Wir haben für alle Akteur*innen der Musikszene in München wichtige Informationen, Ressourcen und Tipps recherchiert. Für Hinweise, Ergänzungen und Korrekturen sind wir sehr offen (pop(at)feierwerk(dot)de).
(Stand: 18.09.2024)
Anfahrt: Hofmannstraße 5, 81379 München
Kontakt: info(at)abraxas-musical-akademie(dot)de
Angebot: Private Akademie (BAföG anerkannt), Ausbildung zur Musicaldarsteller*in, Eintägige und mehrtägige Musicalworkshops
Anfahrt: Müllerstr. 2-6, 80469 München
Kontakt: info(at)bellevuedimonaco(dot)de
Angebot: Rap Academy, Bellevue Musikgruppe
Anfahrt: Hohenzollnerstr. 61a, 80796 München
Kontakt: df.M(at)drummers-focus(dot)de
Angebote: Instrumentalunterricht, Lehrer*innenausbildung, Bachelorstudium (Modern drums, Bachelor of Music)
ebam GmbH - Akademie für Wirtschaft und Management
Anfahrt: Steinerstr. 15 / Haus D, 81369 München
Kontakt: (089) 54884791
Angebot: Berufsbegleitende Weiterbildungen, Geförderte Weiterbildung (Digital Content Manager, Digital Communication Manager, Digital Marketing Professional, E-Commerce Specialist, Social Media & Content Redakteur*in), Kostenlose Webinare
Anfahrt: Hansastraße 39, 81373 München Hansastraße 39, 81373 München
Kontakt: pop(at)feierwerk(dot)de
Angebot: Beratungen, Workshops für Musiker*innen und Veranstalter*innen
Anfahrt: Ismaninger Str. 29, 81675 München
Kontakt: info(at)freies-musikzentrum(dot)de
Angebot: Kurse für Kinder und Jugendliche; Kurse in den Bereichen Jazz, Stimme, Instrument, Rhythmus, Tanz und Bewegung; Kompaktstudium JazzProjekt; Fortbildungen
Hochschule Macromedia Univercity of applied sciences
Anfahrt: Sandstraße 9, 80335 München
Kontakt: studienberatungmuenchen(at)macromedia(dot)de
Angebot: Studium Bachelor/Master: Medien, Design, Film & Fernsehen, Schauspiel, Management
Anfahrt: Lusshardtstr. 1-3, 76689 Karlsdorf (Online Institut)
Kontakt: college(at)hofa(dot)de
Angebote: Diploma und Bachelor Studiengänge (Tontechnik & Musikproduktion, Audio Engineering), Studio Workshops
Anfahrt: Belgradstr. 1, 80796 München
Kontakt: kontakt(at)home-music-teachers(dot)de
Angebote: Instrumental-/Gesangs-/Theorie-Unterricht zuhause
Katholische Stiftungshochschule München
Anfahrt: Preysingerstr. 95, 81667 München; Don-Bosco-Str. 1, 83671 Benediktbeuern
Kontakt: info.muc(at)ksh-m(dot)de
Angebote: Bachelor- und Masterstudiengänge in Sozialer Arbeit und Pädagogik, Zusätzliche Ausbildungen neben dem Studium, Musikzentrum auf dem Campus Benediktbeuern
Ludwigs-Maximilian-Universität München
Anfahrt: Geschwister-Scholl-Platz 1, 80539 München
Kontakt: https://www.uni-muenchen.de/studium/beratung/index.html
Angebot: Bachelor- und Masterstudiengänge in Musikwissenschaft, Kunst-Musik-Theater, Musik Lehramt, Musikpädagogik
Anfahrt: Gräfstr. 64, 81241 München
Kontakt: info(at)leitton(dot)eu
Angebot: Instrumental-/Gesangsunterricht, Komposition, Vorbereitung für Studioaufnahmen/Live- und Videoauftritte, Bandworkshop, Musik als Seminar (Kompositionslehre, Gehörbildung, Liedbegleitung, Arrangement, Musikrecht etc.), Vocalcoaching - Schauspiel - Choreographie, State of the Art Seminar (darstellende Kunst, Image/Potenzialentwicklung, Personality Coaching, Rhetorik etc.)
