Theatron 2026

|Die Feierwerk-Wochen auf der Seebühne im Olympiapark

Die gemütliche Atmosphäre und der freie Eintritt beim THEATRON MUSIKSOMMER lockt schon seit Jahrzehnten zahlreiche Besucher*innen an die Seebühne im Olympiapark. Und auch das Feierwerk ist im August an 13 Tagen wieder mit einem vielfältigen Live-Programm dabei. Also packt eure Picknickdecken ein und genießt die Konzerte auf den Stufen vor dem Olympiasee. Dabei habt ihr den besten Blick auf die Bühne. Ganz entspannt könnt ihr dort eure Brotzeit auspacken oder euch von den vielen Ständen auf dem Gelände verköstigen lassen. Wir freuen uns auf euch!

Das gesamte Festivalprogramm für den Zeitraum 31.07. - 22.08. und weitere Infos sowie die Anfahrtsbeschreibung findet ihr unter www.theatron.net

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Der THEATRON MUSIKSOMMER wird veranstaltet vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München in Zusammenarbeit mit dem Sozialreferat der Landeshauptstadt München, dem Jugendkulturwerk München, dem Feierwerk e.V., und dem Medienzentrum München des JFF – Jugend Film Fernsehen e.V., mit Unterstützung der Olympiapark München GmbH. Präsentiert von IN München​​​​​​​, Rausgegangen und egoFM.

Elie Zoé | Alternative, Indie-Rock
Lausanne, Schweiz

ELIE ZOÉs raues, unverkennbares Gitarrenspiel und die starke melodische Handschrift ziehen sofort in den Bann. Mal zart, mal kompromisslos kraftvoll wird der Sound oft mit PJ Harvey oder Cat Power verglichen. Mit über 700 gespielten Konzerten hat sich ELIE ZOÉ den Ruf einer extrem energiegeladenen, mitreißenden und einzigartigen Live-Performance erarbeitet – mehrfach ausgezeichnet, unter anderem als „Best Act Romandie“ bei den Swiss Music Awards sowie mit dem Swiss Music Prize.

Die Musik von ELIE ZOÉ dient als Motor für Visionen einer wünschenswerten Zukunft – als Raum für kollektives Nachdenken, Austausch und echte Verbundenheit. Inspiriert von transdisziplinärer Forschung aus Physik, Soziologie, Anthropologie und Biologie entstehen neue Perspektiven auf das Zusammenleben von Mensch und Erde, getragen von Kooperation, gegenseitiger Unterstützung und einer tieferen Verbindung zur lebendigen Welt. Das neue Album „Shifting Forms“ wird nach einer Support-Tour durch Europa für The Young Gods sowie auf Headliner-Shows in Deutschland, Frankreich und der Schweiz 2026 präsentiert. (Quelle: Künstler*in)

Maria De Val
Maria De Val | Indie-Folk, Pop
Südtirol

Der besondere Blick auf die Welt wurde MARIA DE VAL früh zu eigen: als Ladinerin in Südtirol, Südtirolerin in Italien, Italienerin in Deutschland und nicht zuletzt als Schlagzeugerin in der männerdominierten Welt der Musik.

„Ich will nicht behaupten, ich hätte darunter gelitten, aber es schärft natürlich die Sensoren.“ Musikalisch verwundert es darum nicht, dass Maria Moling, aufgewachsen in einem Bergdorf in den ladinischen Alpen, an vielen Instrumenten zuhause ist: Schlagzeug, Gitarren, Bass, Keys, Sequenzer und auch am Theremin und der Marimba. Das zeigt sie auf großen Bühnen als Multiinstrumentalistin u.a. bei Hubert von Goisern und nun um so eindrucksvoller auf auf ihrem Debut-Album „Mëda Medusa“. Ihre unvergleichliche Stimme erhält nach früheren Bands (Ganes, ME + MARIE) erstmals den angemessenen Entfaltungsraum.

Flexibilität einerseits und Sehnsucht nach dem eigenen Ort andererseits spiegeln sich als Yin und Yang in ihrer ureigenen Perspektive auf die Welt in ihrer Musik. Klanglich im unnachahmlichen De Valschen Collagen-Stil, wenn sie Indie-Folk mit Elementen aus italienischer und südamerikanischer Musikkultur verwebt, wie beispielsweise in „None of Us Cannot Be Wrong“.

Als Theater-Komponistin pendelt sie spielerisch zwischen den musikalischen Dekaden der 70er und 90er. Woodstock-Feeling durchzieht ihre Songs ebenso wie die Sampling-Technik des HipHop und ihr Faible für synthetische Klänge. Auffällig neben den geschickt verschachtelten Ohrwürmern ist ihre Variabilität: auch Freund*innen von 80er Hits („Stone in the Rubble“) und 00er Experimental-Pop à la CocoRosie „As We Both Knew Before“ werden umschmeichelt.

Nicht zuletzt sprachlich öffnet die Multilinguistin neue Räume im Pop, wenn sie dem englischsprachigen „Invisible Girl“ ein italienisches Intro voranstellt. Für sie doppelt sinnvoll, denn „ich denke und fühle in unterschiedlichen Sprachen auf unterschiedliche Weise". (Quelle: Künstler*in)

greenwald
greenwald | Alternative, Pop, Indie
München

In einem kleinen Studio in München kreiert die aufstrebende Alt-Pop-Künstlerin GREENWALD Songs, die aus dem Herzen sprechen. Mutig und selbstbewusst kombiniert sie ihre Liebe zu eingängigen Melodien, gitarrenlastigem Indie und emotionalen Coming-of-Age-Texten mit Synthie-durchzogener Produktion. GREENWALDs Sound bewegt sich irgendwo zwischen modernen Pop-Hymnen und der Pop-Rock-Ästhetik der 90er/00er Jahre und begeistert Fans von Olivia Rodrigo, Pale Waves und Holly Humberstone.

GREENWALD schreibt Songs, solange sie denken kann. Als sie noch sehr klein ist, bringt ihr Papa ihr das Klavierspielen bei und sie findet eine Ausdrucksform für all die Melodien, die sich in ihrem Kopf formen. Ein paar Jahre später bekommt sie zwar eine Absage von der Musikuni, bei der sie sich beworben hat, ihre Liebe zur Musik möchte sie deswegen aber nicht aufgeben. Sie geht zum Radio und wird Musikjournalistin und Moderatorin. Inspiriert von der Musik, die sie den ganzen Tag umgibt, setzt sie sich abends an’s Klavier und bastelt bis spät in die Nacht an neuen Ideen.

Seit ihrem Debüt in 2023 erhielt GREENWALD Editorial Support von Amazon Music, Airplay bei großen deutschen Radiosendern (Bayern3, N-Joy, PULS, egoFM) und war nominiert als Band des Jahres (Süddeutsche Zeitung). Die Single „The Way It Was“ wurde allein durch Nutzer- und algorithmische Playlists über 130.000 Mal bei Spotify gestreamt. Mit jedem neuen Song beweist GREENWALD ihre Weiterentwicklung als Songwriterin und das wird von einer wachsenden Fangemeinde anerkannt.

Nach ihrem allerersten Live-Auftritt als Opening Act beim NEON Music Festival in der Olympiahalle in München 2023 hat GREENWALD bereits akustisch oder als Solo-Support-Act live gespielt. 2025 trat sie beim Sound of Munich Now Festival, unterstützt von der Süddeutschen Zeitung, erstmals mit kompletter Band auf. Ziele für 2026: Noch viel mehr live spielen und ihren inneren Popstar rauslassen! (Quelle: Künstler*in)