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Sa 04.02.2017

Kranhalle

Einlass: 19:00 Uhr | Beginn: 19:30 Uhr

Eintritt gegen Spende

M94.5 muss bleiben!* Das Soli-Festival
*auf UKW

#UKWichtig #savem945

DOBRÉ

Stil: Indie-Folk | Heimat: München

DOBRÉ

Von manchen Bands sagt man - etwas böswillig - dass sie keine neuen Songs, sondern nur hin und wieder einen neuen Text für ihren Song schreiben. Dieses Rezept mag oft erfolgreich sein, aber DOBRÉ reicht das nicht. Zwar haben DOBRÉ einen unverkennbaren eigenen Sound, geprägt vor allem von Joe Dobroschkes markanter Stimme, seinem vielseitigen Songwriting sowie der ungewöhnlichen Kombination aus Gitarre, Orgel, Piano, Bass und Drums, doch jeden Song nach dem gleichen Schema aufzubauen, das wäre zu einfach und zu langweilig. Und so lassen sich DOBRÉ immer wieder neu inspirieren, mal beim Folk-Rock der 60er und 70er, mal bei den großen Singer- Songwritern oder sogar bei Neo-Soul und Hip Hop. Diese Philosophie schlägt sich auf den ersten beiden Alben der Band hörbar nieder. „Do The Dobré“ und „United“ sind bei Mehmet Scholls Münchner Millaphon Label erschienen und fanden bei Publikum und Presse großen Anklang. Als „Alleskönner“ wurden DOBRÉ dort bezeichnet, als „Meister des Spagats“, die „mit klassischem Songwriting, Ohrwurm-Melodien und freundlichentspannter Stimmung“ (Bayerischer Rundfunk) begeistern. Die Süddeutsche Zeitung adelte Joe Dobroschke für sein Songwriting sogar als „Dylan aus Schöngeising“. In den letzten Jahren hat sich schließlich herumgesprochen, dass DOBRÉ eine der interessantesten Bands ist, die sich im musikalischen Untergrund tummeln. Sie waren bei der Sendung „Startrampe“ des Bayerischen Fernsehens mit dabei und gewannen dort den Publikumspreis. Ihre Songs liefen deutschlandweit im Radio, FluxFM in Berlin nahm mit „Going Under“ sogar einen Song auf den hauseigenen Sampler mit auf und für Bayern2 war das aktuelle Album „United“ der „Bayern2 Favorit“ der Woche. Konzerte von DOBRÉ sind vielseitige, unterhaltsame und sehr persönliche Musikfeste, nach denen alle Zuhörer fast beseelt nach Hause gehen. Vorformulierte Ansagen oder feste Setlisten gibt es nicht, jedes Konzert wird von Spontanität und Spielfreude geleitet und das merkt man. DOBRÉ sind eine der wenigen Bands, bei denen man unter und über 30-jährige gleichermaßen auf den Konzerten treffen kann, wenn auch die Älteren den Jüngeren vor der Bühne meist höflich den Platz überlassen. (Quelle: Künstler)