Anfahrt: Bildungszentrum Einstein 28, Einsteinstr. 28, 81675 München
Kontakt: info(at)mvhs(dot)de
Angebot: Verschiede Kurse und Fortbildungen zu Kultur, Kunst & Kreativität
Anfahrt: Angererstraße 2, 80796 München (Filialen an verschiedenen Standorten)
Kontakt: info(at)muenchner-musikbox(dot)de
Angebot: Instrumentenunterricht, Workshops music production und songwriting
Anfahrt: Dietlindenstr. 15, 80802 München (Schwabing); Schloß-Prunn-Str. 1, 81375 München (Hadern)
Kontakt: https://www.musikschule-muenchner-klangwelt.de/kontakt/
Angebot: Instrumental-/Gesangsunterricht (auch online oder zuhause), Chor, Musikalische Früherziehung, Vermietung von Übungsräumen
Music Academy München City West
Anfahrt: Richildenstr. 4, 80639 München
Kontakt: muenchen.city.west(at)music-academy(dot)com
Angebot: Instrumenten- und Gesangsunterricht für alle Altersstufen, Gospelchor, Musikalische Früherziehung, Workshops und Events, Bandcoaching, Musikproduktion
Music Academy München City Süd
Anfahrt: Tumblingerstr. 21, 80337 München
Kontakt: muenchen.city.sued(at)music-academy(dot)com
Angebot: Instrumenen- und Gesangsunterricht für alle Altersstufen, Gospelchor, Musikalische Früherziehung, Workshops und Events, Bandcoaching, Studienvorbereitung, Try Out program
Anfahrt: Pippinger Str. 113, 81247 München
Kontakt: info(at)musikforum-blutenburg(dot)de
Angebote: Instrumentenunterricht, Ensembles, Angebote für Kinder und musikalische Früherziehung
Musikhochschule München - hmtm
Anfahrt: Arcisstraße 12, 80333 München (verschiedene Standorte)
Kontakt: https://hmtm.de/kontakt/
Angebote: Bachelor- und Masterstudiengänge (Musik, Tanz, Theater, Kulturmanagement, Kommunikation, Wissenschaft & Forschung)
Anfahrt: Sendlingerstraße 23, 80331 München
Kontakt: info(at)musikinstitutgenima(dot)de
Angebote: Instrumental- und Gesangsunterricht, Kurse zu Musikproduktion, Früherziehung, Theorie & Harmonielehre, Gehörbildung, Chor, Ausbildung zur Lehrkraft
Anfahrt: Musikunterricht Zuhause
Kontakt: muenchen(at)musikschule-schwarz(dot)de
Angebote: Instrumental-/Gesangsunterricht, Chorleitung, Musiktheorie und Gehörbildung, Recording Kurse
Anfahrt: Manzingerweg 7, 81241 München
Kontakt: mail(at)jazzschool(dot)de
Angebote: Berufsfachschule für Musik (Fachrichtung Rock/Pop/Jazz), offenes Unterrichtprogramm (Jazz und Popularmusik (Instrumental- und Gesangsunterricht, Bandworkshops, Harmonielehre, Gehörbildung, elektronische Musikproduktion, Arrangement & Komposition, Rhythmik, elektronische Musik, Vorkurse)
Performing Arts Studios München
Anfahrt: Bergmannstr. 22, 80339 München
Kontakt: info(at)pa-studios(dot)net
Angebote: Tanz, Gesang, Schauspiel, Kinderprogramm, Feriencamps, Profi Programm
Anfahrt: Zielstattstr. 30, 81379 München
Kontakt: muenchen(at)sae(dot)edu
Angebote: Diploma, Bachelor- und Masterstudiengänge (Audio engeneering, Content Creation, Event Engeneering, Music Business, u.a.), Weiterbildungen und Spezialisierungen
Anfahrt: Inselweg 9a, 85276 Pfaffenhofen / Ilm (verschiedene Standorte)
