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Do 26.11.2020

SOMN online

Beginn: 20:00 Uhr

Teilnahme kostenfrei

SOUND OF MUNICH NOW 2020

20 Tage, 20 Bands

Die Musikszene in München lebt, die Vielfalt ist gewaltig, das Niveau hoch – das Festival „Sound Of Munich Now“, veranstaltet vom Feierwerk und der Süddeutschen Zeitung, bietet seit Jahren die Chance, einen Einblick zu bekommen, was sich musikalisch so alles tut in der Stadt. Jedes Jahr tauchen neue Talente auf. Mittlerweile haben bereits 199 unterschiedliche Münchner Bands gespielt – und auch heuer kommen 20 weitere dazu.

Nur: Seit der Corona-Krise ist alles anders. Konzerte finden nicht oder nicht wie gewohnt statt. Bands erreichen ihre Fans nicht mehr, Auftritte und Plattenrelease-Konzerte fallen aus oder finden in einem sehr kleinen Rahmen statt. Auch das Festival „Sound Of Munich Now“ wird wegen Corona diesen Herbst nicht wie gewohnt stattfinden. Das Festivalgefühl werden wir nicht ersetzen können. Aber wir haben einen Weg gefunden, um den Bands eine große Reichweite für ihre Musik zu ermöglichen und ihnen sogar einen Mehrwert über einen Festivalabend hinaus zu geben. 

Sound Of Munich Now – 20 Tage, 20 Bands

Statt eines Festivals an einem Wochenende möchten wir uns im November 20 Münchner Bands widmen. Montags bis freitags, den ganzen November lang, wird eine Band und ihre Musik vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Videos der Bands, die exklusive im September für Sound Of Munich Now eingespielt wurden. Der Ausspielort des Festivals ist soundofmunichnow.de

Einen kleinen Einblick in das Festival haben wir hier für euch:

Mit freundlicher Unterstützung von

Präsentiert von

Veranstalter

ANTILOPE

Stil: Postpunk | Heimat: München

ANTILOPE

Eine Unwettermeldung: Im südbayerischen Raum braut sich ein melodiegewaltiges Gewitter zusammen. Es ist mit atmosphärisch dichtem Lyrikhagel zu rechnen. Bitte schalten Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit Ihre Stereoanlage auf volle Lautstärke! Fünf Jungs aus zwei Städten – Augsburg und München – haben nach jahrelanger Tingelei durch verschiedene Genres ihr musikalisches Zuhause gefunden. Matthias (Gesang), Mathias (Gitarre), Patrick (Gitarre), Max (Bass) und Matthias (Schlagzeug) machen es sich nicht in irgendeiner Schublade gemütlich, lieber sitzen sie unbequem zwischen den Stühlen und fordern ihr Publikum. In der Nähe von Indie, Post Hardcore, Alternative und Rock kreieren sie Songs, die einen auf melodische Entdeckungsreisen mitnehmen. Der Gesang, welcher mit raubeiniger Poesie vom Scheitern und der Schönheit des alltäglichen Lebens erzählt, pendelt zwischen spoken words und harten Shouts. Es sind gewaltige Kompositionen, die den Zuhörer durch Tempi-Wechsel und unterschiedliche Melodiestimmungen treiben. „Tako Tsubo“ heißt etwa der taktfreudige Schlachtruf, zu dem der Schlagzeuger mit den Sticks metronomartig aufs Schlagzeug eindrischt, während die Gitarren stets dem nächsten Höhepunkt entgegenstreben. Zeit auszuruhen bleibt, wenn Gitarre und Bass im Walzertakt „Durch die Nacht“ tanzen. Der Kontrast zwischen laut und leise schafft eine dichte und spannungsgeladene Atmosphäre, die sich live auf der Bühne entlädt. Bei ANTILOPE treffen ganz unterschiedliche Lebensläufe aufeinander. Was die Fünf verbindet: Jeder ist Vollblutmusiker. Gemeinsam bringen sie einen Haufen Erfahrung aus den zwölfzig letzten Combos mit (u.a. NME.MINE, Mitote, Facing the Swarm Thought, Them Bones, Aerosole Companion). Das Selbstbewusstsein, ihr eigenes Ding durchzuziehen, und die Alte-Hasen-Musiker-Schule hört man ihrer EP an. (Quelle: Bandinfo)


