BLACK MANTRA – Festival of Sonic Extremes

Das Klangritual setzt sich fort – tiefer, dunkler, unerbittlicher als zuvor.

Willkommen bei Black Mantra!

Hier prallen Extreme aufeinander und Grenzen lösen sich auf: Vom zermalmenden Gewicht des Doom und Sludge bis zu den metaphysischen Weiten des Psychedelic & Noise – und hinein in die Düsternis des Black Metal und vielem mehr. Kein Kompromiss. Pure Energie, roh und ungezähmt.

Diese Edition trägt vier neue Albumveröffentlichungen aus dem Herzen der Doom- und Sludge-Szene – begleitet von neuen Stimmen, die aus der Tiefe hervorkommen.

Steig hinab und entstehe neu.

 

Cult of Occult
Cult of Occult | Doom, Sludge, Metal
Lyon, Frankreich

CULT OF OCCULT entstand 2010 in den Kellern von Lyon und hat sich seitdem zu einer zentralen Größe in der europäischen Sludge- und Doom-Underground-Szene entwickelt. Inmitten von Wänden aus Vintage-Verstärkern und bis zum Äußersten getriebenem Sound verschmilzt die Band Sludge, Doom, Black Metal und Noise zu erstickenden Klangritualen, die auf langatmigen Kompositionen und eindringlicher Spannung basieren.

Mit vier seit 2011 veröffentlichten Alben – darunter drei Konzeptalben – erkundet CULT OF OCCULT die dunkelsten psychologischen Gefilde des menschlichen Geistes. Nachdem sie nun ihr fünftes Album aufgenommen haben, kehrt die Band zurück, um ihre kompromisslose Vision live zu präsentieren.

Das Werk von CULT OF OCCULT konzentriert sich auf den psychischen Zusammenbruch und die Fragmentierung der Identität. Durch langatmige Kompositionen und bedrückende Wiederholungen schafft die Band eindringliche Klangrituale, die eher als innere Monologe denn als Erzählungen äußerer Gewalt konzipiert sind. (Quelle: Veranstalter*in)

Earthbong
Earthbong | Doom, Metal
Kiel

EARTHBONG klingen wie das was passiert, wenn man "Bongzilla" und "Sleep" in einen Grinder steckt, 420x dreht und dieses Gemisch aus einem Erdloch raucht: Dope Doom Bong Metal Riff Worship! Seit der Bandgründung 2018 steht das Kieler Trio für schleppende Riffs, fiese Vocals und Fuzz am Anschlag und hat sich mit seiner Mischung aus Doom, Sludge und Metal einen Ruf als ebenso konsequente wie brachiale Liveband erspielt. Während mehr als 70 gespielten Shows und Festivals in ganz Europa haben EARTHBONG sich in den letzten Jahren mit Genregrößen wie "Bongzilla", "The Obsessed", "Bongripper", "Weedeater", "BelzebonG", "Unida" und "Full Of Hell" (uvm.) die Bühne geteilt. Auch abseits der Bühne sind EARTHBONG umtriebig und haben seit 2018 bereits drei Alben und eine EP über das französische Label Black Farm Records veröffentlicht, deren Qualität sich bereits bis zu Mike Scheidt (YOB) herumgesprochen hat: “They're like a Bongzilla-Sleep-Milkshake. But they get it. They are their own thing."

2024 haben EARTHBONG u.a. beim Stoned From The Underground, Berlin Swamp Fest und Hoflärm Open Air gespielt. Für 2025 steht neben einem Auftritt beim ReykjaDoom Festival in Island eine zweiwöchige Tour in Australien an, die die Band u.a. nach Melbourne, Adelaide und Sydney führt. Weitere Konzerte, Festivals und Aufnahmen für das vierte Album sind in Planung. (Quelle: Veranstalter*in)

Aufhebung
Aufhebung | Instrumental, Sludge, Progressive, Metal
Leuven, Belgien

Die in Brüssel ansässige Band lässt sich von zeitgenössischen Acts aus den Bereichen Postrock und Doom Metal, aber auch von Noise-Rock, Hardcore und progressiver Musik inspirieren. Sie verwandelt diese Einflüsse, indem sie kraftvolle Arrangements, eindringliche Kontraste, destabilisierende Rhythmen und erdrückenden Lärm in ihr musikalisches Gesamtbild einfließen lässt. Oft als filmisch, atmosphärisch und nachdenklich beschrieben, nimmt AUFHEBUNG den Hörer mit auf eine Reise entlang der malerischen und der weniger malerischen Pfade der Psyche.