Kontakt: service(at)sprecher-akademie(dot)eu
Angebote: Bachelor Studium (Sprecherin & Media Producer), Ausbildungen und Seminare für Tontechnik und Sprechkurse, Online Sprecher*in Ausbildung
Anfahrt: Music Academy, Tumblingerstr. 21, 80337 München
Kontakt: https://www.stagecoach.de/kontakt
Angebote: Tanz, Gesang und Schauspiel für Kinder und Jugendliche (4-18 Jahre)
Städtische Sing- und Musikschule
Anfahrt: Bayerstr. 28, 80335 München
Kontakt: musikschule(at)muenchen(dot)de
Angebote: Musikalische Früherziehung/Grundausbildung; Instrumental-/Gesangsunterricht; Kinder-/Jugendchor; IKARUS (Orientierungsangebot für Kinder); Kindermusiktheater; Inklusionsunterricht; Kammermusik, Ensembles, Orchester; Band; JazzRockPop; Musizierkreise; Bigband; Komposition, Musiktheorie und Musikgeschichte
Theaterakademie August Everding
Anfahrt: Prinzregentenplatz 12, 81675 München
Kontakt: info(at)theaterakademie(dot)de
Angebote: Studiengänge (Schauspiel, Musiktheater/Operngesang, Musical, Regie, Dramaturgie, Bühnenbild, Maskenbild, Kulturjournalismus)
Tonkünstler Verband Bayern e.V.
Anfahrt: Sandstraße 31, 80335 München
Kontakte: info(at)dtkvbayern(dot)de
Angebot: Fortbildungen für Instrumentalist*innen Workshops über das Musikbusiness
Wir haben eine Liste an Festivals & Open Airs für euch zum Download zusammengestellt.
Kulturreferat der Landeshauptstadt München – Pop-Produktionsstipendium
• Was:
- 5 Produktionsstipendien à 8.000 Euro und
- 4 Produktionsstipendien à 2.000 Euro
- für die Produktion von Musikalben oder Formaten vergleichbarer künstlerischer Relevanz und ähnlichen Umfangs
• Für wen:
- Münchner Künstler*innen / Ensembles, alle Genres der Popmusik
- Wohnsitz innerhalb des MVV-Bereiches München (bei einer Band/Gruppe/Ensemble/und anderen Formationen: mindestens die Hälfte seiner Mitglieder)
- Arbeitsschwerpunkt in München
- Expliziter Aufruf für Menschen aller Geschlechter
• Turnus: jährlich
Mehr Infos: https://stadt.muenchen.de/infos/popmusik-produktionsstipendien.html
Kulturreferat der Landeshauptstadt München – Technikverleih
• Was: Verleih von Veranstaltungstechnik
• Für: Regionale Festivals, Kulturelle Infrastruktur, Veranstaltungstechnik
• Kontakt: Kulturreferat der Landeshauptstadt München, Abteilung 2, Stadtteilkultur; Anfragen ausschließlich online
• Turnus: das ganze Jahr möglich, spätestens 4 Wochen vor Veranstaltung
• Mehr Infos: https://kulturreferat-technik.de/
Kulturreferat der Landeshauptstadt München – Mietzuschüsse für Musikproberäume
• Was: Mietzuschüsse für Proberäume
• Für: Münchner Künstler*innen, Arbeitsschwerpunkt in München (Wohnsitz und Proberaum im MVV-Gebiet), berücksichtigt werden professionelle Musikschaffende
• Turnus: alle 3 Jahre für eine Mietzuschuss für einen Musikproberaum
• Mehr Infos: https://stadt.muenchen.de/service/info/abteilung-1/10313967/
Landeshauptstadt München – Musikstipendien
• Was: 6 Stipendien für Musik, je 8.000 Euro. Zusätzlich kann der Leonhard und Ida Wolf-Gedächtnispreis in Höhe von 3.000 Euro für Musik vergeben werden.
