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Sa 09.11.2019

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Einlass: 18:00 Uhr | Beginn: 19:00 Uhr

Eintritt frei

SOUND OF MUNICH NOW 2019

SOUND OF MUNICH NOW

München ist die Heimat lebendiger, aktiver und aufregender Musikszenen! Zum elften Mal kann man das beim SOUND OF MUNICH NOW Festival im Feierwerk am Freitag, den 08.11. und Samstag, den 09.11.2019 live erleben. Mehr als 50 Bands und Künstler*innen, DJs und VJs skizzieren die Vielfalt an Klängen und Stilen in der Stadt. Mit dem Festival bieten die Süddeutsche Zeitung und das Feierwerk eine Plattform für den Austausch der Münchner Szene, zeigen auf wie lebendig diese ist und was man tun muss, damit diese musikalische Kreativität, diese Klasse auch jenseits der Stadtgrenzen wahrgenommen wird. 

Mit freundlicher Unterstützung von

Präsentiert von

Veranstalter

AROZA

Stil: Rap | Heimat: München

AROZA

Was ist die Realness? Realness ist eine Haltung, ein Lebensgefühl, die Essenz dessen was HipHop ausmacht. Keine Kompromisse, weder mit der eigenen Kunst noch mit der Kultur. Leider ist diese Realness seit einigen Jahren im deutschen Rap total abhanden gekommen. Ein Schlagersong nach dem anderen wird aufgenommen um Plays bei Spotify zu generieren und um in die Charts zu kommen. Das Lebensgefühl, die Werte sowie die Kunst dieser afroamerikanischen Kultur werden für ein paar Euro verkauft. AROZA sind nun in den Ring gestiegen um HipHop wieder mit der Realness wiederzubeleben. (Quelle: Künstler)


BLACK VOODOO TRAIN

Stil: Psychedelic, Stonerrock, Blues | Heimat: München

BLACK VOODOO TRAIN

BLACK VOODOO TRAIN: Vereint durch Ihre Leidenschaft für experimentelle und ausufernde Musik, erschlossen sich die fünf Mitglieder einen eigenen Soundkosmos. Nachdem 2015 erschienen Debüt "Cosmic Session", verloren sich die vier Instrumentalisten in exzessive Psych-Funk Jams. Bis am Ende des Jahres Louisa ihren Weg in die Band gefunden hat. Mit ihrer verträumten und mit Effekten verzierten Stimme ergänzt sie die Voodoos perfekt. Sie grooven unverschämt, erforschen dabei zwanglos neue Klangwelten und lassen sich von Ihrer Neugier für alles unkonventionelle treiben. (Quelle: Band)


COSMA JOY

Stil: Singer/Songwriter, Folk, Indie | Heimat: München

COSMA JOY

Warme Sommernächte an der Isar. Die wild bewachsenen Hügel Englands und Täler der Einsamkeit, Wanderlust, Lebensliebe und Verträumtheit. Alles so sehr Teil der jungen deutsch-britischen Singer/Songwriterin COSMA JOY, wie die nachdenkliche und ehrliche Indie-Folk-Musik, die sie schreibt. In ihren Songs erfasst COSMA JOY intuitiv die bedeutsamen Momente, wählt für jede Stimmung das passende Instrument-akustische Gitarre, E-Gitarre oder Ukulele. Mit ihren Texten, die sie auf jazzige Art phrasiert und „mit ihrer Singstimme, die an die Unberührtheit der Natur, tiefe und reine Gebirgswässer und die klare Luft der Wälder…“ denken lässt, zieht sie die/den Zuhörer*in in ihre Welt. (Quelle: Künstlerin)


C-RAS

Stil: HipHop, Dub, Funk, Jazz | Heimat: München

C-RAS

Ein Tempel ist ein Ort der Ruhe und Mediation. Ein Ort an dem man sich selbst finden kann und seinen Geist reinigt. Im Rastafari Glauben ist dies kein besonderer Ort oder Gebäude, sondern der eigene Körper. Es benötigt keine Institution oder eines Monuments, um sich selbst und dem Göttlichen näher zu sein. Folglich ist jeder Tempel individuell und jedes Individuum ein Tempel. Auf 20 Beats erzählt C-RAS über seine spirituelle Reise zu sich selbst und erlaubt den Zuhörer*innen einen Einblick in seinen Tempel. Der junge Münchner entdeckte den Rastafari Glauben während seiner zahllosen Reisen in das Land seines Vaters, der Karibikinsel Barbados. C-RAS ist bereits seit längerem in der Münchner Szene mit seiner Band "Greenery Force" aktiv. Mit seinen zwei Solo-Alben bei Keller Flavour "The High And Mighty" und "Concept Of Madness" etablierte er sich als veritabler HipHop Produzent. (Quelle: Compost Records)