CLOUTBOI JULI & PINK STAN

Stil: Rap, HipHop, Trap | Heimat: München

CLOUTBOI JULI & PINK STAN

​CLOUTBOI JULI & PINK STAN ist ein HipHop-/Trap-Duo aus München. Deutliche Einflüsse aus den Bereichen Indie und Alternative-Rock werden hörbar. Ihre Ursprünge liegen ganz woanders, nämlich im Hardcore/Nu Metal (CLOUTBOI JULI) sowie im Opernbereich (PINK STAN). Irgendwann entschieden sie sich, ihren Musikhorizont zu erweitern und produzierten Trap Musik. Ihre Musik ist gekennzeichnet durch humorvolle Lyrics, verbunden mit sozialkritischen Texten. Mehrere Veröffentlichungen haben sie bereits auf den Weg gebracht. Ihr aktueller Song "Quarantainement" beschäftigt sich mit dem Corona-Status. (Quelle: Künstlerinfo/Feierwerk)


HER TREE

Stil: Electro-Pop | Heimat: München

HER TREE

Konventionelle Instrumente gibt es beim Musikprojekt HER TREE nicht. Sie singt. Der Wald spielt die Musik. Das hört man bis auf das eine oder andere Vogelgezwitscher im Hintergrund jedoch kaum. Vielmehr klingt der Wald, nach einer Mischung aus groovigem Pop und Indie-Musik. Drei Jahre lang streifte Alexandra Cumfe durch die Wälder, um Klänge zu sammeln. Neben Niederbayern nahm sie auch Wälder in Österreich, Slowenien und Thailand auf. Mit dem Produzenten Max Spindler wurde die Natur zu einem „Spielkasten, um Instrumente zu bauen“. Zunächst mit Handy, dann mit einem Field-Recorder nahm sie die Sounds auf. Aus einer Schwebefliege bastelten sie den Bass, aus Holzgeräuschen ein Schlagzeug, aus ihrer Singstimme oder Vögeln ein Klavier. Auf die Idee, aus Naturklängen urbane Sounds zu kreieren, kam Alexandra, als sie Abstand zum lauten Musikbusiness suchte und nun sind sie am Fertigstellen des Debut-Albums, welches 2020 released wird. (Quelle: Künstlerin)


KANNHEISER

Stil: Pop | Heimat: München

KANNHEISER

KANNHEISER ist der lila Stern am Münchner Musikhimmel. Eine neue Band, die man lieben wird, wenn man guten deutschen Electro-Pop mag. Mit soviel Ironie wie möglich und soviel Ernsthaftigkeit wie nötig, erschafft KANNHEISER einen Sound, der an die neue deutsche Welle erinnert, aber trotzdem besonders ist: Laut, zärtlich und mitreißend. Nach ihrem Debüt-Konzert im Cord Club und dem ersten Festivalauftritt beim StuStaCulum spielte sich KANNHEISER direkt auf die Playlist der Süddeutschen Zeitung und wurde von BR Puls zur Band der Woche erkoren. Sänger der vierköpfigen Formation ist Juri Kannheiser. Seine Texte sind intelligent, tiefgründig, aber nie weinerlich. Gepaart mit den eingängigen und ebenso durchdachten Beats, verspricht diese Kombination ein wahres Fest fürs Tanzbein und die Synapsen. (Quelle: Bandinfo)