ELEKTRIK KEZY MEZY

Stil: LoFi-Indie-Punk | Heimat: München

ELEKTRIK KEZY MEZY

Dass Amadeus Böhm und Frank Feiler von der Münchner Garage Rock Band ELEKTRIK KEZY MEZY nicht gerade zimperlich mit ihren Instrumenten umgehen, haben sie bei zahlreichen Liveshows, u.a. als Tour Support von "Little Barrie", "Baskery" und den "Alabama Shakes" bereits unter Beweis gestellt. Die Wucht und Intensität mit der die beiden sich jedoch auf ihrem neuen Release "Simple Pleasures" präsentieren, gleicht eher einem Stromschlag, als einer einfachen Rock´n´Roll Platte. Die übersteuerten Gitarrenriffs donnern auf präzise und knüppelharte Drumbeats herunter, direkt, ehrlich und vor allem laut. Gleichzeitig schwingt in den Harmoniewechseln stets eine ordentlich Portion Gefühl und 60´s-Soul mit, und auch die ein oder andere Beatlesque Ballade wie "The Song I Wrote" findet ihren Platz. Mit einer Stimmgewalt die an Mick Jagger und Co. erinnert, schreit sich Böhm durch Nummern wie "My Generation" und "Pretty Girls" und verwöhnt den Zuhörer mit raffinierten und unerwarteten Melodiewechseln. Von Songs wie "That´s What I Do", die durch ihre ansteckende und brachiale Energie leben, über emotionsgeladene Soulnummern wie "How Should I Know" bis hin zum Cover des 80er Jahre New Wave Pop Hits "Gold", wütet der Sturm, der sich sich ELEKTRIK KEZSY MEZY nennt rücksichtslos und stets mit einer gesunden Prise Selbstironie umher. Für jeden, der ein Herz für handgemachte Musik mit Liebe zum Detail hat, ein Muss! (Quelle: Bandinfo)


EL RANCHO

Stil: Folk | Heimat: München

EL RANCHO

EL RANCHO sind zwei Typen mit Gitarren, die Pop mit eingängigen Akustik-Rock-Elementen verbinden. Der Sänger Patrick Roche, der hauptberuflich Synchronsprecher in München und Berlin ist, verzaubert das Publikum mit seiner unverwechselbaren und einzigartigen Stimme. Luca Wollenberg - der Sound-Macher von EL RANCHO - überzeugt durch eindringliches Gitarrenspiel und nimmt den Hörer mit auf eine fantastische Reise. Ihre Musik spricht die Zuschauer vor allem live an, was auch der Promoter Group Munich dieses Jahr aufgefallen ist. Die PGM bot daraufhin der Band mehrere Supportshows an, darunter waren bekannte Namen wie "Lenka", "Aloe Blacc", Ashley Hicklin und Pete Yorn bis hin zu Scarlett Johannson. Darüber hinaus konnte sich EL RANCHO  beim Tollwoodfestival und dem "Laut & Stark"-Open Air in München einen Namen machen. Im Februar bringt die Band ihr zweites Album "The Black & White Sessions" heraus.


JONAS REHM

Stil: Singer/Songwriter | Heimat: München

JONAS REHM

CANDELILLA

Stil: Indie | Heimat: München

CANDELILLA

CANDELILLA reizen das Konzept Band bis an seine Grenzen aus. Seit ihrer Gründung im Jahre 2007 nummerieren sie ihre Stücke chronologisch, anstatt ihnen Titel zu geben. Dieses Vorgehen erinnert an wissenschaftliche Experimente - und kommt nicht von ungefähr. Mira Mann (Bass & Gesang), Rita Argauer (Gesang & Keyboard), Lina Seybold (Gitarre & Gesang) und Sandra Hilpold (Schlagzeug) sind mal Autorinnen, dann wieder Performancekünstlerinnen, Wissenschaftlerinnen oder Filmemacherinnen. Ihre Artworks gestalten und siebdrucken sie selbst, sie veröffentlichen Buchreihen und hinter jedem Video steht eine Idee, die bei anderen einen poptheoretischen Essayband füllen würde. Auch "Heart Mutter" lässt sich in diesem Zusammenhang verorten. Das Album stellt die Frage "Wie echt können wir eigentlich sein?". Die Suche nach der verloren gegangenen Authentizität ist das, was die Gruppe CANDELILLA heute antreibt. Mit letzter Konsequenz haben sie ihre Musik gedreht, gewendet, verkantet und ihre Stücke nach einem Baukastenprinzip zusammengesetzt. Um es endlich abzuschütteln, dieses leidige, immer gleiche „Strophe-Refrain-Strophe-Refrain“. Und am Ende all der Selbstreflexion steht doch wieder das romantische Konzept einer Rockband, die nicht mehr sein muss als gebündelte Energie auf einer Bühne. Und welche Rockband, die Bücher schreibt, schafft es denn sonst, nicht zu klingen, wie eine Rockband, die Bücher schreibt? (Quelle: Band)