DAS DING AUSM SUMPF

Stil: HipHop | Heimat: München

DAS DING AUSM SUMPF

DAS DING AUSM SUMPF spielt selbsternannten „HipHop für Leute, die keinen HipHop hören“ und hat mit „Heute“ und „Wer wenn nicht wir“ zwei ziemlich gute Eindrücke der kommenden EP „Expedition I“ veröffentlicht. Das Ding ist Träger des Bayrischen Kulturpreises und 2018, wurde von der Initiative Musik ausgezeichnet, hat mit "Faber" und "Mäckes" Festivals gerockt, mit "Fünf Sterne Deluxe" einen außergewöhnlichen Fritz Kola Abend bestritten, war mit "Lemur"auf Tour und hat mit "Tequila and the Sunrise Gang" den Norden erobert. Wer ist DAS DING AUSM SUMPF? Mal Musiker. Mal Geschichtenerzähler. Mal Reisender in die eigenen Abgründe. Ein Tanzwütiger. Ein Träumer. Zusammen mit Produzenten wie Amadeus Gregor Böhm ("Elektrik Kezy Mezy"), Cop Dickie ("Dongkong") und Benedikt Maile ("Eau Rouge") findet es musikalische Türen für die Geschichten in sich, um sie da rauszulassen, ausm Sumpf. Intelligente Texte mit Charme, Witz und Tiefgang zu eingängiger und musikalisch aufregender Musik. Geschichten, die den Zuhörer mitreißen und die es so noch nie gegeben hat: poetisch und unerbittlich zu sich und der Welt. Am 26.04. erscheint die dritte Single „Cool, uncool und wie man sich fühlt“ und diese ist ein glühender Beweis, wie wenig Das Ding ausm Sumpf auf Genre-Grenzen gibt. Da schreit Dirk von Lowtzow ("Tocotronic") im Refrain in seiner zwanzig Jahre jüngeren Version, da schlägt dieses Monster an Beat gegen die Tür in uns und das Ding schreit „klar, begreif ich, was sie wollen, ich will nur nicht so sein, wie ich soll“. „Intelligente Texte und fette Beats (…) als würden "Marteria" und "Käptn Peng" ein Kind bekommen“, meint die Puls-Redaktion des bayrischen Rundfunks. „Im weitesten Sinne HipHop, wie man ihn selten findet: versponnen und klug getextet (wie von "Käptn Peng"), und im Sound dicht und doch leicht“ meinte die Süddeutsche Zeitung. „Die klugen Texten und der feine Indie-Sound vermitteln auch bei unangenehmen Themen eine seltene Leichtigkeit. Diese Verbindung ist in der deutschen Musikbranche momentan nicht oft zu finden.“ kommentiert Tonspion. (Quelle: Roofmusic)


DIE PROKRASTINATION

Stil: Indie-Punk | Heimat: München

DIE PROKRASTINATION

DIE PROKRASTINATION verbindet punkige Off-Beats und rockige Gitarren mit rotzigen und ironischen deutschen Texten. Die vierköpfige Band gründete sich 2016 in München. Mit an Board sind die Ulmer Frontfrau Katha, der oberbayrische Gitarrist und Soundtüftler Michi, der niederbayrische Drummer Raphi, FFB-Gregor als Fundament. Der Bandname ist nicht Programm! 
DIE PROKRASTINATION macht Musik mit Bauch und Hirn. Die Band spielt gerne live - grob und sanft - und möchte sich und alle anderen zum Tanzen animieren. Sorry Baby, wir sind nicht aus Berlin! 
(Quelle: Band)


