Die gemütliche Atmosphäre und der freie Eintritt beim THEATRON MUSIKSOMMER lockt schon seit Jahrzehnten zahlreiche Besucher*innen an die Seebühne im Olympiapark. Und auch das Feierwerk ist im August an 13 Tagen wieder mit einem vielfältigen Live-Programm dabei. Also packt eure Picknickdecken ein und genießt die Konzerte auf den Stufen vor dem Olympiasee. Dabei habt ihr den besten Blick auf die Bühne. Ganz entspannt könnt ihr dort eure Brotzeit auspacken oder euch von den vielen Ständen auf dem Gelände verköstigen lassen. Wir freuen uns auf euch!
Das gesamte Festivalprogramm für den Zeitraum 31.07. - 22.08. und weitere Infos sowie die Anfahrtsbeschreibung findet ihr unter www.theatron.net
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Der THEATRON MUSIKSOMMER wird veranstaltet vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München in Zusammenarbeit mit dem Sozialreferat der Landeshauptstadt München, dem Jugendkulturwerk München, dem Feierwerk e.V., und dem Medienzentrum München des JFF – Jugend Film Fernsehen e.V., mit Unterstützung der Olympiapark München GmbH. Präsentiert von IN München, Rausgegangen und egoFM.
COUSINES LIKE SHIT ist eine in Wien ansässige Band, bestehend aus den beiden Cousinen Hannah und Laura Breitfuß. Mit pointierten Pointen verkünden sie ihre Sicht auf gesellschaftliche Phänomene und die Paradoxien des menschlichen Daseins. Ihre Tracks bieten Raum für Selbstreflexion, vermitteln das Gefühl, ertappt zu sein, oder zaubern einem einfach ein Lächeln ins Gesicht, wenn man den komischen Charakter bestimmter menschlicher Verhaltensmuster erkennt. Ihr Sound lässt sich nicht in eine Schublade stecken – COUSINES LIKE SHIT selbst nennen ihn "Avant Trash". So lautet auch der Titel ihres Debütalbums, das im September 2023 bei Seayou Records erschien. Ihr selbsternanntes Genre spiegelt den einzigartigen Stil der Cousinen wider, ihren textorientierten Ansatz und ihre einfachen, aber eingängigen Melodien. (Quelle: Künstler*in, Übersetzung: Feierwerk e.V.)
Der in Nigeria geborene und in Luxemburg lebende OKE ist ein Grenzen überschreitender Künstler, der afrikanischen Soul, elektronischen Pop und filmisches Storytelling zu einem Sound verschmilzt, der sich zugleich global und zutiefst persönlich anfühlt. Ausgehend von seinen Yoruba-Wurzeln und seiner europäischen Erziehung erkundet OKE in seiner Musik Identität, Selbstvertrauen und die Kraft der Verwandlung durch ein kühnes Projekt mit mehreren Alter Egos, das als „ALTER-EGO“-Universum bekannt ist.
Jedes Alter-Ego offenbart eine andere Facette von OKEs Wesen, darunter Stella Ross, die kompromisslose weibliche Kraft im Mittelpunkt seiner neuen Single „Sensational“. Seine "ALTER-EGO" EP vereint diese Charaktere zu einer einzigen Erzählung über Liebe, Freiheit und das Finden des eigenen authentischen Selbst.
Das sind mehr als nur Songs, es sind Charaktere, Welten und Einladungen. Mit dieser EP bewegt sich OKE zwischen seinen Yoruba-Wurzeln, europäischem Stil und einer grenzenlosen Klanglandschaft, um ein Statement abzugeben, das ebenso verspielt wie kraftvoll ist. Das ist Musik, die befreit, und das ist erst der Anfang.
OKE hat sich in Luxemburg schon immer zu Hause gefühlt, seit er 2008 im Alter von acht Jahren aus Nigeria dorthin gezogen ist. Obwohl seine musikalische Reise in einem Kirchenchor in Nigeria begann, entwickelte er sein melodisches Pop-Universum erst nach seinem Umzug nach Luxemburg richtig weiter. 2017 begann er, die Musik ernster zu nehmen, und legte damit den Grundstein für sein aktuelles Musikprojekt OKE. (Quelle: Künstler*in, Übersetzung: Feierwerk e.V.)
POLAR NOIR ist das Projekt der Berliner Songwriterin und Produzentin Sandra Gern, die ihre Inspiration aus der Natur – insbesondere Wasser – zieht. 2025 veröffentlichte sie ihr Debütalbum "Coming Up For Breath", das von Sehnsucht und verpassten Chancen einer Gesellschaft erzählt, die sich von sich selbst und der Natur entfremdet hat. Ihre Themen reichen von persönlichen Gefühlswelten bis hin zu globalen Themen wie der Klimakrise, dabei verfolgt sie musikalisch Richtungen, „die man eher nicht mit Protestmusik verbindet“, wie der Musikexpress festhält.
Vielmehr erinnern ihre von Shoegaze und Wave angehauchten Popsongs an den “4AD-Pop von Lush und Pale Saints” oder an eine Mischung aus "Cocteau Twins, Beach House und Slowdive" (Under the Radar Magazine). Mit diesem Sound erreichte sie schnell nationale wie internationale Aufmerksamkeit: Ihre Songs wurden auf hunderten von Radiosendern in Europa und den USA wie KEXP, Deutschlandfunk Nova oder FM4 gespielt.
Live trat sie beim Maifeld Derby in Mannheim auf, im legendären Stodola in Warschau, sowie beim spanischen Showcase Festival Pro Weekend und begleitete Bands wie "M83", "Edwin Rosen" oder "Cari Cari" als Support auf Tour. (Quelle: Künstler*in)