6 Bands. 1 Bühne. 1 Familie: Das ZESTIVAL feiert sein 10. Jubiläum!
Es begann als Schnapsidee 2010: Da brachten die vier Musiker der Münchner Underdogs "The Neighbours" einfach alle ihre Zweit-, Dritt- und Viertbands auf eine Bühne – ein Festival zwischen Ska, Hardrock, Indie und Black Metal. Ein abgefahrener Stilmix, der auf dem Papier absolut keinen Sinn ergab.
Und trotzdem funktionierte es. Sofort. Irgendwie magisch.
Denn das Zestival lebt nicht nur von der Musik, sondern von der Energie im Raum: Der Metaller, der zum Skabeat moscht. Der Indiepopper beim Reggaetanzen. Die 50-Jährigen, die ihre erste Black-Metal-Band erleben – und danach am Essensstand einfach quatschen. Ein bisschen Familientreffen, ein bisschen Festival, ein bisschen Party - einfach anders als alles andere.
Zehn Jahre später noch immer ein Geheimtipp und so soll es bleiben! Kein Sponsoring, keine Hype-Maschinerie – einfach echte Musik, familäres Flair und das Gefühl, dazuzugehören (Quelle: Veranstaltende)
Die Keimzelle des Ganzen. Hard-Rock, Ska, Indie, Polka, Metal, Progressive, sanfte Balladen und ein bisschen Frickelei: Es gibt kaum einen Stil, den die vier nicht irgendwo eingebaut hätten. Und es ist faszinierend, wie gut dieses Mischmasch klingt, wenn Menschen auf der Bühne stehen, die einfach ihr Ding durchziehen – fernab jeder Karriereplanung. (Quelle: Veranstaltende)
Einer von Münchens Ska-Exportschlagern: acht Sprachen, ein zackiger Ska/Rock/Latin/Balkan-Sound und ein Tanzfaktor, der keine Wahl lässt. Eine Band, die mühelos Brücken zwischen Kontinenten, Kulturen und deren Musikstilen baut – und auf der bis zum Abwinken getanzt wird. (Quelle: Veranstaltende)
Poetisch, politisch, lebensnah. Die Formation aus langjährigen Zesti-Veteranen verschiedenster Bands ("Stray Colors", "beNUTS", "Q-Box", "Dryad's Tree", "Erscheinungsmuseum") hat sich dem deutschsprachigen Indie-Rock verschrieben. Immer authentisch, nie beliebig. (Quelle: Veranstaltende)
Als "Neighbours"-Gitarrist Jan sein „eigenes Ding" aufmachte, holte er sich natürlich Mitstreiter aus der Familie. Heraus kam ehrlicher, handgemachter Rock mit viel Melodie und etwas Country, Soul und Americana – eigentlich schon längst mehr als nur ein Projekt. (Quelle: Veranstaltende)
Der Istanbuler Gitarrist Burak Kilickiran ist in München vor allem mit seinen "Tula Troubles" bekannt. In seinem Solo-Projekt bringt er die Sounds der einst lebendigen Szene rund um den Gezi-Park nach München: türkische und internationale Rocksongs, eigenes Material, und eine Band, die sich bei Proben auf Türkisch, Deutsch, Englisch und Französisch irgendwie verständigt. Irgendwie. Meistens. (Quelle: Veranstaltende)
"Neighbours"-Drummer Bernie lebte einige Jahre in Wien und hat dort offenbar musikalischen Nachwuchs hinterlassen. Nach langer Pause kehrt diese Verwandtschaft aus dem „fernen Osten" zurück – mit funky Anarcho-Indie-Rock, der sich nicht so leicht in eine Schublade stecken lässt. (Quelle: Veranstaltende)