergangenheitsbewältigung betrieben wurde. Ausgangs- und Angelpunkt der Verurteilung der Deutschen, verbunden mit dem Versuch der Identitätsberaubung, ist zunächst der ständig wiederholte Vorwurf der Alleinschuld der Deutschen an den Verbrechen des Zweiten Weltkriegs. [...]

Wir Deutschen müssen erkennen, daß eine Nation sich nicht einer moralischen Verurteilung durch andere Nationen unterwerfen darf, weil keine Denkebene existiert, von der aus die Idee der Nation einem moralischen Urteil unterworfen werden könnte.[18]

 

Extrem umtriebig: Hans Merkel

Ähnliche Äußerungen sind auch von Hans Merkel, Ministerialdirigent a.D., Alter Herr der Arminia-Rhenania bekannt[19]. In einer Rede bei der B! Olympia Wien im Jahr 2002 verstieg er sich darüber hinaus zu der Aussage, wer „rückhaltlose Wahrheit“[20] “bezüglich des bis 1945 reichenden Teils der Zeitgeschichte “[21] verlange, werde „der Verharmlosung des Nationalsozialismus und der Volksverhetzung “[22] beschuldigt. Zweites wird als strafrechtlicher Vorwurf üblicherweise für Holocaustleugnung erhoben. Bei einer Rede am Rande des Nürnberger Thomasbummel 2004 wird er mit der Hoffnung zitiert, „das Innenleben des Reichstags […] in einer Zeit besserer deutscher Charakterverfassung von seinem Bolschewikenschmuck wieder befreien [zu] können. Was uns aber bis auf weiteres leider bleiben wird, ist das im Bau befindliche Berliner Holocaustmal." [23] Daneben gilt Merkel als Mitbegründer der 2005 ins Leben gerufenen „Initiative Akademische Freiheit“. Die insbesondere über die rechte Wochenzeitung „Junge Freiheit“ beworbene Kampagne protestierte gegen die Erwähnung der B!Danubia München im bayerischen Verfassungsschutzbericht, wo diese mittlerweile nicht mehr auftaucht. Im Oktober 2009 veranstaltete die Örtliche Burschenschaft München einen „Hermanns-Festkommers“ im Sudetendeutschen Haus und benannte als Aushängeschild und Festredner: Hans Merkel.

 

Eigenwillige Geschichtsschreibung

Daneben betreibt die Arminia-Rhenania, deren renommiertestes Mitglied im Moment wohl Hans-Peter Uhl als innenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag sein dürfte, auch eine gelinde gesagt eigenwillige Geschichtsschreibung. Auf ihrer Homepage ist zu lesen: „Um einem Verbot durch die Hitler-Regierung zu entgehen, lösten sich die Deutsche Burschenschaft und ihre Mitgliedsbünder im Oktober 1935 selbst auf.“[24] Die zeitgenössischen Burschenschaftlichen Blätter – damals wie heute die zentrale publikatorische Plattform der DB – zeichnen hierzu ein vollständig anderes Bild. 1935 rief der Bundesführer Glaunig die Burschenschafter auf:

"Am 18. Oktober 1935 […]wird sich [die Deutsche Burschenschaft] zur Idee der Urburschenschaft bekennen. Mit diesem Bekenntnis aber wird sie sich nunmehr auch äußerlich endgültig in den Dienst der Bewegung Adolf Hitlers stellen. In feierlicher Form wird sich die Deutsche Burschenschaft auflösen und werden die aktiven Burschenschaften als Kameradschaften in den NSDStB übernommen werden, der damit einen neuen Aufbau und neue Formen für seine Erziehungsarbeit erhält.[...]

Ich rufe daher alle deutschen Burschenschafter auf, an diesem bedeutsamen Tage durch ihre Teilnahme ihr Bekenntnis zum burschenschaftlichen Gedanken und der Bewegung Adolf Hitlers abzulegen.