RED BLOOD CELLS

Stil: Indie-Rock | Heimat: München

RED BLOOD CELLS

Die RED BLOOD CELLS präsentieren eine Mischung aus den Sounds der 60er und 70er und den frischen Indieklängen der Nullerjahre. Satte Gitarrenriffs, klare Melodien und schwere Bassläufe treffen hier auf pulsierende Drumlines und bilden zusammen mit Hammondorgel und straighten Synthies eine teils mächtige, teils dezente Klangmauer, auf die einzulassen es sich lohnt. Jeder der schon Konzerte der fünf Münchner miterlebt hat weiß, dass die Cells eine Liveenergie mitbringen, von der man mitgerissen und nicht mehr losgelassen wird. (Quelle: Bandinfo)


HADERN IM STERNENHAGEL

Stil: Pop | Heimat: München

HADERN IM STERNENHAGEL

Kaum eine Münchner Band polarisiert wie HADERN IM STERNENHAGEL. Die einen finden Gefallen an der Hommage an den Synth-Pop der Achtzigerjahre, andere können damit 30 Jahre später überhaupt nichts anfangen. Dass Julian Chudoba auf Deutsch singt und seine Stimmfarbe an die Achtzigerjahre Ikone Falco erinnert, unterstützt diesen Effekt. Die Synthesizer schaffen Klangwände, das Schlagzeug legt einen trockenen Disco-Beat darunter, melodische Gitarrenriffs führen steigernd in den Refrain. HADERN IM STERNENHAGEL klingen retro, aber irgendwie trotzdem poppig, modern und vor allem sehr eigen. Eigentlich muss man sie einfach mögen.


LUX X CAP KENDRICKS X TOM DOOLIE

Stil: HipHop, Rap | Heimat: München

LUX X CAP KENDRICKS X TOM DOOLIE

Das Hip-Hop-Trio LUX & TOM DOOLIE & CAP KENDRICKS aus München veröffentlichte Anfang des Jahres sein Album „24|7 Powernap“: Turbo-Schlafen, ein Statement gegen den kapitalistischen Vollzeit-Arbeiter-Wahnsinn. LUX zeigt sich dabei wie gehabt softer als aggressive Battle-Rapper, hypnotische Samples, Basslinien und geloopte Beats wirken dabei entschleunigend. Perfekte Musik für den Feierabend: „Lässig und verträumt ist das neue Mantra.“ (Quelle: SZ)


KANDINSKY

Stil: Alternative, Indie-Rock, Progressive | Heimat: Dachau

KANDINSKY

"Melodiöser Alternative-Rock, dessen musikalische Geste weit entfernt ist vom obligatorischen Understatement der Indie-Rock-Szene.“ Schöner als die Süddeutsche Zeitung kann man wohl nicht umschreiben, für was KANDINSKY steht. Seit 2012 beleben Ben, Chris, Patrick und Matej die Bühnen der Republik mit knackenden Riffs und Beats, die unter die Haut gehen. Nach dem vom „Guitar Magazin“ mit 4 von 5 Sternen bewertete Debüt-Album „Lost Conversations“ folgt im Januar 2019 das neue Album „Magic Rooster love“, das die Band im Rahmen der „Tick Tick Tour“ präsentiert. (Quelle: Bandinfo)


OCCUPANTHER

Stil: Electronica | Heimat: München

OCCUPANTHER

OCCUPANTHERs Musik zu hören bedeutet leichte Beine zu bekommen und Farben nur noch verschwommen wahrzunehmen. Im September 2014 veröffentlichte der Münchner Elektro Musiker seine Debut EP „Chimera“. Auch darauf zeigt sich, dass seine Mischung aus Elektro, Pop und sphärischen Klängen nur schwer einem Genre zuzuordnen ist. Vielleicht muss man das aber gar nicht, denn genau so entsteht OCCUPANTHERs Sound - zum Träumen schön. (Quelle: M94.5)


