fall club tour 2026

Ão | Indie, Electronica, Folk
Belgien

„Ein echter musikalischer Melting Pot“, so beschreibt ARTE die Soundkunst des belgischen Quartetts ÃO (gesprochen wie „Miau“ ohne „m“). Gemeint dürfte hierbei der sagenhafte Mix verschiedener Genres und Einflüsse sein, in dem die Band Pop, Elektro und Ambient mühelos mit globalen Elementen wie Fado oder auch lateinamerikanischen Klängen verbindet.

Im Jahr 2020 hat die Gruppe, bestehend aus der mosambikisch-portugiesischen Sängerin Brenda Corijn, Gitarrist Siebe Chau, Jolan Decaesteckers an den vielschichtigen Elektronikelementen und Bert Peyffers an der Percussion, begonnen, ihre vielseitigen Songs zu veröffentlichen und sich dabei schnell in die Herzen ihrer Heimat Belgien und darüber hinaus gespielt.  

Auf den Spuren von Artists wie Stromae, Rosalía oder C. Tangana ist die Kunst der Band nur schwer greifbar, windet sich aus jeglichen Genrezuschreibungen und schafft es, von Electronica über Art-Pop bis hin zu Saudade oder Alternative-Latin alles in ihren stimmigen Gesamtsound zu integrieren. Auf Albumlänge veröffentlichten die vier diesen Sound erstmals 2023 auf ihrem Debüt "Ao Mar", dessen portugiesische und englische Songs von Fans wie Kritik gefeiert wurden und der Band eine MIA-Nominierung beschafften. 

Die schnell wachsende Bekanntheit von ÃO ist nicht zuletzt auf die besondere Live-Erfahrung zurückzuführen, mit der die Belgier*innen ihr Publikum regelrecht in ihren Bann ziehen. Jede einzelne Show wird zu einem fesselnden, elektrisierenden Erlebnis, das von intimen, balladigen Momenten bis hin zu tanzbaren Beats und ausufernder Stimmung reicht und in dem ÃO ihr Können an einer Vielzahl an Instrumenten, darunter neben Gitarren, Percussion und Synths auch Charango, Bandoneon oder Tiple, zur Schau stellen. (Quelle: Veranstaltende)

Saguru
Saguru | Indie-Folk, Indie-Pop, Electronica
München

Der Beginn des Tages. Das Licht, der Herbst, die Tiefe: SAGURU schreibt Lieder, die große Weite innehaben. Die das melancholisch Dunkle, aber immer auch den Aufbruch, den Ausblick, das Klare und Leichte in sich tragen. Der Moment nach dem Regen.

Der Münchner Chris Rappel gründet SAGURU 2016, lässt sich inspirieren von Heroen wie Alex Turner, Bon Iver und Ben Howard und veröffentlicht erste Songs. Eine Stimme, die viel mehr Lebensjahre ausstrahlt, als Rappel sie zählt. Der präzise herausgearbeitete und farbenreiche Sound der Aufnahmen, die Verbindung aus Gitarre, strahlenden Vocals und sanfter und dennoch druckvoller Electronica: All das macht SAGURU zum Kleinod, zur Schatzkiste.

Routinen durchbrechen, mit der wachsenden Entfremdung dealen lernen, Stimmungen im Schwebezustand, die Weite, das Laufen als Flucht: Themen und Bilder von SAGURU. Themen und Bilder mit Dringlichkeit. Der aufziehende Nebel im Wald zu Beginn des Tages. Das Licht, der Herbst, die Tiefe. (Quelle: Künstler*in)