MIRA MANN

Stil: Electro-Pop | Heimat: München

MIRA MANN

"Deine Augen fragen: stimmt’s? Meine Augen sagen ja." Auf "Schau mir in die Augen", der Solo-Debütsingle der Münchner Musikerin und Schriftstellerin MIRA MANN geht’s um den Moment des Kennenlernens, stripped down auf die unmittelbare Sinneswahrnehmung, wenn man jemanden sieht, riecht, spürt, hört, vielleicht zum ersten Mal, wenn alles noch ganz einfach und klar ist. Schau mir in die Augen ist die ironiefreie Erzählung eines ersten Kompliments, der Verletzlichkeit und des leichten Ekels, der darin liegt, aber auch der Schönheit und der Intensität dieses Moments. Es ist ein unmittelbares Liebeslied, das Jahrzehnte kultureller Dauerbeschallung romantischer Bilder und Narrative ausblendet und das Thema zwischenmenschlicher Begegnung sowohl musikalisch als auch inhaltlich auf das Notwendige herunterbricht. Es ist auch der allererste Song, der gemeinsam mit Komponist und Produzent Ludwig Abraham entstanden ist. Zusammen haben sie die Texte MIRA MANNs auf eine Art vertont, die irgendwo zwischen Spoken Word Performance und Geniale Dilletanten liegt. Im Herbst 2019 erschien ihre Debüt-EP "Ich mag das". Konzerte, Lesungen & Performances in Deutschland, Österreich & der Schweiz, u.a. im Rahmen des internationalen Performancefestivals SpielArt, an der Volksbühne Berlin, den Münchner Kammerspielen und in den Kunstvereinen Ravensburg und München. Im Mai 2020 erschien MANNs zweiter Gedichtband "Komm einfach" (Verlag Parasitenpresse, Köln). Aktuell spielt sie einzelne Shows und arbeitet an neuem Material. MIRA MANN ist Autorin und Musikerin. Sie ist Gründungsmitglied der Postpunk-Band "Candelilla" (2001-2017), mit der sie drei Alben veröffentlichte. Sie schreibt Texte für diverse Magazine und Zeitungen, macht monatlich die Sendung Text + Musik für Radio 80000 und arbeitet als Bookerin für Clubs und Festivals. Daneben konzipiert und leitet sie Workshops in der freien Szene aber auch für Häuser wie die Münchener Kammerspiele oder das Lenbachhaus München. (Quelle: Künstlerin)


MISS PEARL & PACKED RICH

Stil: Rap | Heimat: München

MISS PEARL & PACKED RICH

Cocono S. alias MISS PEARL beschäftigte sich seit ihrer Kindheit mit Musik, sei es zu Hause, wo ihre Mutter Klavier spielte und sie Prince und Disney-Film-Soundtracks mit sang oder im Ballettunterricht, wo sie zu klassischer Musik tanzte. Später lernte sie Kontrabass, Gitarre und Ukulele und begann bald, ihre eigenen Songs zu schreiben. Alexis Boettcher - oder PACKED RICH, wie er sich in seiner Rolle als Beatproduzent nennt, ist mit seinen 21 Jahren zu jung, um die Zeit miterlebt zu haben, in der Pete Rock und DJ Premier mit ihren Produktionen omnipräsent waren. Er versucht, keinen Sound nachzuahmen, nur ein Gefühl zu replizieren. Ein Gefühl, das im Nacken sitzt und explosive Kopfbewegungen verursacht. Gemeinsame Einflüsse der beiden reichen von Lauryn Hill bis Salami Joe Rose Lewis, ihre gemeinsamen Songs sind intim, direkt und trotzdem cool. Die Bilder, die MISS PEARL in ihren Texten malt, aus roher Kreativität geformt, ermöglichen es dem Hörer, einen Blick in ihr Unterbewusstsein zu erhaschen. Musikalisch reicht es von tief verwurzelten Flows bis hin zu hohen, schwerelosen Melodien. Diese werden getragen von den humpelnden Live-Percussions aus der MPC, lieblichen, subtil verstimmten Klavierepisoden und einer saftigen Basslinie, die isoliert nahezu böse klingen würde. (Quelle: Künstlerinfo)


NKALIS

Stil: Rap, Pop | Heimat: München

NKALIS

Der 22 jährige Rapper, Sänger und Beat Produzent spricht in seinen Texten von Drogen, Liebe & Hass. Zusammen mit drei anderen Musikern sorgt NKALIS für neuen Sound auf den Straßen Deutschlands. Rap, Trap, Rock, Crossover. Wie man den breit gefächerten Stil auch nennen mag: Der starke Bass und eine kratzende Stimmte begleiten das Publikum auf einer Reise durch eine turbulente Realität. (Quelle: Künstler)


