KETTENRASSELN VOL. 3
Kalle Wyrsch
Kalle Wyrsch | Synthie-Pop, Lo-fi
Würzburg

KALLE WYRSCH ist ein Dungeon Synth-Projekt mit Einflüssen aus der frühen NeuenDeutschen Welle und den Soundtracks obskurer DEFA-Märchenfilme. Zu analogen Modularsynthesizern, kapuJen Casio-Keyboards und verwaschenen FieldRecordings erzählen die Songs von KALLE WYRSCH über einsame Tropfsteinhöhlen, verarmte Edelsteinschleifer und Fieberträume im Wallfahrtslokal. Lo-Fi-Musik für Holzschwert-Duelle. Kellersynth in der Marienkapelle. Proto-Elektronik im Wanderrucksack. (Quelle: Künstlerinfo)

Vollmondprozession
Vollmondprozession | Black Metal
Bern, Schweiz

VOLLMONDPROZESSION spielen rohen Black Metal. Nach einem Demotape veröffentlich die Band 2025 ihr Debütalbum "Lazarus" bei Ván Records. (Quelle: Bandinfo)

Sword Breaker
Sword Breaker | Punk, Oi, Hardrock, Black Metal
Utrecht, Niederlande

SWORD BREAKER sind Burgzerstörer-Punks aus den Niederlanden, Königsmörder und Festungszerstörer. Sie werden einen Ansturm ihres ganz eigenen Punk-Stils entfesseln, durchdrungen vom Geist des „Angry Peasantry“, des Oi-Punk und Hard Rock der späten 70er Jahre sowie einer kräftigen Prise Black-Metal-Einflüsse!

Nach ihrer von der Kritik gefeierten, selbstbetitelten Demo aus dem Jahr 2022 wuchsen SWORD BREAKER von einem Zweier-Projekt zu einer fünfköpfigen Angriffstruppe heran, die seitdem energiegeladene Live-Auftritte liefert. Im Jahr 2025 erschien ihr Debütalbum „Bloody Pikes“, das in der EU von Breaking the Chains und Sonic Raid Records sowie in Nordamerika von Fiadh Productions veröffentlicht wurde. Nach zahlreichen Auftritten an der Seite von Bands wie "Poison Ruin" und "Nuit Noire" ist die Band hungrig nach mehr und marschiert weiter! (Quelle: Bandinfo; Übersetzung: Feierwerk e.V.)

Obsidian Temple | Punk
Leipzig

OBSIDIAN TEMPLE huldigte dem Tod und der Angst, huldigt den entfesselten weltlichen Leiden. Düstere, ungeschliffene Klanglandschaften kollidieren mit punkigen Ausbrüchen und werden kondensiert zu gewaltvoller Hingabe der selbst-erleuchtenden Perversion der Realität. (Quelle: Bandinfo)