Fr 03.03.2023

Kranhalle

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Einlass: 19:30 Uhr | Beginn: 20:00 Uhr

VVK: 8,00 Euro zzgl. Gebühren | AK: 10,00 Euro

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BREW BERRYMORE

Stil: Rock | Heimat: Regensburg/München

BREW BERRYMORE

BREW BERRYMORE, das ist Future Rock aus Bayern, das ist einzigartige, in Gold gehüllte Bühnenperformance, das ist ein Hauch von 80er-Kult mit einem gleichermaßen schrägen wie stimmigen Konzept. Man findet alternativen Gitarrensound mit ganz viel Synthesizer- und Indie-Einflüssen, facettenreiche Vocals, eine beinahe absurde, wilde Mischung, die absolut nach vorne geht trotz - oder wegen - der umfangreichen Strukturen in ihren Songs. Mit ihrem treibenden Sound blasen sie frischen Wind in die bayerische Indie-Szene und geben Synthesizern endlich den Raum, den sie schon immer verdient haben! Im Herbst 2020, mitten in die zweite Corona-Welle hinein, veröffentlichen sie ihr Debüt-Album "Have A Beer in Stratosphere", dessen Single-Auskopplungen 200.000 Streams auf Spotify erreichen. Sie werden zu "Münchens Band des Jahres" gekürt. Die Jury bescheinigt ihnen: "Euch merkt man sich. Eure Weirdness catcht irgendwie". Frisch erschienen ist die EP "Fuzzy People", deren Songs vom Umgang mit den eigenen Ängsten ("Sometimes I piss myself at night"), den – vermeintlichen – Unzulänglichkeiten ("Superman") oder vom Alltagssexismus in unserer Gesellschaft ("Happy enough") handeln. (Quelle: Echolot Booking)


FLIEGENDE HAIE

Stil: Electro-Pop | Heimat: München/Augsburg

FLIEGENDE HAIE

Die Welt ist ein Haifisch-Becken und wir sind mittendrin. Zwei Haie aber haben es geschafft, dass ihre Flossen zu Flügeln werden, und kaum haben sie die Untiefen unter sich gelassen, bieten sich unerwartete Perspektiven. Den neu gewonnenen Blick von oben lenkt das aufstrebende Duo auf Geschlechterrollen und Mental Health. FLIEGENDE HAIE sind die Wahl-Augsburgerin Kristina Paulini, studierte Pianistin, die auf den Tracks mit ihrer faunischen Stimme hypnotisiert, und der Münchner Jan König, kongenialer Produzent mit seinem ganz eigenen Sprechgesang. Zusammen erschaffen die beiden ihre aufsehenerregende neue Spielart: Sharp Electro Pop. Und der frisst sich durch Spotify – 75.000 Streams – und die Medienlandschaft: Die Süddeutsche Zeitung macht sie zur "Band der Woche" und feiert ihre "gesellschaftskritische Poesie", die Hai-Musik läuft u.a. beim egoFM, BR und WDR, wo Rapperin und Sputnik-Host "Lumara" begeistert urteilt: "Wirklich richtig geile Mucke!" Deshalb feierten bereits Tausende auf Shows wie beim Modular oder Singoldsand Festival, wenn die Haie ihre Flossen-Family mit Beats und bissigen Lyrics zum Abheben bringen. Ihre scharf geschliffenen deutschen Texte kreisen über das Grenzgebiet zwischen Gesang und Rap: mal melodiös, mal im Staccato antreibend, das Potenzial von weiblicher und männlicher Stimme auslotend. Das Fundament: ein Sound, der Electro Pop als Spielwiese für Club Beats und Synthie-Welten versteht; ein bisschen "Stromae" steckt darin, ein wenig von den "Orsons", "Sofi Tukker" – und viel FLIEGENDE HAIE. Sharp Electro Pop eben. Ihre persönlichen Geschichten haben die beiden Haie jeweils in Behandlungszimmer von Psychotherapeut*innen geführt. Doch an diesem Punkt sollen die Geschichten nicht enden, das Duo will sie weiterschreiben mit allen, die mit der Welt, so wie sie ist, nicht zufrieden sind. Denn wenn die Gesellschaft noch immer den Schein für das Sein hält, wenn Menschen krank werden, weil sie den Anforderungen nicht genügen, dann ist es Zeit für die Haie zuzubeißen. So auch im kommenden Debüt-Album, das über Neustart Kultur von der Initiative Musik gefördert wird. In der ersten Single "Partymaus" stellen FLIEGENDE HAIE die Frage, wie es sein kann, dass Mädchen und Frauen noch immer nicht nachts nach Hause gehen können, ohne um ihre Sicherheit fürchten zu müssen. Die zweite Single "334" beschwört den Sog, den Angstschübe und Panikattacken entwickeln – als Impuls, über Mental Health zu reden. Der Sound der beiden Singles wechselt von mystischen Synthiewelten in energetische Refrains, soll Mut machen, über diese Themen zu sprechen, und eine Stimme sein, die allen, denen es ähnlich geht, zuruft: Du bist nicht allein! (Quelle: Bandinfo)


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