ENDLICH RUDERN

Stil: Postpunk, Pop | Heimat: München

ENDLICH RUDERN

Der Musikstil Münchner Schule trifft sich da, wo andere Gesamtschulen scheitern. ENDLICH RUDERN nimmt die melancho-nihilistische Stimmung der sauberen Großstadtplätze auf. Postpunk kann dann tanzbar sein, weil er süß – trübselig – aggressiv ist. Eine Tragikomödie mit Bass, Schlagzeug und Gitarre. Mit brachial-lärmendem/rosa-romantischem Liederkanon, bunten Socken, deutschen Texten und viel Leidenschaft für die groben sowie sanften Momente erspielten (Quelle: Band)


ELENA RUD

Stil: Singer/Songwriter | Heimat: München

ELENA RUD

„Melancholic Love Shit“ . So bezeichnet die Singer/Songwriterin ELENA RUD aus München ihr Genre. Die Texte beeinflusst durch ihren Hang zur Poetik. Vorgetragen mit ihrer nach Whiskey und Zigarettentabak klingenden Stimme und selbstironischem Charme. Durch ihren Indie Hintergrund und beeinflusst von großen Geistern wie Soko, Alt-J und Keaton Henson, verpasst sie Ihren Songs einen einzigartigen dramatischen Touch. Die einfache und doch außergewöhnliche Harmonie zwischen Ihrer E-Gitarre und ihrer unverwechselbaren Stimme, macht jedes Konzert zu einem Erlebnis. (Quelle: Künstlerin)


EYECLIMBER

Stil: Pop, Ambient, Indie | Heimat: München

EYECLIMBER

EYECLIMBER hat das gewisse Etwas, was manchen eher austauschbar klingenden Singer/Songwritern fehlt. Seine Stimme ist weich und melancholisch, aber der Kontrast des unbeschwerten Gesangs über teilweise komplexem Gitarren-Picking lässt die Musik so leichtfertig erscheinen, wie man es eher von Jack Johnson oder John Meyer gewohnt ist. Die Symbiose aus Instrument und kreativem Kopf ist hier eindeutig zu spüren und die Ambient- und Folk-Einflüsse geben den Songs einen speziellen Charakter. Es wirkt surreal, dass diese Musik in einem Zimmer zwischen Tisch, Bett und Dachfenster entstanden sein soll. Die Songs erzählen keine Geschichten, sondern sind eher Momentaufnahmen.“ Atmosphärische Elemente, wie gekonnt eingesetzter Hall, erzeugen Klangteppiche – und starke Bilder. Es ist ein Leichtes, sich von der Musik an einen anderen Ort transportieren zu lassen. (Quelle: Künstler)


FLEUR EN FLEUR

Stil: R 'n' b, Soul, Pop, HipHop | Heimat: München

FLEUR EN FLEUR

Die beiden Schwestern Amelie Fleur Geiss, 24, und Isabelle Julie Geiss, 21, von der Münchner Band FLEUR EN FLEUR kreieren ihren ganz eigenen Weg in die Musikszene. Der Sound erinnert an den R'n'B der Neunzigerjahre und eine Mischung aus Neo Soul und Rap. Besonders stolz sind sie, dass sie vom Songwriting bis hin zur Videoproduktion alles selbst gestalten und dadurch ihren Freiraum haben die Dinge so umzusetzen, wie es ihnen gefällt. Der Jazzmusiker und Schlagzeuger Nevyan Lenkov steht ihnen dabei stets zur Seite. Bereits mit jungen Jahren begannen die beiden Schwestern die musikalische Erziehung und haben ihre Leidenschaft seit jeher nie aufgegeben, den Weg gemeinsam zugehen war die beste Entscheidung. (Quelle: Künstlerin)