NOVICHOKS

Stil: Punk | Heimat: München

NOVICHOKS

“Punk is the teacher, Rock is the preacher”. So müsste man diese alte Weisheit über den Einfluss des Blues auf all die spätere Gitarrenmusik wohl abwandeln, um den Sound der NOVICHOKS zu umschreiben. Denn hier machen Menschen zusammen Musik, die spürbar durch die DIY-Punk-Szene geprägt wurden und die diese Herangehensweise auch im Selbstverständnis ihrer Band verankert haben. Musikalisch verlässt man die ausgetrampelten Pfade des Punk und möchte den Rahmen bewusst etwas weiter fassen. Gerade weil Musik mit dem Grundgerüst Schlagzeug/Bass/Gitarre langsam aber sicher auf ihren 100-jährigen Geburtstag zusteuert, wäre es Verschwendung nicht aus dem ganzen Fundus an Einflüssen zu schöpfen, diesen durch den bandeigenen Riff-Wolf zu drehen und in rotzig-garagiger Manier wieder rauszufeuern. Um das Tanzbein auch wirklich zum Schwingen zu bringen, wird dieses Grundkonzept bei den NOVICHOKS um ein schweißtreibendes Feuerwerk aus Piano/Orgel/Synthies und ganzen drei Gesängen erweitert. Tré cool! (Quelle: Bandinfo)


PANIC GIRL

Stil: Downtempo, Electro | Heimat: München

PANIC GIRL

PANIC GIRL ist eine Münchner Künstlerin, die sich modularer Downtempo-Musik verschrieben hat. Schön früh in ihrem Leben widmete sie sich der Musik. Nach einer klassischen Ausbildung in Klavier, Gitarre und Gesang beschäftigte sie sich intensiv mit der Produktion elektronischer Musik. Wenn man sie zuhause besucht, ist es schwer nicht über ein großes Durcheinander aus Kabeln und Geräten für ihre Produktionen wie dem Marxophon, einem Eurorack System, ARP2600, Jomox XBase 09, Casio CZ 5000 oder Juno 60 Synthesizer zu fallen. PANIC GIRL liefert eine Mischung an elektronischer Musik und experimentellen Sounds. Neben dem Schreiben ihrer eigenen Texte, schreibt und produziert die Künstlerin auch alle ihre Aufnahmen eigenständig. Ihr aktuelles Studio-Album "Cake On Jupiter" ist beim Kölner Label Modularfield erschienen. (Quelle: Künstlerinneninfo / Übersetzung: Feierwerk)


PHILIP BRADATSCH

Stil: Americana, Indie | Heimat: München

PHILIP BRADATSCH

PHILIP BRADATSCH ist wohl das Ungeheuerlichste, was die deutsche Indie-Szene in den letzten Jahren hervorgebracht hat. Einer mit Attitüde, einer, der Haltung einnimmt. Zwar sind ihm aktuelle Hörgewohnheiten oder Playlists mitnichten egal, nur bedienen will er sie eben nicht. Stattdessen führt er sie mit kryptischen, dylanesken Versatzstücken vor, erschafft einen Sog aus Bildern, Räumen und Stimmen. Und überquert auch mal unverfroren die Wohlfühlgrenze. Dann haut er sie raus, die verwerflichen Gefühle, die so wahrhaftig sind, dass niemand sie zugeben mag. Nicht mal vor der Arroganz hat er Angst, und schon gar nicht vor der deutschen Sprache, wie er nun auf seinem neuen Album „Jesus von Haidhausen“ (Trikont, 13. März 2020) erstmalig eindrucksvoll unter Beweis stellt. Nach dem ersten Zusammenzucken denkt man, der traut sich was, aber sympathisches Understatement ist nicht PHILIP BRADATSCHs Sache. Hinterher ist man froh, mit manch unliebsamem Gefühl nicht alleine dazustehen. Und man ist beseelt von der musikalischen Fülle. Denn PHILIP BRADATSCH wartet mit Überraschungen auf, seine Songs ziehen langsam herauf, beklemmen, bäumen sich wütend auf und lösen sich im nächsten Moment in wundervolle Harmonien auf. Zwischen düster-bedrohlichen Klangwelten plötzlich ein lakonischer Schmunzler, im dumpfen Weltschmerz auf einmal eine Zärtlichkeit, die einem warm ums Herz werden lässt. Und hinter ihm rumpeln, ächzen und rocken die fabelhaften Cola Rum Boys, dass es eine wahre Freude ist. Solo oder im Band-Kollektiv, am Ende ist PHILIP BRADATSCH wohl das, was sich so lange niemand zu vermissen getraut hat: Rock'n'Roll. (Quelle: Trikont)