Heil Hitler"[25]

Etwa 3500 Burschenschafter folgten dem Aufruf zur Auflösungsfeier, die Glaunig als „Die Erfüllung“[26] bewertete. Eine Charakterisierung, die so in der zeitgenössischen Burschen-Literatur durchgängig geteilt wurde, etwa von Paul Wentzcke:

"Die burschenschaftliche Verbindungsgeschichte brach zusammen. Vor ihren Erben aber öffnet sich das Tor der Erfüllung. Großdeutsch im besten Sinne war der Grundgedanke, in dem sich beim Wartburgfest am 18.Oktober 1817 studentische Jugend zum ersten Male ein nationales Ziel setzte".[27]

Die Behauptung der B!Arminia-Rhenania, dass die Burschenschaft kurz vor einem Verbot gestanden sei, ist keinesfalls haltbar. Der Eindruck, dass Burschenschaften Verfolgte des Nationalsozialismus gewesen wäre, schon gleich zweimal nicht. Gerade die Münchner Burschenschaften hatten sich frühzeitig als besonders ehrgeizige Anhänger des NS zu erkennen gegeben. Zum Beispiel Karl Heinz Hederich, Mitglied der B! Arminia, welche in den 1970ern mit der B! Rhenania zur heutigen B!Arminia-Rhenania fusionierte. Er nahm am Hitler-Ludendorff-Putsch am 9. November 1923 teil. In den Burschenschaftlichen Blättern streicht er als stellvertretender Führer der DB fünfzehn Jahre später die Verdienste der Burschenschaften bei Unruhen in den darauf folgenden Tagen heraus:

"Die Tage nach dem 9. November 1923 sind mit Aufruhr, Aufmärschen und Kundgebungen gegen die Regierung und die hinter ihr stehenden politischen Kräfte ausgefüllt. Studenten sind überall treibende Kräfte. Protestversammlung in der Aula der Universität. [...] Ein Zug bildet sich. Die Burschenschaften an der Spitze, vorn die Münchner Guelfen. Es geht zum Königsplatz. Reichswehr tritt uns entgegen, legt das Gewehr an. Aber wir marschieren unentwegt und da gibt der Offiziert den Weg frei. Eine Kundgebung wird gestattet trotz strengem Verbotes – von der Staatsgalerie spricht ein Guelfe, dann Christian Weber und dann wird aufgelöst – mit Bajonett und Gummiknüppel. [...] So geht das tagelang. Dann kommt der Hochverratsprozess".[28]

Der Beitrag eines Münchner Alemannen, der im Jahr 1934 aus Afrika schreibt, formuliert einprägsam das, was als Faustregel für die gesamte Deutsche Burschenschaft gelten kann: Die Umstellung auf den Nationalsozialismus ging ganz leicht – einer Gleichschaltung bedurfte es nicht.

"Ich habe mich ehrlich darüber gefreut, wie unser Bund und die ganze Burschenschaft sich so rasch und verständnisvoll in das neue Reich eingefügt hat, dank der Tatsache, daß eine innere Umstellung für für uns nicht in dem Maße notwendig war, wie wohl bei manchen anderen Verbänden[...]. Wohl dem Bund, der heute den richtigen Mann an der Spitze hat, der aus vollem Herzen zu dem neuen Deutschland ja sagen kann, dann geht die Umstellung leicht und einer Gleichschaltung bedarf es nicht.
Es ist für uns Fernstehende sehr erfreulich, [...] daß es auch jetzt wieder die Burschenschaft ist, die führend in der Studentenschaft vorangeht sowohl in der Neuorganisation, wie besonders im Wehrsport und anderen Fragen. [...] Daß unsere Aktivitas geschlossen in die SA eingetreten ist, habe ich mit besonderer Freude gelesen.[...]
 Heil Hitler!"[29]