FLOR AND THE SEA

Stil: Indie, Indie-Pop, Electropop | Heimat: München

FLOR AND THE SEA

Das aus München stammende Indie-Electro-Pop Duo FLOR AND THE SEA wurde 2015 ursprünglich als 5-köpfiges Bandprojekt ins Leben gerufen. In den folgenden Jahren veröffentlichten sie die beiden Singles "Hold your Breath" und "Shed no Tear", die ihnen erste größere Auftritte u.a. auf dem Digital/Analog Festival, Muffat Winterfest und im Import/Export einbrachten. Innerhalb kürzester Zeit wurden sie von der Süddeutschen Zeitung/SZ Junge Leute zur Band der Woche gekürt. Nach der überraschenden Bandauflösung Anfang 2017, entschieden sich Marc Aretz (git) und Chaem (voc) das Projekt am Leben zu erhalten und als Duo fortzuführen. Während der folgenden Monate gestalteten FLOR AND THE SEA ihren Sound von Grund auf neu und bezogen nun auch Einflüsse von Bands wie "Alt J", "Radiohead" und "Portishead" mit ein. Zeugnis dieser Entwicklung sind die beiden vielschichtigen und nachdenklichen aktuellen Singles "Dark Minds" und "Reconnect". Vertrackte Klavierharmonien treffen auf fesselnde Vocals, verwurzelt in atmosphärisch-innigem Pop. Die starken Popanleihen kontrastieren mit modernen Electronica-Elementen und weiteren Einflüssen von Synth Pop bis Dubstep/Trap, die auf die Musik von "Flume", "Sohn or Miike Snow" anspielen. Gemischt von Moritz Enders, bekannt u.a. durch "Casper" and "Kraftclub", entfalten die Singles weiträumige und sinnliche Klangwelten, die reich an analogen Vintage-Synths, ätherischen Vocals und Ambient-Gitarrensounds sind. (Quelle: Band)


JULES WERNER

Stil: Pop, R 'n' b, HipHop | Heimat: München

JULES WERNER

JULES WERNER ist viel gereist. Wie es anfing? Niemand weiß es. Auf seinem Weg hat er sich viele Freunde gemacht. Sie nahmen ihm die Einsamkeit; Er zeigte ihnen die Freiheit.“ In seiner Debüt-Single „Drohne“ (VÖ 13.07.2018) singt JULES WERNER mit einem Timbre das irgendwie gleichzeitig an Falco und an "Marteria" erinnert, von der geistigen Befreiung und vom Ausbrechen aus dem ewigen Kreislauf aus Angst, Selbstzweifel und pathologischem Weltschmerz. Dabei gelingt ihm der Spagat zwischen Track und Song so mühelos, dass „Drohne“ sowohl im Repertoire von "Trettmann" auftauchen, als auch aus der Feder von "Bilderbuch" stammen könnte. Trockene 808 Beats, gepaart mit gut platzierten Samples und dezentem Synthesizer Einsatz lassen Platz für eine Hook-Dichte, die man sonst nur aus schwedischen Hit-Schmieden kennt. „Alle meine Freunde und Ich“ heißt die Zukunftsvision von JULES WERNER, die am 18.01.2019 als EP erscheint. Hier werden Raum und Zeit zu Gunsten des hohen Abstraktionsgrades wild durcheinandergewirbelt, ohne dass Aktualität und Relevanz der Texte darunter leiden müssen. So geht es bei dem Song „Trappist-1“ augenscheinlich um die Entdeckung neuer Welten. Hintergründig ist der Text aber die zynische Abrechnung mit einer Gesellschaft, die sich zwischen festgefahrenen politischen Ideologien selbst eingekeilt hat. Seine eigene Gefühlswelt stellt JULES WERNER nur selten in den Vordergrund. Viel mehr ist er Beobachter und Begleiter seiner Mitmenschen und singt seine Lieder über die Freiheit für all diejenigen, die sie gerade brauchen. (Quelle: Künstler)


KLIMT

Stil: Pop, Soul | Heimat: München

KLIMT

Melancholie ist eine Kunst. Verena Lederer alias KLIMT, geboren 1992, lebt diese Form der Kunst in ihrer Musik. Sie lebt in München und musiziert nun seit zwei Jahren. Allein mit ihrem Klavier, ihrer Stimme und mit ihrer Loop-Station unterstützte sie internationale Künstler wie „Roo Panes“, „Us the Duo“ oder „The Heavy“ in Zusammenarbeit mit anderen Künstlern oder kleinen Ensembles. Der Sound ist eine Mischung aus Soul, Pop, Angst und Dunkelheit. In Zusammenarbeit mit dem Produzenten Markus Harbauer (bekannt als Bassist von „Exclusive“) experimentiert sie seit fast einem halben Jahr im Studio: Analogsynthesizer, Gitarren, Vocoder - Das Ergebnis ist ein magischer Versuch, mit ihren inneren Sirenen umzugehen: DEAR SIRENS, ihre erste EP erschien am 23. März. (Quelle: Künstlerin)


