5NDREAS - POSTROCK-FESTIVAL
| Tag 2** English text below **
5NDREAS - Postrock-Festival.
2 Tage - 12 Bands.
27.11.-28.11.2026
Feierwerk Kranhalle München
Beginn an beiden Tagen: 18:00 Uhr
Einlass an beiden Tagen: 17:00 Uhr
Info: https://fb.me/e/863lkrvIA
Ab sofort gibt es die Tickets:
- Zwei-Tages-Ticket 50 Euro (inkl. VVK-Gebühr)
- Zwei-Tages-Support-Ticket
Zusätzlicher Support: Ich feiere mit diesem Festival Geburtstag. Du willst mir etwas schenken, weißt aber nicht was, oder möchtest mich dabei unterstützen, dieses große Event zu stemmen: paypal.me/4NDREASKonzerte
Jetzt Tickets sichern. Anzahl begrenzt.
Hinweis: Keine Ticket-Erstattung, außer bei Ausfall des Festivals.
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5NDREAS - Postrock-Festival.
2 days - 12 bands.
Nov 27 - Nov 28, 2026
Feierwerk Kranhalle Munich
Begin (both days): 6 pm
Doors (both days): 5 pm
Info: https://fb.me/e/863lkrvIA
Tickets available now:
- 2 day ticket 50 Euro (inkl. advance booking fee)
- 2 day support ticket
Additional support: This festival is my birthday party. You want to give me a present, but don't know what, or you want to support me setting up this big event: paypal.me/4NDREASKonzerte
Save your ticket now. Limited availability.
Note: No ticket refund unless the festival is cancelled. (Quelle: Veranstalter*in)
LOST IN KYIV kehren 2026 mit "We’re All Going To Be Fine" (Pelagic Records) zurück. Das Album ist nicht nur das fünfte der Band, sondern markiert auch einen symbolischen Neuanfang, da das französische Quartett seinen Namen offiziell von "Lost in Kiev" in "Lost in Kyiv" ändert.
Angetrieben von der Energie einer erneuerten Besetzung präsentiert sich die Band mit einem härteren, prägnanteren und moderneren Sound – rauer und direkter als je zuvor. Im Gegensatz zu den systemischen Themen, die auf früheren Alben behandelt wurden, wendet sich "We’re All Going To Be Fine" nach innen und taucht ein in die fragile Spannung zwischen Hoffnung und Zusammenbruch sowie in die zunehmende Entfremdung des modernen Lebens von uns selbst und voneinander. LOST IN KYIV verbinden ihre cineastischen Postrock-Wurzeln mit rauen Gitarren, der Intensität des Postmetal und einer überwältigenden emotionalen Dynamik – sie betrachten die Welt nicht mehr aus der Ferne, sondern stellen sich ihr frontal. (Quelle: Veranstalter*in)
BESIDES wurden 2011 gegründet. In nur drei Jahren entwickelten sie sich zu einer der beliebtesten Bands der polnischen Postrock-Szene. Das Quartett, das ein eher unbekanntes Musikgenre spielt, eroberte während der TV-Talentshow „Must Be The Music“ die Herzen von Millionen Polen und gewann den Hauptpreis der achten Staffel. Die Band hat fast 300 Konzerte in Polen und im Ausland gespielt. BESIDES haben bisher drei Alben veröffentlicht: „We Were So Wrong“, „Everything Is“ und „Bystanders“. „Bystanders“ ist ein Konzeptalbum, das in Zusammenarbeit mit einem Streichquartett aufgenommen wurde. Die Stücke wurden von den Geschichten der Häftlinge in Auschwitz und dem Schicksal der Menschen in den umliegenden Gebieten inspiriert, die im Schatten der Tragödie des Zweiten Weltkriegs lebten. (Quelle: Veranstalter*in)
SOONAGO sind eine vierköpfige instrumentale Postrock/Metal-Band aus Bielefeld. Nach der Gründung im Jahr 2014 hat sich die Band in der Szene einen Bekanntheitsgrad erspielt. Das einzige, was bei SOONAGO auf der Bühne schweigt, ist die Stimme. Alles andere erzeugt eine Naturgewalt, die die Hörer*innen unwillkürlich in ihren Bann zieht. Der Musikstil von SOONAGO wird aus einer Mischung aus harten Gitarren-Riffs und melodischen Soundscapes geprägt.