PHO QUEUE

Stil: Disco, Funk | Heimat: München

PHO QUEUE

Treffen sich drei Musiker im vietnamesischen Restaurant … So beginnt kein platter Musikerwitz, sondern die Bandgeschichte von PHO QUEUE. Das Münchner Trio verbindet Oldschool-Funk mit elektronischem R'n'B. Essen verbindet. Das weiß auch die Band PHO QUEUE aus München. Das Trio steht nämlich so sehr auf die vietnamesische Pho-Suppe, dass die wöchentlichen Besuche in ihrem Lieblingsrestaurant zu einem Bandritual wurden, das mindestens so wichtig wie die gemeinsame Zeit im Studio ist. Was bei guter Pho dazugehört, ist das Stehen in der Warteschlange - und die Kombination wurde zum Bandnamen: PHO QUEUE. Die Vinyls ihrer Debüt-EP „Sweet“ sind mittlerweile in Brasilien, Japan, USA, und Frankreich ziemlich gefragt. Darüber hinaus überzeugen auch die internationalen Radio-Airplays wie z.B. bei KCRW (Los Angeles), MIMS (Montreal), NTS (London), FM4 (Wien), byteFM (Hamburg). Funkige Gitarren, Soulgesang und geschmeidige Synthies - das ist eben eine Mischung, die mindestens genau so viel Substanz und Exotik hat wie die Lieblingssuppe des Trios. (Quelle: Agentur)


PIRX

Stil: Postpunk | Heimat: München

PIRX

Die emotionale Unterkühlung von Annette Humpe bei Ideal trifft auf eine ausdauernde Liebe zu verzerrten, noisigen Gitarren-Riffs. Frauenstimme, Männerstimme, ab und an ein Klavier und Lust an asymmetrischen Songstrukturen. Lina Seybold (Candelilla) und Moritz Gamperl schreiben seit 2018 an Songs zwischen "Naked Lunch", "Black Midi" und Kim Gordon. Daraus ist nun mit Sascha Saygin und Rita Argauer die Band PIRX entstanden. Am 14. August erschien die erste Sammlung an Songs digital und auf Kassette auf Kommando-84 und Butzen Records. (Quelle: Bandinfo)


RICHTER + LIPPUS

Stil: Indie, Pop | Heimat: München

RICHTER + LIPPUS

RICHTER + LIPPUS - die Anwaltskanzlei mit der besten Musik. Seit Frühjahr 2016 spielen die beiden Freunde Daniel Richter und Nina Lippus aus München miteinander und schreiben gemeinsam Songs über Fernweh, Freundschaften und den üblichen Singer/Songwriter-Liebeskummer, den sie mit einem leicht ironischen Unterton mit zu euch auf die Bühne nehmen. Da ihr Songwriting von so vielen Einflüssen geprägt ist, fassen sie ihren Stil als Surf'n'Turf-Indie-Pop zusammen. Nina und Daniel möchten viel mit ihrer Musik erreichen - vor allem euch! Mit ihrer im Jahr 2018 erschienen Debut EP „MOON“ starteten sie einen kleinen Rückblick auf Reisen nach Panama, Portugal und UK wie auch dem Verlust von Teilen im Leben, die einem die Stimme nehmen. (Evtl. sind damit postoperative Schmerzen einer Mandelentfernung gemeint ;) ) Dieses Jahr (2020) haben sich die beiden vorgenommen, noch mehr Zeit in ihrem Homestudio zu verbringen und planen jeden Monat am 20. eine neue Single aus ihrer Eigenproduktion für euch zu veröffentlichen. Mit "MORE" haben sie im Januar den Titelsong dieser "202020" Single-Compilation vorgelegt und seit dem ist viel passiert... (Quelle: Bandinfo)