PAAR

Stil: Wave, Gothic, Shoegaze, Postpunk | Heimat: München

PAAR

Unter dem Namen PAAR haben sich drei Künstler*innen zusammengefunden, um ihre musikalische Vision auf eine gemeinsame Leinwand zu projizieren. Ein ästhetischer Kern aus klassischem Postpunk der 80er, ummantelt von Schichten aus New Wave, getränkt in moderner elektronischer Musik und experimentellem Punk – das ist der Sound von PAAR. Simple Beats, minimalistische Synths, unterlegt mit steten Strukturen aus Gitarre und Bass, geschliffen durch messerscharfe Vocals mit markanten Texten. Wenn „Blade Runner“ anstelle von Los Angeles im dystopischen Berlin der nicht mehr so fernen Zukunft spielen würde, hätte PAAR den Soundtrack dazu geliefert. (Quelle: Band)


POLY POLY

Stil: Electronica, G-Funk | Heimat: München

POLY POLY

POLY POLY, das sind die beiden Musikproduzenten Hans „Hu$tle“ Heusterberg und Jona „Volt Age“ Raischl. Ihr selbstbetiteltes Debüt-Album, das 2017 auf dem Münchner Label Bumm Clack erschien, vereint ihre jeweiligen musikalischen Hintergründe zu einem homogenen und frischen Sound, der sich zwischen Modern Funk, Beat Art, Trip Hop, Neo Soul und Synth Wave bewegt. Das Ergebnis ist kein wilder Stilmix, sondern eine wohlklingende Zusammenarbeit, die sich lieber auf die Suche nach etwas Neuem macht, als auf Altbewährtes zu setzen – eine frisch überdachte Herangehensweise an moderne, elektronische Funk-Musik. Aber nicht nur im Studio herrscht blindes Verständnis – vor allem bei der Live-Umsetzung wird das enorme Talent und harmonische Teamwork der beiden Musiker hör- und sichtbar. Mit Vocoder, Synthies, Percussion-Section und Laptop ausgestattet, liefern sie Shows, die Spaß machen und gleichermaßen zum Tanzen und Schweben anregen. (Quelle: Künstler)


LORIIA

Stil: Singer/Songwriter | Heimat: München

LORIIA

Hinter LORIIA steckt die Sängerin, Komponistin und Musikerin Lotte Friederich. Derzeit studiert Sie Jazzgesang an der Musikhochschule in München. Ihr Herz allerdings schlägt schon länger für die elektronische Popmusik welche sie nun zusammen mit dem "Lali Puna"-Musiker Christian „Taison“ Heiss produziert und auf ihrer Debüt-EP „Heaven (is not made for you)" auf redwinetunes im Sommer veröffentlicht hat. Bislang spielte sie Supports für Künstler*innen wie "Joan As Police Woman", "Laurel", "Pale Waves", "Tamino" u.a. und gastierte auf Festivals wie dem PULS Open Air und dem THEATRON Pfingstfestival. In der Fashiondesignerin Anna Rai hat sie eine eigene Stylistin, die ihre Outfits entwirft. Die Videos zu ihren beiden Singles „Lion“ und „Heaven“ entstand unter der Regie des befreundeten Musikers "Matija", zusammen mit Sebastian Mowka und Benni Zech von der Kreativagentur SayMyName, die schon mit Künstlern wie "Namika", "Cro", Wincent Weiss, Lena Meyer-Landrut, "SDP", "Die Orsons" u.a. zusammengearbeitet haben. Live wird sie unterstützt von Elisa von Wallis ("Liann" u.a., cello), Laura Glauber (key, voc) und Clemens von Finkenstein (Ex-Jesper Munk, dr). (Quelle: Bandinfo)