MONACO F

Stil: Rap, HipHop, Mundart | Heimat: München

MONACO F

Auf Bairisch kann man schon besonders frech sein. MONACO F macht sich das für seinen Mundart-HipHop zunutze, nachdem er mit seiner Band "Doppel D" schon lange vor der derzeit zu beobachtenden Bajuwarisierung der Münchner Musikszene gezeigt hat, dass Dialekt weit mehr als cool sein kann. (Quelle: Veranstalter)


CAP KENDRICKS

Stil: HipHop | Heimat: München

CAP KENDRICKS

Der Münchner CAP KENDRICKS hat bereits für Edgar Wasser, Lakmann, LUX und jetzt auch ziemlich aktuell für Lazy Lu produziert. Er hat früh damit angefangen Beats zu bauen, auch als die Technik noch schwieriger zugängig war. Qualität hatten seine Ergebnisse aber trotzdem schon immer! (Quelle: Feierwerk)


TWIN TONE TRIGGER

Stil: Indie | Heimat: München

TWIN TONE TRIGGER

Musik wird spektakulär, wenn sie mit gutem Geschmack gepaart ist. TWIN TONE TRIGGER haben sich als Inspiration lupenreine Top-Bands ausgesucht: Der Bogen spannt sich von "Joy Division", "Stone Roses" über "Strokes", "Tame Impala" und "Sonic Youth" bis zu "The Smiths". Am 21. Dezember trafen sich Kevin Ippisch und Axel Rupp zum ersten Mal im Atomic Café. Eine Woche später, am 28. Dezember, wurde im Proberaum Belgradstraße gejammt und am selben Abend gab es den ersten spontanen Auftritt. "Das war unsere Initialzündung", sagt Kevin Ippisch. Und so schließt sich auch der Kreis: Der erste offizielle TWIN TONE TRIGGER-Gig hat im Atomic Café stattgefunden. "Man kennt sich in der Szene und so waren wir sehr überrascht, dass wir uns vorher weder gesehen noch über den Weg gelaufen sind", so Axel Rupp. Der Musikgeschmack von den beiden ist kongruent. "Musikalisch ergänzen wir uns zu 1000 Prozent", sagt Kevin Ippisch. Das Münchner Duo liegt im Strom des Zeitgeists: Zwei-Mann-Bands sind gerade extrem im Kommen. Elf Songs wurden schon in einem Monat geschrieben, die Texte teilweise beeinflusst vom Autor Robert Anton Wilson. "Provers Prove" und "Rough Diamond" klingen gleichermaßen nach Garage und Poesie. Die Live-Umsetzung erfolgt mit zwei Verstärkern auf der Bühne. "Damit kann ich Stereo-Songs auf der Bühne erzeugen, so dass ich komplette Freiheit habe", so Kevin Ippisch. Der fette Sound oszilliert ab und an mit zarteren Passagen, die Riffs sind abwechslungsreich, manchmal düster und immer schön. "Wir wollen mit unserer Musik aber nicht in der Vergangenheit behaftet sein, sondern wollen aus den Einflüssen etwas Interessantes gestalten", sagt Kevin Ippisch. "Wir switchen sehr umher, so wie es unserer Musik gut tut", verrät Axel Rupp das TWIN TONE TRIGGER Songwriting-Rezept. (Quelle: Band)


NI SALA

Stil: Indie | Heimat: München

NI SALA

Nach der Weltreise der Neuanfang: Als der Musiker Robert Salagean aus Australien zurück nach München kehrte, trat er zunächst als Solokünstler unter dem Pseudonym NI SALA auf, fand aber schnell instrumentale Unterstützung. Ein Teil der Mitglieder hat dabei schon reichlich Bühnenerfahrung und Blues-Rock-Skills mit der Vorgängerband "Famous Naked Gipsy Circus" sammeln können. Spirituell und locker klingen die Gitarrenriffs – vielleicht liegt das an den Yoga-Übungen vor jedem Auftritt. (Quelle: SZ)


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