Sa 29.01.2022

Orangehouse

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Einlass: 19:30 Uhr | Beginn: 20:00 Uhr

VVK: 16,00 Euro zzgl. Gebühren

Nachholtermin für den 12.03.20 und den 04.12.20. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit.

Metronopolis Tour 2022

Präsentiert von

COOGANS BLUFF

Stil: Krautrock, Rock | Heimat: Berlin/Leipzig

COOGANS BLUFF

Wer sich nach einem Clint Eastwood Film benennt, meint es ernst: Die mittlerweile in Berlin ansässige Band COOGANS BLUFF macht keine halben Sachen. COOGANS BLUFF sind ein bandgewordener Schmelztiegel aus Art Rock, Psychedelic-, Fusion- und Stoner-Rock, sie erforschen das musikalische Nerdterritorium, in dem "Motorpsycho", "King Crimson", "Colosseum" oder "Zappa" wohnen und sich an 70s Hardrock und Krautrock versuchen. Was sich so liest, als könne ihre Musik nur selbstverliebtes, akademisch überhöhtes Gedudel sein, ist in der Realität etwas völlig Anderes: Eine Live-Wuchtbrumme von mitreißender Kraft, ein berauschender Sturm, groß angelegte cineastische Sounds, ständig befeuert von Bläsersätzen und Jam-Passagen. Der Rolling Stone schwärmt, dass die Band "zwischen 60s/70s-Hardrock, Hippie-Funk und einer Art Blues-Dekonstruktion im Sinne von Captain Beefheart" changiert, MINT konstatiert, sie seien "angekommen in einer erdnahen Umlaufbahn, ganz alleine, ohne Konkurrenz, alles überstrahlend." COOGANS BLUFF sind zeitgemäß und retro zugleich, experimentierfreudig und dennoch Rock-Traditionalisten, waghalsig und frisch. Tatsächlich, das ist Art Rock in gut. Ein Spektakel. (Quelle: Magnificent Music)


BROTHER GRIMM

Stil: Psychedelic, Pop | Heimat: Berlin

BROTHER GRIMM

Da ist er wieder. BROTHER GRIMM, legt sein drittes Album vor und lädt ein, in seine dunkle, faszinierende und einzigartige Welt. Es bleibt bedrohlich, schwer, dunkel, tiefgehend und nimmt den Hörer komplett ein, verschlingt ihn oder spuckt ihn am Ende ungeliebt wieder aus. Auch wenn der Bruder diesmal neue Farben angerührt hat und rein optisch die dunklen Welten der Vergangenheit verlassen hat. Auch wenn diesmal der Bandcharakter weiter ausgespielt und auch auf Tour gebracht wird. Es bleibt unverkennbar und einzigartig BROTHER GRIMM. Sein letztes Album erzeugte ein Medienecho voller Ehrfurcht und Respektbekundungen und dennoch, oder gerade deswegen, wurde hilflos nach Vergleichen gesucht, um es stilistisch einzufangen. Man beschrieb die Musik als „zeitlupenartigen Blues- und Folk-Meditationen" (Rolling Stone) oder wortspielte "groß, schwarz, stark - der aufsehenerregende Künstlerriese setzt auf Finsterfarbenes" (Eclipsed). Die Musik überrollte und schien für einige schwer fassbar, dass man „nicht immer bereit (ist) für solch eine Dichte / Wucht / Schwere / Tortur“ (Tracks Magazin), andere frohlockten befreiend: "Absoluter Wahnsinn! Brother Grimm ist auf jeden Fall die bisher heißeste Neuentdeckung des noch jungen Jahres." (Pretty in Noise) Man könnte Reviews und Stories unendlich zitieren, aber die Ohnmacht der Stilfindung wird nur deutlicher. „Shoegazer-Drone-Blues in Fuckmoll.” (Free Your Soul), "skelettierter Bar-Blues" (Ox Fanzine) oder "alles irgendwo zwischen David Lynch und dem Soundtrack einer tiefdunklen Winternacht" (Hooked On Music) sind jedoch gute Schilder, um den Weg zu finden. Minimalistisch arrangierte Songs zwischen experimentellem Noise-Dröhnen, düsterem Experimentalblues und hypnotischem Postrock auf der Suche nach dem Licht. „On Flatland, On Sand“ (VÖ 08.11.2019) ist bunter, vielfältiger und anders, bleibt dennoch in unmittelbarer Nähe zu seinen Vorgänger-Alben. Dennis Grimm, aka BROTHER GRIMM, hat auch privat eine Zeit der großen Veränderungen hinter sich und all dies spiegelt sich im dritten Album. Erneut im dänischen Christiana aufgenommen, mit Hilfe zahlreicher Freunde und Musiker wird es ruppiger, melodiöser, lauter und leiser als es vorher war. Es erinnert an "Sonic Youth", "Woven Hand", "Mark Lanegan", "Low", Nick Cave. Und nicht nur auf dem Album hat BROTHER GRIMM mit einer Band gearbeitet, er wird mit Musikern von "HODJA" und "COOGANS BLUFF" auch auf Tour gehen. „On Flatland, On Sand“ bleibt ein Album, mit dem man sich beschäftigen muss, um es zu verstehen, um sich anzufreunden und es zum eigenen Soundtrack werden zu lassen. Faszinierende und besondere Musik muss so sein. „On Flatland, On Sand“ ist der dunkle und massive Monolith der am Spotify-Strand im Weg liegt und an dem sich, wer will, den Zeh stößt. Danke, Bruder! (Quelle: Magnificent Music)


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