SAMT

Stil: Electropop | Heimat: München

SAMT

Wann ist etwas fertig? Zwei Jahre lang jagten die drei Musiker*innen Philip-Maximilian Maier, Pia Kreissl und Jakob Arnu der Antwort auf diese Frage hinterher, um Endgültigkeit und Perfektion schließlich als naive Ideale zu enttarnen. WORK IN PROGRESS ist der neue Vibe. SAMT ist für die 3 Künstler die logische, musikalische Konsequenz der letzten Zeit. Was einst als "Swallow Tailed" begann, ist längst etwas anderes. Der Stil dunkel und elektronisch, das Faible für schwere Riffs stets vorhanden, aber nun gepaart, mit ebenso gewichtigen, pulsierenden Synthesizern. Gesang triefend vor Harmonien, in Verbindung mit Arrangements die großes andeuten gehören genau so zu SAMT, wie die Geschichten die sie mit ihrer Musik erzählen wollen. Das unkonventionelle Songwriting und ihre unausweichliche Liebe zum Pop, stellen den einzigartigen Sound von SAMT her, der stets in hypnotisierendem Rhythmus zwischen hell und dunkel schwingt. (Quelle: Band)


SEDA

Stil: Acoustic, Pop, R 'n' b | Heimat: München

SEDA

Die 23-jährige Singer-Songwriter-Newcomerin SEDA machte noch vor nicht allzu langer Zeit mit ihren Coverversionen von Adele und Rihanna auf YouTube von sich reden. So erfolgreich war sie damit, dass sogar das Berklee College in Boston ihr einen Studienplatz anbot. Sie aber produzierte lieber in Eigenregie ihre Debut-EP „Spilled Thoughts“ mit durchweg selbstgeschriebenen Stücken, war bei den PULS Live Sessions des Bayerischen Rundfunks zu Gast, stand als Support von Jess Glynne auf der Bühne der Tonhalle und spielte einen Showcase für Amazon Music. Bevor sie also allzu berühmt wird, freuen wir uns sehr, dass SEDA uns mit einer Liveshow im diesjährigen Festivalprogramm beehren wird! (Quelle: Veranstalter)


THINGS THAT NEED TO BE FIXED

Stil: Pop-Punk | Heimat: München

THINGS THAT NEED TO BE FIXED

In den fünf Köpfen der Mitglieder von THINGS THAT NEED TO BE FIXED aus München ist der Pop-Punk-Vibe eigentlich tief verankert. Dennoch definiert sich ihr Sound durch verschiedenste Einflüsse aus Punk-Rock, Metalcore und Rap zu einer ambitionierten Form des Pop-Punk, auch bekannt als Easycore. Hierbei sind die typisch fetzigen, gut gelaunten Riffs des Pop-Punk zwar ein Grundbaustein; wuchtige Breakdowns, Scream-Gesang oder auch gerappte Parts diversifizieren jedoch das Genre. So überzeugen Things, wie sie sich kurz nennen, mit einem abwechslungsreichen und in jedem Song überraschenden Sound. Die Band lebt von ihrem Ideenreichtum und der harmonischen Bereitschaft jedes einzelnen, sich auf die anderen einzulassen. Diese von Motivation nur so strotzende Stimmung spiegelt sich auf ihrem am 28. Juni erscheinenden Album "NEVEREST" wider – niemals zu ruhen, bis das nächste gemeinsame Ziel erreicht ist. Das Selbstbewusstsein ist in den Songs deutlich zu spüren, denn "NEVEREST" reißt sofort mit: die Refrains sind catchy und laden zum Mitsingen ein, die Lead-Gitarren eingängig. Schnelle Punk-Riffs sorgen dafür, dass auch kein Circle-Pit-Fan bei den Live-Shows zu kurz kommt. Es wird jedoch bald klar, dass sich hier keiner selbst zu ernst nimmt. Geschickt eingesetzte Dissonanz und Lyrics mit Witz verleihen dem Album das gewisse Etwas und einen starken Wiedererkennungswert. Mit Sicherheit ist zu sagen, dass einige Fans gitarrenlastiger Genres, die gerne einen Breakdown vertragen, sich aber auch bei Pop-Balladen in den Armen liegen, in THINGS THAT NEED TO BE FIXED eine neue Lieblingsband entdecken werden. (Quelle: Marietta Jestl)


