CoreChaos bietet flexible Ticketpreise an, sodass du je nach deiner aktuellen finanziellen Situation wählen kannst:
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5–25 Euro (Pay What You Can) – nur an der Abendkasse erhältlich
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15 Euro (Standardpreis) – sowohl im Vorverkauf als auch an der Abendkasse erhältlich
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20 Euro (Förderpreis) – sowohl im Vorverkauf als auch an der Abendkasse erhältlich
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25 Euro (Super-Förderpreis) – sowohl im Vorverkauf als auch an der Abendkasse erhältlich
Warum?
Ihr Ziel ist es, sicherzustellen, dass jede*r Live-Musik und Kultur genießen kann. Wir möchten, dass du einen Preis wählst, der deinen aktuellen finanziellen Möglichkeiten entspricht. Auch wenn Kulturförderung hilft, macht die Unterstützung derjenigen, die etwas mehr bezahlen können, diese Veranstaltungen für alle möglich.
CRASH OF RHINOS hatten sich 2014 aufgelöst, kurz nach der Veröffentlichung ihres zweiten Albums "Knots". Ihr erstes Album, "Distal", feierte 2021 sein 10-jähriges Jubiläum, und die Band traf sich in Derbyshire, um die Songs durchzuspielen und zu sehen, ob die Chemie für mögliche Jubiläumskonzerte noch stimmte. Sie hatten eine großartige Zeit. So gut sogar, dass sie die Idee der Jubiläumskonzerte verwarfen und begannen, neue Songs zu schreiben.
Ihr Leben unterscheidet sich sehr von früher. Ihre Perspektiven haben sich erweitert und sind gereift. Ihre Wertschätzung füreinander hat sich vertieft. Und sie klingen gleichzeitig sanfter und doch intensiver. (Quelle: Veranstalter, Übersetzung: Feierwerk e.V.)
OAKHANDS aus München haben ihr Zuhause genau an der Grenze zwischen Posthardcore, Emo und Indie-Rock gebaut. „Sturm & Drang“ ist der Schlachtruf der Band und beschreibt ihre Musik perfekt: Sie stürmt unaufhaltsam voran, lebt in jedem Akkord und jeder Silbe auf und legt all ihre Emotionen ins Zentrum ihres kreativen Schaffens – ganz wie die Künstler*innen der gleichnamigen Epoche. Ihre musikalische Komplexität und metaphorische Abstraktion in Form von Erzählkunst wird stets durch audiovisuelle, experimentelle Erfahrungen ergänzt, die die Zuschauer*innen herausfordern, den eigenen Horizont dessen, was Musik sein kann, zu erweitern. (Quelle: Veranstalter)
Lilia von RECOVERY DAY ist seit Jahren Teil der westdeutschen DIY-Szene, und ihr Solo-Projekt, aus dem inzwischen eine Band geworden ist, spielt eine Mischung aus Lo-Fi-Emo, Slowcore und Folk. Wenn sie solo auftritt, tendiert ihre Musik eher in Richtung Folk/Folk-Punk. Sie verbindet ehrliche, tagebuchartige Texte über Identität, kleine Alltagsmomente und den sanften Schmerz, den diese mit sich bringen, mit einer kreativen Mischung aus Akustikgitarre, Verstärkern, Verzerrung und verwaschenem Hall. Kommt vorbei, weint und tanzt. (Quelle: Künstler*inneninfo, Übersetzung: Feierwerk e.V.)