Die gemütliche Atmosphäre und der freie Eintritt beim THEATRON MUSIKSOMMER lockt schon seit Jahrzehnten zahlreiche Besucher*innen an die Seebühne im Olympiapark. Und auch das Feierwerk ist im August an 13 Tagen wieder mit einem vielfältigen Live-Programm dabei. Also packt eure Picknickdecken ein und genießt die Konzerte auf den Stufen vor dem Olympiasee. Dabei habt ihr den besten Blick auf die Bühne. Ganz entspannt könnt ihr dort eure Brotzeit auspacken oder euch von den vielen Ständen auf dem Gelände verköstigen lassen. Wir freuen uns auf euch!
Das gesamte Festivalprogramm für den Zeitraum 31.07. - 22.08. und weitere Infos sowie die Anfahrtsbeschreibung findet ihr unter www.theatron.net
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Der THEATRON MUSIKSOMMER wird veranstaltet vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München in Zusammenarbeit mit dem Sozialreferat der Landeshauptstadt München, dem Jugendkulturwerk München, dem Feierwerk e.V., und dem Medienzentrum München des JFF – Jugend Film Fernsehen e.V., mit Unterstützung der Olympiapark München GmbH. Präsentiert von IN München, Rausgegangen und egoFM.
Zwischen Ausbruch, Verzweiflung und Selbstironie lebt ELENA RUD. In ihren Songs verarbeitet die Münchner Indie-Band Themen wie Mental Health, Body Positivity und Queerness. Die fünf Musiker*innen rund um die gleichnamige Frontfrau verpacken diese ernsten Themen in einem tanzbaren Sound aus Indie mit punkigem 80s-Flair. Der Charme von Elenas markanter, rauer Stimme steht in der Mitte der innovativen Popmusik à la neueste deutsche Welle.
In ihren poetischen Texten thematisiert Elena Body Dysmorphia, Anxiety, Sexismus-Erfahrungen und toxische Beziehungen. Diese Enttabuisierung nennt sie „Melancholic Love Shit“ und spricht damit den Weltschmerz ihrer Generation aus - zwischen Fremd- und Selbsthass, Körperbildproblemen und Angstzuständen.
Dabei stärken die vier Jungs ihrer Frontfrau nicht nur ihr den Rücken, sondern wehren sich auch gegen die toxischen Ideale, an denen sie selbst gemessen werden - für mehr Schwäche, Unsicherheit und Glitzer-Makeup anstatt Dominanz, Unterdrückung und Aggression.
So deprimierend das zuerst klingen mag - ELENA RUD ist nicht hoffnungslos. Im Gegenteil. Das Auftreten ist selbstbewusst, ihre Message empowernd: Wir alle haben diese Probleme, lasst uns endlich darüber reden. Wie in einer Therapie wird eine offene und ehrliche Konfrontation mit Problemen gesucht, die unangenehm sein kann, vielleicht sogar unangenehm sein muss. ELENA RUD nimmt auf der imaginären Couch Platz und offenbart sich. (Quelle: Eskapaden Booking)
Einzigartig, außergewöhnlich und mitreißend – das ist OKAYALEX.
Mit ihrer einzigartigen Stimme und musikalischen Vielseitigkeit schafft es die 27-jährige Sängerin und Produzentin, Emotionen und Geschichten in ihren Liedern lebendig werden zu lassen. Ihre Musik ist ein Spiegel ihrer inneren Welt.
Mit druckvollen Bässen, schimmernden Synthesizern und eindringlichen Gitarren entfaltet sich ein alternativer Pop-Sound. Düster, doch zugleich verträumt. (Quelle: Künstler*in)
SHĀ MÒ (沙漠) gibt einen Einblick in die ferne Schulzeit der Musiker und Freunde in Shanghai, China. Das Schwelgen in gemeinsamen Erinnerungen aus der Schulzeit bringt eine neue, schöne und fast mythische Verbindung zur Heimat. Die vierköpfige Band SHĀ MÒ (沙漠) verbindet Einflüsse aus Postpunk, Krautrock und 90er-Post-Rock zu einem energiegeladenen Set aus treibenden Gitarren, persönlichen Geschichten und stetig wachsender Spannung. Das erste Album "SHĀ MÒ (沙漠)" ist eine Sammlung von alten Liedern, die an heißen Sommertagen aufgenommen wurden. (Quelle: Künstler*in)