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STIMULUS GLORIOSUS

STIMULUS GLORIOSUS

In epische Mäntel gekleidet, treffen sich die zwei Malerfürsten an Sonntagnachmittagen, um im gemeinsamen Diskurs produktiv zu werden. Anlass für jede neue Arbeit sind relevante sowie beiläufige Geschehnisse, die es (in Augen des Duos) Wert sind, Zeugnisse einer künstlerischen Tätigkeit zu werden. Führt das Thema zwar zu einer Arbeit, heißt das nicht, dass die Arbeit den Betrachter zum Thema führt. Lediglich kleine Details, ob im Bild oder Titel, lassen einen Kern erahnen, der oft mit Ironie übergossen wird. Was daraus erwächst ist eine Arbeit, die ästhetischen Ansprüchen gerecht werden soll und dennoch aufgeladen ist, weil sie sich auf ein aktuelles Ereignis bezieht. Auch wenn der Titel "Malerfürsten" eine Vorliebe zum Pinsel (der sich schon oft als nützliches Werkzeug erwiesen hat) verrät, entscheidet das Sujet jedes Mal aufs Neue, in welchem Medium gearbeitet wird. (Quelle: Künstler)

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