THEATRON 2025
| Schaufel & Besen ShowcaseSchaufel & Besen Records ist das Non-Profit-Indie-Label für München. Wir fegen den Hochglanz von der Stadt der Reichen und Schönen. Sieben ehrenamtliche Helfer*innen eint eine Mission. Freut Euch auf legendäre Events, wilde Konzerte und fangfrische Bands aus der Münchner Subkultur. Stay tuned!
Münchens eigenartigste Band hat aus Delta Blues, Hardrock und einer Schaufel Neue Deutsche Welle etwas höchst Unterhaltsames erfunden, was eines Tages vielleicht mal „Neuer Deutscher Blues“ heißen könnte.
Zerberstian (Gitarre, Bass) und Other (Gesang, Harp, Theremin) haben gemeinsam nach der Schule Zigaretten geraucht und in den Neunzigern mit der deutschen Crossover-Hoffnung "Hifi Mama" am Erfolg geschnuppert (u.a. Support für "Rage Against The Machine"). 2019 schließlich die Rückkehr zum Sound der ersten Zigaretten: ZERBO.
2022 stieß die Schlagzeugerin und Percussionistin Vieti Vieten hinzu, die zuvor für Glenn Frey, Die Happy, Pete York und die Cyber Space Hippies (u.a. Support für "AC/DC") spielte.
ZERBO steht für intensive Liveshows mit höchstem Unterhaltungswert. Bislang erschienen auf dem Münchner Indie-Label Schaufel & Besen Records das Vinyl-Album "Zwischen 0+1" (2022), die EP "Lieber Bot" (2024) und das Album "Mit schönem Gruß der Direktion" (2025). (Quelle: Bandinfo)
Songs zwischen Traum und Wirklichkeit, zwischen Intimität und Entfremdung, zwischen grauen Bergarbeiterstädten und einer Gesellschaft fett von digitalen Kohlenhydraten. Aus den solistischen Anfängen von Bassist und Sänger Johannes Rest heraus, hat sich DIGITAL CARBS zum Geheimtipp der Münchner Alt-Rock-Szene entwickelt.
Ihr 2022 erschienenes Debüt Album "Are We Taking It Slowly" erreichte vor kurzem den Meilenstein von über 150.000 Streams auf Spotify. Mit einem Album und zwei EPs im Repertoire gönnte sich das Quartett aber auch 2025 keine Ruhe und steckt alle Energien in eine neue Langspielplatte, welche im Herbst diesen Jahres erscheint.
"Oh Hedonism" nennt sie sich und ist geprägt von den sich zuspitzenden Verhältnissen auf der Welt und einer zunehmend gespaltenen Gesellschaft. Zur bewährten “carbschen” Dystopie mischt sich diesmal jedoch ein radikaler Surrealismus. Ist es Tagträumerei oder Flucht vor der Realität, wenn die Fische gen Sonne fliegen und die Murmeltiere einen lebendig begraben? Zunächst bildschön verziert, werden die musikalischen Leinwände sobald im Wahn eingerissen. Es bleibt ein Auf und Ab, sowohl emotional als auch kompositorisch, was für die Gruppe mittlerweile so etwas wie ein Markenzeichen ist. (Quelle: Bandinfo)
AUTODELETE sind aus den Trümmern und noch immer bewohnter Ruinen anderer Münchner Bands herausgekrochen. Und wie es sich für Trümmerfrauen gehört, betreiben auch Dede (drums, voc), Daniel (bass) und Flo (git) keine Vergangenheitsbewältigung, sondern arbeiten lieber an der Erträglichmachung der Gegenwart und letztendlich der eigenen Existenz mit den Mitteln der freudigen kollektiven Selbstauslöschung.
Ihre Backgrounds in teils anrüchigen Musikgenres kommen ihnen dabei zugute, im Hier und Jetzt eine abgebrühte Punksuppe aus Garagenrock, Gerumpel und Ibuprofen aufzukochen. (Quelle: Bandinfo)