SANDLOTKIDS

Stil: Alternative, Emo, Punk, Grunge | Heimat: München

SANDLOTKIDS

SANDLOTKIDS, gegründet 2013, sind so etwas wie the great south-german emo/grunge hope. Nach dem Release einer 12" Vinyl in 2018 mit ihren zwei veröffentlichten digital only EPs: „Distractovision“ und „The Kids From Memory Lane“ melden sich SANDLOTKIDS im Dezember 2019 mit zwei neuen Singles namens "Sleep" & "Sour" zurück! Musikalisch bewegt sich die Band zwischen 90s Alternative, Midwest Emo und Neo-Grunge à la "Superheaven", bleiben dabei allerdings durchgehend frisch und erstaunlich eigenständig. (Quelle: Bandinfo)


SOFIA LAINOVIC

Stil: Indie | Heimat: München

SOFIA LAINOVIC

Für einen Auftritt braucht sie nur eine Gitarre und ein Mikrofon, egal ob rauchig melancholisch und jazzy, frisch und poppig mit „Let the People talk“ oder in den Musicals der Gärtnerplatz-Jugend. SOFIA LAINOVIC, die 20-jährige Singer/Songwriterin aus München macht es. Ihr Repertoire reicht musikalisch von Indie über hippie 70iger Jahre-Rock, Pop- und Musicalsongs bis hin zur jazzigen Piano Begleitung als verführerische Femme fatale. So schreibt und komponiert sie nicht nur großartig und besonders. SOFIA zieht auch mit ihrer einzigartigen Stimme, ihren herzergreifenden Songs und ihrer Bühnenpräsenz nahezu jede*n in ihren Bann - man muss sie einfach erleben… (Quelle: Künstlerinneninfo)


SOPHÁLE

Stil: Alternative, Pop | Heimat: München

SOPHÁLE

Fehlenden Mut kann man ihr nicht attestieren. Bereits mit 14 setzte sich Carina Sophie Gaschler in den Kopf Musikerin zu werden. Und genau genommen war sie genau das ab dem Moment dieser Entscheidung. Die 22-jährige Münchnerin fing unmittelbar an ihre eigenen Songs am Klavier zu schreiben. Und nun, mitten in diesem in jeder Hinsicht außergewöhnlichen Jahr veröffentlicht sie ihre zweite Single. Vielleicht hat es aber nicht nur mit Mut zu tun, diese Songs müssen einfach raus aus ihr. Nachdem sie mit ihrer Debütsingle "State of Mind" das große Parkett betreten hatte, intoniert "Dive" (VÖ: 04.09.2020) beinahe schon programmatisch ihren Status Quo: ready. Mit "Dive" springt SOPHÁLE ins kalte Wasser das 2020 für Künstler nochmal kälter zu sein scheint. Aber ohne Plan B heißt es eben Ärmel hochkrempeln und machen. Inzwischen hat sie ein professionelles Management und da Tourneen und Konzerte zur Zeit die größten Problemkinder der Entertainmentbranche sind, produziert sie eben Videos. Zwischen Carina und SOPHÁLE passt kein Haar. SOPHÁLE ist keine Kunstfigur. Vielmehr ist sie ein Aspekt von Carinas vielschichtiger Persönlichkeit. Beim Clip zu "State of Mind" hat sie selbst Regie geführt, es verrät viel über die Tiefe ihres ästhetischen Empfindens und dass hier eine junge, selbstbewusste Künstlerin arbeitet die eine Vision hat. Bei aller Detailverliebtheit in ihrer Musik ist für sie die visuelle Ebene in ihrer Kunst beinahe gleichberechtigt mit der Klangwelt. Anfang August diesen Jahres war sie die "Band der Woche" in der Süddeutschen Zeitung und wie so oft bei jungen KünstlerINNEN wurden in der sehr positiven Kolumne bequem Vergleiche bemüht. Man las von "FKA Twigs", Lana Del Rey und "London Grammar". Ja, das kann alles sein, aber man täte SOPHÁLE Unrecht sie in einem so frühen Stadium zu kategorisieren und zu mit Labels abzustempeln. Vielmehr hat sie jedes Recht der Welt jetzt alles, wirklich alles, auszuprobieren und sich ihre eigene Welt aus Visuals, Design und Musik zu kreieren. "Dive" ist ein kaleidoskopisches Pop-Pourri. Einerseits ein knurriger 70er Jahre Bass der einen funkigen Subtext liefert, andererseits ihr sich sehr virtous ineinander verzahnender, ja regelrecht miteinander tanzender Satzgesang. Und dann ist der Song trotz seines sphärischen, gleichzeitig luftigem wie tightem Arrangement, keine drei Minuten lang. SOPHÁLE hat den Pop der letzten 30 Jahre verinnerlicht und das obwohl sie sich anfangs gar nicht als Popkünstlerin sah. So kommen hier eben organische Instrumente mit präzise arpeggierter Electronica zusammen, als sei es das Natürlichste auf der Welt. Am Ende des Tages können die Algorithmen übernehmen wo und wie man sie kategorisiert, sie selbst möchte und muss einfach nur Musik machen. Mit ihrem künstlerischen Partner Sergio Graumann macht sie aus dieser Zeit das Beste und produziert ihre Debüt-EP die für Anfang 2021 angesetzt ist. (Quelle: Agentur)


