Das PESTFEST
Was ist das überhaupt?
Das PESTFEST ist ein von Schüler*innen des Gisela-Gymnasiums mitorganisiertes Bandfestival für Jugendliche und junge Erwachsene. Einmal im Jahr treten hier junge Bands aus München auf der Bühne im Feierwerk auf. Auch von der Schule sind jedes Mal einige Bands dabei.
Vor langer langer Zeit, das heißt vor über 30 Jahren, fand das PESTFEST jedes Jahr in der Turnhalle des Pestalozzi Gymnasiums statt.
2014 hat dann ein kleines Team engagierter Lozzianer begonnen das PESTFEST wieder zum Leben zu erwecken, diesmal jedoch im Feierwerk.
Heute haben sich Schüler*innen aus verschiedenen Schulen zusammengeschlossen, um das PESTFEST weiter aufblühen zu lassen.
Nächte, die nach Billigwein und Freiheit schmecken, überleben zwischen Kopfchaos und Glücksgefühlen. BRAINSCHA macht Musik für genau diese Momente – wenn alles gleichzeitig zu viel und genau richtig ist. Michi hat seinen Spitznamen Spitznamen BRAINSCHA irgendwann in der Grundschule bekommen. Seit 2022 hat er mit seiner Band über 80 Shows in Deutschland und Österreich gespielt. Verschwitzte Clubs, Festivals wie "Ab geht die Lutzi!" neben Acts wie "Donots" und "Bilderbuch", dazu Airplays bei Rock Antenne und Top FM. Musikalisch irgendwo zwischen Indie, Punk und Pop – mit Texten, die von allem erzählen, was zwischen Euphorie und Absturz passiert. Von Liebe, Herzbruch, Freundschaft, Rausch und dem Versuch, klarzukommen. Manchmal laut und wütend, manchmal leise und nah dran – aber immer echt. BRAINSCHA Konzerte sind ein energiegeladenes Gefühlschaos, auf dem alle willkommen sind – egal wie du aussiehst, woher du kommst oder wen du liebst. (Quelle: Künstler*in)
IQ ZERO sind fünf Freunde, die sich teilweise schon seit Schultagen kennen, und das hört man auch: Eingespielt, ehrlich und mit einer Dynamik, die sofort zündet.
Die "bekannteste und wahrscheinlich beste Punk-Rock Band Bichls" liefert genau den Sound, der nach verschwitztem Moshpit und klebrigen Hallenböden schreit - 90er-Jahre-Punk trifft auf melodischen Alternative-Rock.
Nach den ersten musikalischen Gehversuchen, (die Instrumente mussten teilweise in den Proben erlernt werden) folgten die EP "Substance Not Fit For Human Consumption", der Longplayer "Time" und die beiden Singles „Let It Drown“ & „Sins“, so wie schweißtreibende Gigs auf engen Club- und Juz-Bühnen. Mit der Zeit kamen Auftritte mit Bands wie "Bad Cop/Bad Cop", "Mad Caddies", "The Prosecution", "CJ Ramone" und ein Slot auf dem Southside Festival 2025 dazu. Das aktuelle Album "Toss A Coin" wurde unter Pauli Punker Records veröffentlicht und kommt mit purer Energie und Vehemenz daher, welche die Jungs auf jegliche Bühnen des Landes und darüber hinaus transportieren. (Quelle: Künstler*in)
NIE OHNE TIMBA – das ist kein Name, das ist ein Gefühl. Meersalz-Geruch, ein pastellblauer Horizont, der Moment in dem alle Sorgen verschwinden. Hinter dem Alias steckt Sven Evertz, 1999 am Ammersee geboren, heute in München zuhause. NIE OHNE TIMBA bedeutet Lebensfreude – und genau die steckt in jedem seiner Songs. TIMBA-Musik umarmt bedächtig und unaufgeregt, sie verwandelt Gefühlszustände – Herzschmerzen, Bauchflattern, Pulsgehämmer – in geradezu szenische Songs, die sich wie kleine Filme entfalten.
Ehrliche deutsche Popballaden mit elektronischer Verzierung, sanfte Gitarrenriffs über technoiden Synthesizer-Betten, verspielt effektierter Gesang, der nachhallt ohne sich aufzudrängen. Gelegentlich an den jungen Cro erinnernd, aber konsequent sein eigenes Ding – zu fluid und breit für eine einzige Genreschublade.
Was NIE OHNE TIMBA besonders macht: Selbst den traurigsten, melancholischsten Stücken wohnt immer ein hoffnungsvolles Resultat inne. Ein Learning. Ein Aufatmen. Die Musik spricht aus, was viele fühlen – und lädt dabei dennoch zum Tanzen ein. Mit "Alleine Sein", "Sommer in Berlin" und "Meersalz" hat Sven seit 2024 ein erstes starkes Kapitel aufgeschlagen. "Meersalz" steht exemplarisch für seine Vision: eine wolkenlose Ode auf Zweisamkeit, minimalistisch-gedämpft, mit dem Kopf irgendwo zwischen Toskana und Ammersee. (Quelle: Künstler*in)
Zerschlagen, elektrisiert, abgebrannt. TORTURED werfen verschiedene Genres wie Grunge und Metal zusammen mit Punk auf die Folterbank, zerhacken sie in ihre Einzelteile und setzen sie neu zusammen, sodass ein orgineller Sound entsteht. Vor etwa neun Monaten starteten die fünf mit gemischten Einflüssen von "Black Sabbath", den "Ramones" und "Alice in Chains" und kreieren daraus mittlerweile ihren eigenen Sound. Mit John am Bass, Rex am Schlagzeug und Jona und Tomek an den Gitarren, macht Julian an den Vocals ausnahmslos Stimmung und zerhämmert dem Publikum das Trommelfell. (Quelle: Künstler*in)
VYPER – Rock’n’Roll is back! Die Münchner Hard-Rock-Band VYPER hat es sich zur Mission gemacht, den Sound der 80er-Jahre zurück auf die Bühne zu bringen – kraftvoll, authentisch und mit eigener Handschrift. Mit treibenden Gitarrenriffs, donnernden Drums, druckvollen Basslines, elektrisierenden Synths und markantem Gesang entfesseln die sechs Musiker in ihren Zwanzigern den Spirit von "Van Halen", "Whitesnake", "Def Leppard" und "AC/DC" neu. Gegründet 2025, veröffentlicht VYPER im März 2026 ihre Debüt-EP – ein energiegeladener Vorbote für ein neues Kapitel Rock’n’Roll. (Quelle: Künstler*in)