Der überwiegende Teil der Burschenschaften wird sich – nach dessem Scheitern – nicht mehr in diesem Maße mit dem historischen NS und dem eigenen Beitrag dazu identifizieren wollen. Die ideologischen Grundlagen (Völkische Grundprinzipien, ausgedehnte deutsche Gebietsansprüche und „volkstumsbezogener Vaterlandsbegriff“), die verbandsgeschichtlichen Bezugspunkte (Urburschenschaft, Wartburgfeier 1817) und nicht zuletzt der autoritäre innere Aufbau sowie die Gebräuche haben sich bei der Deutschen Burschenschaft gegenüber den Jahren 1933 und folgende bis heute kaum verändert. Und Münchner Arminen nehmen damals wie heute Spitzenpositionen im Gesamtverband wahr.

 

Quellen

A.I.D.A. (Hg) 2008: Burschenschaftliche Solidarität im Innenministerium? Zitiert nach: www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1054%3Aburschenschaftliche-solidaritim-innenministerium (Stand: 16.06.2010)

BAK 1848 2010a: Zum Burschentag in Eisenach (27.-30. Mai 2010). Zitiert nach: www.gesamtrechts.wordpress.com/2010/05/26/zum-burschentag-in-eisenach-27-30-mai-2010/ (Stand: 07.06.2010) BAK 1848 2010b: Burschentag in Eisenach (27.-30. Mai 2010): Fazit, Kommentar zum Medienecho und Stellungnahme des

BAK 1848. Zitiert nach: www.gesamtrechts.wordpress.com/2010/06/01/burschentag-in-eisenach-27-30-mai-2010-fazit-kommentar-zum-medienecho-und-stellungnahme-des-bak-1848/ (Stand: 07.06.2010)

Die Grünen (Hg) 2008: Die Olympia und ihre Hausnazis. Zitiert nach: www.gruene.at/uploads/media/Gruene_Olympia_Doss_Okt08_01.pdf

Heer Georg (Hg) 1939: Geschichte der Deutschen Burschenschaft/4: Die Burschenschaft in der Zeit der Vorbereitung des zweiten Reiches, im zweiten Reich und im Weltkrieg.

Erschienen in der Serie: Quellen und Darstellungen zur Geschichte der Burschenschaft und der deutschen Einheitsbewegung; 16.

Verlag BurschenDruck (Hg) 2005: Handbuch der Deutschen Burschenschaft, Ausgabe 2005. Memminger MedienCentrum Druckerei und Verlags-AG, Memmingen

 

Fußnoten

[1] Vgl. BAK 1848 2010b

[2] Ebd.

[2] Vgl. www.arminia-rhenania.de/index.php?id=109

[4] www.arminia-rhenania.de/index.php?id=89

[5] Vgl. ebd.

[6] www.arminia-rhenania.de/index.php?id=83

[7] Jubiläumsveranstaltung 15 Jahre "Treffpunkt Friedensengel"Das Dritte Lager in Österreich Dr. Martin Graf, Dritter Präsident des Österr. Nationalrats / Mag. Alexander Höferl, Pressesprecher, Wien, www.arminia-rhenania.de/index.php?id=137

[8] Die Grünen 2008: 16

[9] Die Grünen 2008: 6

[10] Ders.: S.4

[11] Verlag BurschenDruck 2005: I

[12] Ebd.

[13] Ders.: II

[14] Vgl. ders.: 266

[15] Ders: 244

[16] Ebd.

[17] Ders.: 243

[18] Ders.: 246f

[19] Vgl. AIDA 2008: 2

[20] AIDA 2008: 2

[21] Ebd. 22 Ebd.

[23] Ders.: 2

[24] www.arminia-rhenania.de/index.php?id=91

[25] Bbl. 50/1

[26] vgl. Bbl 50/2: 29

[27] Heer 1939:VII; Vorwort Wentzckes vom 18.Oktober 1938

[28] Bbl 48/4: 100

[29] Bbl 48/6: 189