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Di 19.03.2019

Orangehouse

Einlass: 20:00 Uhr | Beginn: 20:30 Uhr

AK: 5,00 Euro

SPRUNGBRETT 2019

Vorrunde II von IV

Das „Sprungbrett“ ist ein Förderprogramm für junge Bands aus München. 16 Bands werden nominiert. Sie spielen bis zu drei Auftritte, zu denen sie von einer Fachjury detailliertes Feedback bekommen. Außerdem bietet ihnen die Feierwerk Fachstelle Pop ein umfangreiches, kostenloses Workshopprogramm (Selbstvermarktung, Soundcheck, Bühnenpräsenz, Social Media) an. 

Die acht Bands, die in die Hauptrunde kommen, bekommen zusätzlich die Möglichkeit, im Rahmen des Projektes „Track & Field“ kostenlos einen Song aufzunehmen. „Track & Field“ ist ein Projekt der Musikabteilung der Stadtbibliothek in Zusammenarbeit mit dem Medienzentrum München und findet in einem mobilen Recording Studio im „Pixel“ (Gasteig) statt.

Die vier Bands, die von Jury und Publikum die besten Bewertungen bekommen, erhalten zudem eine Anschubfinanzierung zu einer Studioproduktion bzw. eines Tonträgers oder zur professionellen Gestaltung von PR-Material. Außerdem treten sie gemeinsam beim Theatron-Musiksommer im Olympiapark auf. Beim letzten Konzert der vier Finalisten wählt das anwesende Publikum schließlich die "Münchner Band des Jahres".

COLOR COMIC

Stil: Indie | Heimat: Traunstein

COLOR COMIC

Aloha! Beach-tauglicher Indie vom bayrischen Meer … Dass sich dieser Sound rund anhören kann, dachten sich auch Murt, Paul, Chris und Maxi, aufgewachsen, wo man sein Gelato bei einer Tretboot-Tour am Chiemsee genießen kann, während die Sonne hinter den Alpen verschwindet. Mit diesen Eindrücken haben die "Coco Bois" angefangen, an ihrem Sound zu tüfteln und es entstand das Genre: Insel-Indie. Insel-Indie steht für starke Drums aus dem Dschungel, zum tanzen animierende Basslines und träumerisch verspielte, schillernde Gitarren. Das alles sind Zutaten für einen erfrischenden Cocktail, der den Sommer zu jeder Jahreszeit herbeiruft! Wie es sich für waschechte Insulaner gehört, wird grundsätzlich alles selbst aufgebaut. Alle Songs, Designs und Videos werden in DIY-Manier produziert. Die "COCO" Insel wächst und entwickelt sich stetig weiter und lädt alle gerne auf karibische Träume ein. Am ersten Dezember 2017 erschien das Debüt-Album "COCO", welches rein durch Crowdfunding finanziert worden ist. Es entstand ein Hardcover Buch mit 36 bunten Seiten (CD Version) sowie eine limitierte Auflage von handgepressten, transparenten und duftenden Schallplatten. Es folgten Festivalauftritte, TV- und Radiobesuche und diverse Supportgigs für Bands wie "Isolation Berlin" und den "Rikas". Die nächste EP ist bereits im Aufnahmeprozess und folgt voraussichtlich 2019. Die Zukunft sieht also weiterhin farbenfroh aus. Stay tuned, es bleibt crispy! (Quelle: Künstler)


DIRTY RED BANDANAS

Stil: Indie, Pop, Rock | Heimat: München

DIRTY RED BANDANAS

Die DIRTY RED BANDANAS sind sechs Münchner Mädchen, die ihre Lieder selbst schreiben und komponieren. Im Winter veröffentlichten sie ihre erste EP „Washing Machine“. Die Musikerinnen überzeugen vor allem durch ihre Vielseitigkeit, den mehrstimmigen Gesang, die zum Teil auch avantgardistischen Lyrics und ihr originelles Songwriting. Die Tracks mit englischen Texten bewegen sich zwischen sanften Popballaden und rockigem Indie-Pop. (Quelle: Bandinfo)


THE NEW COLOSSUS

Stil: Postrock, Indie | Heimat: Regensburg/München

THE NEW COLOSSUS

Was macht gutes Songwriting aus? Seinem eigenen Pfad folgen anstatt das zu kopieren, was schon zu oft zuvor gemacht wurde! THE NEW COLOSSUS - das sind vier Jungs die schon immer die unterschiedlichsten Genres gehört haben, von Klassischer Musik bis hin zu Metal und im Postrock ihre gemeinsame Leidenschaft gefunden haben. Das Gedicht auf der Freiheitsstatue spricht bereits von einer Art von Freiheit und wir versuchen diese Freiheit in unseren Songs zu leben. Manche Teile werden dich in andere Sphären mitnehmen, während andere zum exzessiven Headbanging verleiten - immer im Dunstkreis der unterschiedlichen musikalischen Einflüsse der einzelnen Mitglieder. Auf unserer Reise hatten wir bereits die Ehre mit Bands wie "Appalaches" (CA) und "Shy, Low" (USA) die Bühne zu teilen, wie zum Beispiel das Backstage, das Feierwerk in München und die Alte Mälzerei in Regensburg und viele mehr! (Quelle: Bandinfo)


VARO

Stil: Postrock, Pop | Heimat: München

VARO

Sobald der erste Schlag die Snare trifft, und die sphärischen Synthie Sounds den Raum fluten, tauchst du hinab in andere Welten. Während du noch vermutest, du hast die Situation im Griff, da hast du dich schon in ihr verloren. VARO ist der eine, unvergessliche Augenblick des ersten Kennenlernens, den man niemals wieder vergisst. Verzerrt hallende Gitarrenklänge, ein pulsierender Bass und während diese Stimme dich durchdringt, merkst du gar nicht, was mit dir passiert, denn du bist schon mitten drin! Mitten auf der Reise durch die Musik von VARO - Gänsehaut, wenn du eigentlich gar nicht damit rechnest - So einnehmend und verspielt die atmosphärische Wärme der Band ist, irgendwie schwingt immer eine gewisse Stimmung mit, die erschaudern lässt. VARO mit ihrer Frontfrau Elisa, sind eine Band, die aus erfahrenen Postrock, Dark Pop und genresprengendem Downtempo Liebhabern besteht. In München konnte sich VARO im letzten Jahr bereits mit zahlreichen Auftritten als Geheimtipp in der Szene etablieren, nachdem die Band am 2.Oktober ihre erste EP „here is the calm, here is the storm“ veröffentlicht hat, möchten sie sich nun auf den großen Bühnen beweisen. VARO ist, was deutsche Bands so selten sind: Dynamisch, veränderlich und kontinuierlich überraschend. Die Band prägt ihren eigenen Stil, ihr eigenes Verständnis von musikalischer Vielfalt und Experimentierfreude, dem Sprengen musikalischer Grenzen. Das ist so ziemlich einmalig, denn beim Zuhören entsteht nichts Genretypisches: : die melancholischen Arrangements stürzen dich nicht in eine Depression - nein, im Gegenteil: Sie geben dir die Kraft, loszulassen. Das ist im heutigen Szenario des immer nebulöser werdenden Felds deutscher Rockmusik so ein Alleinstellungsmerkmal und so außergewöhnlich, dass VARO immer erkannt wird. (Quelle: Bandinfo)


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