Hate That I Care EU Tour 2027
Das irische Rock-Duo DEA MATRONA lernte sich unter Wettbewerbsbedingungen kennen. Als Teenager legten die Sängerinnen und Multi-Instrumentalistinnen Mollie McGinn und Orláith Forsythe als Konkurrentinnen bei einem Gesangswettbewerb in irischer Sprache den Grundstein für ihre Freundschaft, bevor sie sich zusammentaten, um gemeinsam auf den Straßen von Belfast zu musizieren – ein Schritt, der den Beginn einer fast zehnjährigen Reise als musikalische Partnerinnen markierte.
Der Aufstieg von DEA MATRONA wurde von einer starken DIY-Einstellung angetrieben: Sie verfeinerten ihren Sound durch jahrelange Live-Auftritte, um sich eine treue Fangemeinde aufzubauen, und finanzierten ihre Veröffentlichungen aus eigenen Mitteln. Ihr Debütalbum "For Your Sins_"_ aus dem Jahr 2024 erreichte Platz 1 der Independent-Breakers-Charts, wurde auf BBC Radio 1 gespielt, brachte sie nach Glastonbury und sicherte ihnen einen Platz als Vorgruppe der beliebten kanadischen Rockband "The Beaches" auf deren Tournee. In diesem Sommer wird das Duo gemeinsam mit der Musikikone Sting auf Tour gehen und seinen genreübergreifenden Sound auf noch größere Bühnen bringen.
Mit der Veröffentlichung ihres zweiten Albums „Hate That I Care“, haben DEA MATRONA noch einen draufgesetzt und setzen sich sowohl mit den persönlichen als auch mit den politischen Themen auseinander, die sie zu der Band – und zu den jungen Frauen – gemacht haben, die sie heute sind.
Ihr neues Album beleuchtet Themen wie weibliche Selbstbestimmung und Identität aus irischer Perspektive sowie das Gefühl, eine Außenseiterin zu sein – sowohl in musikalischer als auch in zutiefst persönlicher Hinsicht.
Zwar zieht sich ein starkes Gefühl von Nostalgie durch ihre Musik, das an die verträumten Hooks legendärer Bands wie "Fleetwood Mac" und "The Cranberries" erinnert, doch sind die einfühlsamen Texte von DEA MATRONA fest in der Gegenwart verwurzelt.
Das Duo schreibt und nimmt seine Songs überwiegend gemeinsam im hinteren Teil des Transporteurs auf, mit dem sie gemeinsam auf Tour gehen. Dabei verarbeiten sie Gefühle des Impostor-Syndroms und ihre Frustrationen über die Welt um sie herum, um ihren energiegeladenen, selbstbewussten, vom Rock inspirierten Sound zu kreieren. (Quelle: Veranstalter*in)