Das Quintett versucht, live Grenzen zu verschieben und arbeitet auf mehreren Ebenen mit Extremen. Dies zeigt sich beispielsweise in der Hommage an die pure Langsamkeit, einem bewussten Angriff auf den Groove, harmonischem Durcheinander und einer Vorliebe für ohrenbetäubenden, gottlästerlichen, verzerrten Rauheit.

Mit ihrer neuesten Veröffentlichung „Luchtbegrafenis“ (deutsch: Himmelsbestattung) tritt die Band in eine neue, reifere Phase ihres äußerst kreativen Songwritings und ihrer Produktion ein. Auf diesem zweiten Album erkundet die Band den Gegensatz zwischen Leben und Tod, Wachstum und Verfall durch die Linse des Rituals. (Quelle: Veranstalter*in)

Malm
Malm | Posthardcore, Noise, Rock, Sludge
Würzburg

MALM aus Würzburg spielen seit 1998 eigenwilligen Dampfwalzenrock zwischen Noise Rock, Hardcore und Punk. Live ist die Band laut, intensiv, nah am Publikum und auf unmittelbare Wirkung ausgerichtet: dissonant, druckvoll, kathartisch und ohne unnötige Pose.

Zwischen Krawall, Spannung und roher Energie stehen MALM für eine eigenständige Form von Noise-getriebenem Hardcore/Punk mit Haltung und klarer Live-DNA – passend für HC-, Punk- und Noise-Billings in Clubs und auf Festivals.

Aktuell arbeitet die Band an einer neuen Platte. Neue Songs sind bereits Teil des Live-Sets. (Quelle: Veranstalter*in)

Greh
Greh | Death Metal, Doom
Karlsruhe

GREH definiert einen Sound, der sich konventionellen Kategorien entzieht, und schafft eine einzigartige Mischung aus Wut, Härte, Groove und Dissonanz. Man könnte GREH als Black Metal, Death Metal oder Doom Metal bezeichnen, aber letztlich bündeln sie diese Einflüsse in einer elektrisierenden Gitarrenlastigen Wucht, die gleichermaßen traurig und brutal ist. 

Seit 2023 sind sie als Headliner bei über 50 Shows in Deutschland, Österreich, Tschechien und den Niederlanden unterwegs gewesen und haben sich durch Support-Slots für namhafte Bands wie: "Ophis", "Arkona", "Firtan", "Morast", "Fit for an Autopsy", "Hexis" und "Bewitcher" eine treue Anhängerschaft erspielt.

2025 erschien das Debütalbum "Dysphoric Devotion", veröffentlicht über ihr eigenes Label GREH-Recordings in Zusammenarbeit mit Fetzner Death Records. (Quelle: Veranstalter*in)

Vast Pyre
Vast Pyre | Stonerrock, Doom-Metal
Eisenach

Gefangen zwischen Stillstand und Abgrund: VAST PYRE zählen zu den interessantesten Reisenden, die der deutsche Underground derzeit aufzubieten hat. Aus einem Jam-Projekt Ende 2021 entstanden, verdichtet die Band monolithische Doom-Riffs, abgrundtiefen Bassdruck und ritualistische Langsamkeit zu einer klaustrophobischen Klangmasse.

Nach dem selbstbetitelten Debüt (2024) folgt mit "Bleak" das zweite Full-Length – noch dunkler, noch kompromissloser. Erdspaltende Gitarrenwände, peitschende Drums und psychedelische Unterströmungen ziehen in einen erstickenden Sog, der gleichermaßen archaisch wie halluzinatorisch wirkt. Moderner Doom in seiner kältesten, dichtesten Form – für alle, die immersive, körperlich spürbare Schwere suchen. (Quelle: Veranstalter*in)