• Für wen:
- sowohl Einzel- als auch Ensemblestipendien in allen Musikgattungen und bereichen, besondere Berücksichtigung der zeitgenössischen Erscheinungsformen
- Komposition, Programmerarbeitung, berufliche Fortbildung
- Wohnsitz innerhalb des MVV-Bereiches, bei einem Ensemble mindestens die Hälfte seiner Mitglieder
- NICHT für Projekte im Rahmen eines Studiums oder für unterrichtsbegleitende Projekte
- NICHT für die Produktion von Popmusik (siehe Pop-Produktionsstipendium)
- ein Stipendium ist einem*r Akteur*in vorbehalten, der*die im Kinderund Jugendbereich tätig ist
• Turnus: jährlich
• Mehr Infos: https://stadt.muenchen.de/infos/arbeitsstipendien-musik.html
Landeshauptstadt München – Stipendium Interkulturelles / Internationales
• Was: 10 Stipendien à 8.000 Euro
• Für wen:
- Künstler*innen, Kurator*innen, Kulturschaffende – Preis wird an Einzelpersonen vergeben
- Internationale und interkulturelle Netzwerke weiter erschließen und pflegen
- z.B. Vernetzungstreffen, Recherchevorhaben, internationale fachliche Weiterentwicklung, Beteilligung an interkulturellem oder internationalem Fachaustausch
- Das Stipendium muss zumindest in Teilen im Ausland stattfinden
- Wohnsitz oder Arbeitsschwerpunkt in München (S-Bahn-Bereich)
• Turnus: alle zwei Jahre
• Mehr Infos: https://stadt.muenchen.de/infos/stipendium-internationales-interkulturelles.html
• Was:
- Kostenlose Beratung bei Themen rund um die Popkultur
- Expert*innen-Netzwerk
- Workshop-Angebot (Social Media, Tontechnik, Booking, uvm)
- Netzwerkformat: Cheers - Treffen der Münchner Musikszene
- Infopool (Live-Musik Locations, Proberäume, Open Stages uvm.)
• Für wen: Bands / Einzelkünstler*innen / Veranstalter*innen / Kulturschaffende etc. aus München und Umgebung; genreunabhängig
• Mehr Infos: https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/
Feierwerk Fachstelle Pop - MUNICH MUSIC BOOSTER
• Was: Zuschuss in Höhe von 250-500 Euro für neue Projekte im Bereich der Popmusik.
• Für wen:
- Band und Einzelkünstler*innen, Veranstalter*innen
- Projektschwerpunkt muss in München sein
- Wohnsitz muss im S-Bahn-Bereich liegen
• Turnus: vier Runden pro Jahr
• Mehr Infos: https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/service/munich-music-booster
Feierwerk Fachstelle Pop – Sprungbrett Förderprogramm
• Was:
- Für ca. 15 Acts: mehrere Tage Bandcamp im Feierwerk München
- Für 8 Hauptrunden-Acts: Live-Auftritte im Feierwerk München
- Für 4 Finalist*innen: einmalige finanzielle Unterstützung für künstlerische Weiterentwicklung (jeweils 1.500 Euro)
• Für wen:
- Durchschnittsalter der Musiker*innen < 30
- Mindestens ein Bandmitglied wohnt in München oder der Proberaum ist in München.