VICTORYAZ

Stil: Singer/Songwriter, Soul, Pop | Heimat: München

VICTORYAZ

Victoria Zapf alias VICTORYAZ geboren 1996 in Karlsruhe und lebend in München, steht seit 2017 auf der Bühne. Wann immer sich ihr die Gelegenheit bietet, spielt sie vor Münchener Publikum und begleitet sich dabei selbst mit ihrer E-Gitarre. „Fällt es dir nicht schwer, neue Songs zu schreiben?“, wird Victoria oft gefragt. Die Antwort ist immer dieselbe: „Es ist oft das Einzige, was mir nicht schwer fällt“. Auf ihren bereits veröffentlichten Songs, sowie auf ihrer Debüt-Single „I Wish I Was A Little Bit Colder“, welche im Mai 2018 erschien, sind ihre Leidenschaft für HipHop, Rap und Soul nicht zu überhören. Durch ihre jazzig angehauchte und rauchige Stimme kombiniert die junge Künstlerin ihre selbstgeschriebenen Songs teils mit einem "old school sound". Dabei orientiert sie sich und lernt von Künstlern wie Etta James, Aretha Franklin, Donny Hathaway, Amy Winehouse, Lauryn Hill, Beyoncé und Matt Corby. Zu ihren neueren Inspirationen zählt Victoria vor allem Songwriter wie Lewis Capaldi, Jessie Reyez, Donna Missal und Bibi Bourelly. Victoria gehört inzwischen zu der Singer/Songwriter Szene in München. In den bisher veröffentlichten Songs „Only Sometimes“ und „I Wish I Was a Little Bit Colder“ ist nicht viel von der genre-typischen Akustik-Gitarre zu hören. Es sind eher gut gemachte Popsongs mit einem ordentlich Schuss Soul. Victorias Stimme ist leicht belegt und doch einzigartig und mit einem unglaublich hohem Wiedererkennungswert. (Quelle: Künstler)


THE WHISKEY FOUNDATION

Stil: Bluesrock, Psychedelic, Rock 'n' Roll | Heimat: München

THE WHISKEY FOUNDATION

„Wären John Lee Hooker, Otis Redding oder Bo Diddley zu Gast gewesen, sie hätten ihre Freude an dem jungen Nachwuchs gehabt“, schreibt der Münchner Merkur über ein Konzert der Band. „Betrunken machte das klingende Gesöff“, attestiert auch die Neue Westfälische, „Und anheimelnd glücklich, gab es doch feine Dosen Blues, Rock und ein bisschen Boogie Woogie zu vernehmen“. Und immer wieder, wie hier von der Abendzeitung, Lobeshymnen: „Die Stimme von Kaydirma klingt, als wäre sie jahrelang in großen Eichenfässern gelagert worden, um den nötigen Reifeprozess zu durchlaufen, der einen Whiskey vom Gesöff zum Genussgetränk macht.“ Bei der ausgiebigen Tour zum Albumrelease können Fans auch 2018 erneut in das „musikalische Gold“ (Neue Westfälische) der WHISKEY FOUNDATION eintauchen. Erste Erfolge feierten Murat Kaydirma, Julian Frohwein, Pascal Fischer, Franz Klein und Janis Gursky alias THE WHISKEY FOUNDATION bereits mit ihrem Debüt-Album „Take the Walk“, das 2013 vielbeachtet auf den Markt kam, und ihren unermüdlichen Auftritten, die ihnen in der ganzen Nation eine eingeschworene, stetig wachsende Fangemeinde bescheren. Nur zwei Jahre nach ihrem Debüt begeisterte das Quintett zudem hunderttausende Musikfans als Vorband der AC/DC-Stadionkonzerte hierzulande sowie als Support der Deep-Purple-Shows in der Tschechischen Republik. Stilsicher zwischen The Doors und The Black Keys, vereinen THE WHISKEY FOUNDATION die Musik der ‘60er Jahre mit dem Rock der heutigen Zeit und entwickeln ihre ganz eigene Melange. Mit „Blues and Bliss“ präsentiert sich das Quintett technisch anspruchsvoller, während sie ihre musikalischen Wurzeln des Blues und Psychedelic Rock noch tiefer ergründen. Abseits von Genregrenzen modernisieren THE WHISKEY FOUNDATION den Sound der ‘60er und frühen ‘70er Jahre und holen ihn ins 21. Jahrhundert. (Quelle: Künstler)


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