KATZENCLUB
| Festival 2026Darkwave, Electro, Gothic, Industrial, Postpunk uvm. – Festival auf drei Floors
Wenn sich die Türen des Feierwerks zum KATZENCLUB FESTIVAL 2026 öffnen, wird München in dieser einen Nacht zum Treffpunkt der internationalen Darkwave-, Postpunk- und Electro-Industrial-Szene. Auf drei Areas begegnen sich Live-Konzerte, DJ-Sets und künstlerische Interventionen zu einem facettenreichen Gesamterlebnis.
Zwischen hypnotischer Elektronik, markanten Gitarrenlinien und atmosphärischer Melancholie präsentiert der Katzenclub einige der interessantesten aktuellen Positionen der internationalen Szene – Künstlerinnen und Künstler, die ihre Genres prägen, weiterdenken und mit neuer Energie aufladen. Eine Nacht voller Entdeckungen, Intensität und besonderer musikalischer Momente.
Nach den Konzerten verwandeln sich die Areas in Tanzflächen für Nachtschwärmer*innen und Szene-Fans. Für den passenden Sound sorgen die K-DJs, Pagan DJ Michi & Dreamstalker DJ Tom sowie weitere Gäste aus München, Augsburg, Ulm, Landshut und ganz Süddeutschland.
Vergünstigte Katzenclub Fan-/Hardtickets: 40,00 Euro (+ Versand)
direkt via Mail an: david(at)pulverturm(dot)de
Offizielle VVK-Stellen (z. B. Marienplatz, Stachus), Online via Eventim
Sie zu den prägenden Acts des zeitgenössischen Darkwave. Das türkische Duo um Volkan Caner und Doruk Öztürkcan verbindet die Ästhetik des frühen Wave und Postpunk mit markanten Gitarren, analogen Synthesizern und türkischsprachigem Gesang. Seit ihrem Debüt „Belirdi Gece“ hat die Band damit weit über die klassische Darkwave-Szene hinaus Aufmerksamkeit gewonnen.
Ihre Musik lebt von Reduktion und einem unverwechselbaren Sog. Was einst in kleinen Clubs begann, führt SHE PAST AWAY inzwischen auf große Bühnen rund um den Globus. (Quelle: Veranstalter*in)
DINA SUMMER verbinden Italo Disco mit New Wave, EBM und elektronischem Pop. Das Berliner Trio um Kalipo und die beiden Local-Suicide-Mitglieder Dina Summer und Brax Moody hat sich damit einen Sound geschaffen, der deutlich aus der Clubkultur kommt, sich aber nicht auf ein bestimmtes Genre festlegen lässt.
Zwischen Retro-Ästhetik und zeitgenössischer Elektronik entstehen Songs, die durchaus für die Tanzfläche gedacht sind. Und dort funktionieren sie ziemlich gut. (Quelle: Veranstalter*in)
SIIE ist ein 2021 gegründetes deutsch-schweizerisches Elektro-Duo, das Darkwave, Techno und EBM zu einem unverwechselbaren Sound verbindet. Mit französischen Texten als Kernstück, erschafft ihre Musik eine Welt, die Dystopien, Emotionen und die Rhythmen des täglichen Lebens einfängt und zwischen dem Vertrauten und dem Jenseitigen oszilliert.
Ihre Arbeit, die von einer mystischen Atmosphäre durchdrungen und von der Ästhetik ikonischer Filme inspiriert ist, entfaltet sich zusammen mit fesselnden Visuals zu einem intensiven audiovisuellen Erlebnis, das das Publikum auf allen Ebenen fesselt. 2023 veröffentlichten SIIE ihre ersten Singles auf dem US-Label Manta Recordings, begleitet von Remixen internationaler Künstler*innen wie "Panther Modern" und "Joyce Muniz". Kollaborationen mit "Sia" und "DamonJee" brachten sie auch zu Joris Voorns Label Spectrum.
Live beeindruckte das Duo auf Bühnen wie dem WGT EBM Warm Up in Leipzig, dem Berliner Kit Kat Club und dem Logo in Hamburg. Ein herausragender Moment war der dritte Platz bei den Berlin Music Video Awards in der Kategorie „BestPerformer“ für ihr Video "Le Sept" mit der Sängerin Eléa Ha Minh Tay. Ihr Debütalbum erscheint im April 2025 auf dem deutschen Label Cold Transmission, angekündigt durch die Singles "Grand Virage" und "Cité Lunaire". (Quelle: Veranstalter)
VIOFLESH kommen aus Santiago de Chile und verbinden Coldwave und Synthpop mit einer ausgesprochen eigenen Atmosphäre. Dunkle elektronische Produktionen treffen auf die Stimme von Vio, die zwischen kühler Distanz und Verletzlichkeit wechselt.
Mit Veröffentlichungen wie „Intuition“ hat das Duo seinen Sound zuletzt weiterentwickelt. Die musikalischen Wurzeln liegen klar in der Wave-Tradition, der Blick geht allerdings nach vorne. (Quelle: Veranstalter*in)
DIE TÖDIN aus Gelsenkirchen bewegt sich zwischen Minimal Wave und Darkwave und hat dabei eine ziemlich eigene Vorstellung davon, wie düstere Musik aussehen kann. Ihre reduzierten elektronischen Stücke beschäftigen sich mit Vergänglichkeit, Begehren und den absurderen Seiten des Lebens.
Dazu kommt eine Bühnenfigur, die sich nur schwer in bekannte Schubladen stecken lässt. Ein wenig schwarzer Humor gehört schließlich auch dazu. (Quelle: Veranstalter*in)
Der Liebe zum Schmerz. Nostalgische Bässe ziehen sich durchs Dunkelrot, während sehnsucht-getränkte Melodien die Monotonie durchdringen, als gäbe es kein Morgen. Irgendwo verloren zwischen Darkwave, Synth Pop und New Wave windenden sich Rhythmen, melancholische Schwere und emotionale Intensität. Musik, die in die Tiefen zieht, wo die Dunkelheit dich in festem Griff hält. (Quelle: Veranstalter*in)