UMME BLOCK

Stil: Electro-Pop | Heimat: München

UMME BLOCK

UMME BLOCK ist das musikalische Projekt der Münchner Musikerinnen Klara Rebers und Leoni Klinger. Sie spinnen aus Vocals, Synthies, E-Gitarrensounds und Beatmachines dichte Klanglandschaften. Instrumentalklänge und Stimme greifen ineinander und tragen sich gegenseitig. So formen sie einen sphärischen Sound – mal melancholisch, mal fahren sie durchaus schwere Bretter auf. Echt und mit viel Liebe gemacht. (Quelle: Künstlerinneninfo)


WAIT OF THE WORLD

Stil: Alternative, Rock, Indie | Heimat: München

WAIT OF THE WORLD

Schon der Bandname verspricht epische Weite und eine aufregende, neue Soundwelt, in die das Münchener Quintett sein Publikum mitnimmt: WAIT OF THE WORLD verbinden Einflüsse aus eingängigem Indie-Pop, mitreißendem Alternative-Rock und ausgewählten elektronischen Elementen zu einem modernen, hoch ansteckenden Soundmix. Zeitgeist, der sich auch in den Lyrics der fünf Twenty-Somethings wiederfindet, in denen die Band mit scharfem Blick die Welt um sie herum beobachtet. (Quelle: Bandinfo)


WE TOO, WILL FADE

Stil: Posthardcore | Heimat: München

WE TOO, WILL FADE

WE TOO, WILL FADE ist ein Posthardcore Act aus München, der laute, durch Emotionen getriebene Musik mit ruhigen Cleanparts, getränkt in verzweifelte Screams, verbindet. Ihre erste EP, die im März 2019 bei Midsummer Records erschienen ist, wurde von der europäischen Posthardcore-Szene äußerst positiv empfangen. Das hat die Band dazu motiviert ihre Musik und ihre Message einem möglichst großem Publikum zu präsentieren. Das Ergebnis waren 35 Shows, die sie im In- und vor allem auch im Ausland gespielt haben. Bands, mit denen sie sich die Bühne teilen durften waren unter anderem "State Champs" (US), "Canvas" (UK) und "Tripsitter" (AT). Im Jahr 2020 kamen zwei außerordentlich talentierte und motivierte Musiker an  Board, die dazu beigetragen haben WE TOO, WILL FADE stilistisch auf ein komplett neues Niveau zu bringen. (Quelle: Bandinfo)