Dabei laden, die meist aus Schlagzeug, Bass und Gitarren bestehenden Lieder die Hörer*innen auf eine eigene individuelle Reise ein. Dem Publikum sollen eigene Assoziationen und Bilder im Kopf ermöglicht und dabei nicht durch einen inhaltlichen (Kon-)Text gelenkt oder beeinflusst werden. Im Vergleich zu anderen Postrock-Bands ist die Musik von SOONAGO rifforientierter, dynamischer und deckt daher eine Bandbreite ab, die von sphärischen Klängen bis zu brachialer Härte reicht. 2017 veröffentlichten SOONAGO ihr erstes Album "Nephele", 2022 folgte "Fathom". SOONAGO ist eine Band ohne Gesang, aber nicht ohne Stimme gegen Rechts. (Quelle: Veranstalter*in)
Zwischen Stille und Crescendo wechselnd, verweben STAR OF HEAVEN aus Schweden vielschichtige Gitarrenklänge, Klavier und Rhythmen zu filmischen Klanglandschaften. Verwurzelt im Postrock, doch darüber hinausgehend, tendieren ihre Klänge zum Orchestralen, Atmosphärischen und Emotionalen. STAR OF HEAVEN schaffen Raum für Besinnung und laden die Zuhörer dazu ein, ihre eigene Bedeutung in der Musik zu finden. Ihre Liveauftritte sind mitreißend und intim und zeichnen sich durch allmählich aufbauende Spannung, schwebende Melodien und Momente stiller Schönheit aus. Im Mai 2026 veröffentlichte die Band die Single „Kyrie VII“ – einen ersten Vorgeschmack auf ihr kommendes Album „Kyrie“, das Ende September 2026 erscheinen wird. Für Fans weitläufiger, atmosphärischer und emotional berührender Instrumentalmusik bieten Star Of Heaven ein fesselndes Liveerlebnis, das noch lange nach dem letzten Ton nachhallt. (Quelle: Veranstalter*in)
LAI DELLE NUBI sind eine Instrumental-Postrock-Band aus Rom, die 2015 gegründet wurde. Sie veröffentlichten „Tuēri“ (2019), „Dione“ (2020) und „Surfaces“ (2023). Derzeit arbeiten sie an ihrem vierten Album.
4NDREAS.Postrück über "Surfaces": "LAI DELLE NUBI befördern eine Ansammlung großer Postrock-Landschaften und -Melodien ans Licht. Gitarrenklänge vielfältiger Art zum Genießen werden bisweilen durch Klavier- oder elektronische Sounds bereichert. Der eingangs leicht doomige Touch trübt die vorherrschende positive Stimmung keineswegs. Ein großartiges Album gespickt mit ausschließlich Highlights." (Quelle: Veranstalter*in)
CIVIL SERVICE sind eine Postrock-Band aus Manchester, Großbritannien. In den letzten zehn Jahren haben sie einen einzigartigen, experimentellen Ansatz entwickelt, um ihren ganz eigenen Stil instrumentaler Musik zu kreieren. Geprägt von einem energiegeladenen Auftrittsstil, funkelnden Gitarrenklängen, vielschichtigen Hall-Effekten und eindringlichen Sprechpassagen – CIVIL SERVICE streben danach, ein Werk zu schaffen, das Kontraste erforscht: Licht und Dunkelheit, Leben und Tod – sowie einige der faszinierendsten Orte, Menschen und Probleme unserer Zeit. (Quelle: Veranstalter*in)
