Das Coverfoto von MATILDA MANN's Debütalbum "Roxwell" ist nicht ganz zu entschlüsseln. Mann, eine verschwommene Gestalt auf einer ruhigen Straße, steht eingerahmt von einem Triptychon aus Neonlicht, Licht und Schatten. Dieser Moment, eine Verschmelzung von Licht und Dunkelheit, verkörpert die Essenz von „Roxwell“: das Wechselspiel zwischen Dunkelheit und Hoffnung, die Mischung aus Bitterem und Süßem.
„Ich habe festgestellt, dass das Leben eine Erfahrung ist, in der man Liebe und Freude in einer Welt empfindet, die gleichzeitig chaotisch ist“, sagt Mann. „Durch all die Höhen und Tiefen möchte ich den Menschen etwas Ruhe inmitten der Wellen bringen.“
Sie kauert in der Kälte, die Arme um sich geschlungen, um sich zu wärmen, und ihre Haltung ist eine Mischung aus Trotz und Verletzlichkeit. „Ich sehe irgendwie aus wie ein trotziges Kind“, lacht sie, „aber auch so, als würde ich mein Bestes geben, um selbstbewusst zu sein, obwohl ich mich unwohl fühle. Ich stehe ganz vorne, ohne mich hinter etwas verstecken zu können. So fühle ich mich die meiste Zeit – verletzlich, mit Angst zu versagen, aber dennoch aufrecht stehend.“ (Quelle: Veranstaltende)