YOUTH OKAY

Stil: Alternative, Rock | Heimat: München

YOUTH OKAY

Es ist nie zu spät, in eine neue Richtung zu gehen, vor allem, wenn man weiß, dass es die richtige ist. Und wie so oft vor diesen wegweisenden Entscheidungen, irrt man kurz zuvor ziellos herum, zerrissen und oft gebrochen in einer Welt voller (Un-)Möglichkeiten. Ganz so aussichtlos war es bei der neuen Münchner Band YOUTH OKAY nicht und dennoch waren sie verdammt nah dran. Bei YOUTH OKAY stand der Wille zu radikaler Erneuerung noch vor der ersten Bandprobe im Winter 2018. Nach 8 Jahren im Musikbusiness, in denen sie mit ihrer Vorgängerband „Naked Superhero“ nicht nur gehörig Live-Erfahrung bei weit über 300 Konzerten gesammelt, sondern sich auch eine respektable Fan-Basis erspielt haben, war kreativ alles gesagt. Die sechs jungen Münchner steckten in der berühmt berüchtigten Sackgasse fest und beschlossen kurzerhand die bereits aufgenommenen Songs für ein neues Album komplett zu löschen und ganz von vorne zu beginnen. Ohne zu wissen, wo genau dieses „vorne“ ist. Sänger Daniel Fahrländer kann sich nicht mehr genau erinnern, wer den Anstoß gab, aber „als die „Dinger“ auf einmal über die Effektgeräte liefen, klang das abgefahren. Wir sind im Proberaum ausgeflippt.“ Mit „Dinger“ meint er die Trompete und Posaune, die schon immer einen festen Platz im Bandkonstrukt hatten, aber durch die Verfremdung der Effektgeräte auf einmal als Alleinstellungsmerkmal zu erkennen waren. Der neue Sound, den YOUTH OKAY selbst als Alternative BrassFX bezeichnen, war geboren und beflügelt. Inmitten der Aufbruchs-Euphorie zieht sich Daniel Inspiration aus einem Vorfall in seinem engsten familiären Umfeld: Depressionen, die ein Leben komplett gewendet haben. Der Tod seiner Mutter vor einigen Jahren veranlasst ihn, seine innersten Gedanken der letzten Jahre nochmal neu aufs Papier zu bringen und somit beiläufig das inhaltliche Konzept für "Turns"  (VÖ: 04.09.2020) zu skizzieren: In Zeiten von belangloser Popmusik und emotionaler Oberflächlichkeit hat die Band auf ihrem Debüt-Album etwas zu sagen, geht emotional tief, traut sich, auch mit schmerzhaften und unbequemen Wahrheiten anzuecken und die Hörer auf eine Reise aus ihrer Komfortzone mitzunehmen, wenn nicht sogar zu mitzureißen. Auf mutige Art und Weise beweisen YOUTH OKAY ein besonderes Gespür, wenn es darum geht, Geschichten zu erzählen. Das Resultat? Ehrliche, tiefgründige, dringliche und euphorische Alternative –und Punkhymnen, in Form gegossen von keinem Geringeren als Sebastian Hafner (ITCHY) der die Band mit dem nötigen Druck für den Neustart ausgestattet hat. Neben politisch und gesellschaftlich aktuellen Themen wie Migration oder Umweltverschmutzung, liegt Ihr Augenmerk auf dem Umgang mit persönlichen, emotionalen Herausforderungen. Dabei prangern YOUTH OKAY nicht an oder verteufeln, sondern versuchen, zu helfen und mögliche Auswege aufzuzeigen. Für das neue Album arbeiten sie Hand in Hand mit Hilfeeinrichtungen für psychisch Erkrankte und wollen diesen vermeintlichen Makel, der mittlerweile in der großen Mitte der Gesellschaft angekommen ist, enttabuisieren. „Du bist nicht allein“, so die Message – „es gibt einen Ausweg, wenn wir zusammenstehen“ vermitteln der Tonus der Inhalte sowie auch die Musik selbst. Und so wird es besungen, ja gemeinhin beschworen, das Hoch nach einem zwischenzeitlichen Tal, die Hoffnung auf bessere Zeiten und auf ein Miteinander anstelle des Gegeneinanders. YOUTH OKAY wagen das Abenteuer und setzen mit ihrem neu gedachten Alternative-Rock, der zerrt, mitreißt, schwitzt und atmet, mit diesen tief überzeugten Texten und Blechblasinstrumenten, die wie Synthesizer anmuten, auf die garantiert richtige Karte. Die ersten neuen Konzerte stehen in den Startlöchern und die Live-Qualitäten werden mit den starken neuen Songs und der Energie des Aufbruchs nochmal ganz neue Möglichkeiten für die Jungs in 2019 bereithalten. Darum geht es: Es ist immer alles möglich. Man muss es nur machen. (Quelle: Agentur)


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