- genreunabhängig
- Bands und Einzelkünstler*innen
• Turnus: jährlich
• Mehr Infos: https://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/workshops-veranstaltungen/sprungbrett-foerderprogramm
• Was:
- Nachwuchsförderung im Bereich Jazz
- Gesamtdotation in Höhe von 7.500 Euro, zusätzlicher Solistenpreis von 500 Euro
- Vergeben durch Fachjury, gefördert von der Kulturstiftung der Versicherungskammer
- Konzertfinale im Jazzclub Unterfahrt in Kooperation mit BR Klassik
• Für wen:
- Ensembles nicht größer als sechs Personen
- zum Zeitpunkt der Bewerbungsfrist nicht älter als 28 Jahre
- Wohnsitz in Deutschland
• Turnus: jährlich
• Mehr Infos: http://www.mucjazz.de/
• Was:
- Unterstützung bei Raumsuche und Zwischennutzung
- kostenlose Beratung in allen Belangen des kreativen Arbeitsalltags
- Vernetzung und Internationalisierung
- Beratung und Förderung bei Crowdfunding Kampagnen und eigene Crowdfunding-Plattform
- Über das Jahr verteilt Ausschreibungen mit Förderungen zu Kreativbranchen-Events
• Für wen: alle Kultur- und Kreativschaffenden in München und der Metropolregion
• Mehr Infos: https://kreativ-muenchen.de/
Landeshauptstadt München – Stadtjugendamt - Junge Mikroprojekte
• Was:
- Förderung kleiner Projekte und Ideen, die möglichst viele anderen jungen Menschen zugutekommen
- Zuschuss in Höhe von 250 bis max. 500 Euro, primär für Sachkosten und Anschaffungen, nach Beratung auch für Honorare und Aufwandsentschädigungen
• Für wen: Münchner*innen zwischen 14 und 25 Jahren
• Mehr Infos: https://muenchen-ideen.de/jugend/stadtweite-mikroprojekte/
By.on Spitzenförderung
• Was:
- Workshops und Coachingangebote
- Ausbau des eigenen Netzwerks
- Beratung durch Expert*innen aus der Musikindustrie
- Finanzielle Unterstützung dei Support-, Showcase- und Festivalshows
- Vermittlung von Clubshows und Festivalauftritten
• Für wen:
- Bands / Solokünstler*innen aus den Bereichen Pop und Rock (auch Metal) aus Bayern
- Künstler*innen der elektronischen Musikszene (by.on Elektro)
• Turnus: jährlich
• Deadlines: Eine Initiativbewerbung ist nicht möglich. Nominierungen bis 01.07. des Jahres durch Akteur*innen der bayerischen Musikszenen; anschließend Auswahl der neuen Acts für das Förderprogramm durch Fachjury
• Mehr Infos: https://popkultur.bayern/byon/
Verband für Popkultur in Bayern e.V. (VPBy e.V.) – Workshops
• Was:
- Fort- und Weiterbildung für Musiker*innen und Veranstaltende
• Für wen: Bands / Solokünstler*innen / Veranstalter*innen / Kulturschaffende etc. aus Bayern; genreunabhängig.
• Mehr Infos: Fortbildungen für Musiker*innen
Popularmusik-Beauftragter – Bezirk Oberbayern
• Was:
- Ansprechpartner/Beratung
- Informationen zu rechtlich relevanten Themen wie GEMA, Vertragsgestaltung oder Kulturfinanzierung
- Vermittlung von Know-how in Form von Seminaren und Workshops
• Für wen: Bands / Solokünstler*innen / Veranstalter*innen / Kulturschaffende etc. mit Wohnsitz in Oberbayern; genreunabhängig
• Mehr Infos: https://www.bezirk-oberbayern.de/Heimat/Zentrum-f%C3%BCr-Volksmusik-Literatur-und-Popularmusik/Popularmusik/
• Ansprechpartner: Christoph Schmid
Popularmusik-Beauftragter – Bezirk Niederbayern – PiN
• Was:
- Ansprechpartner / Beratung
- Studio- / Videokostenzuschuss mit bis zu 750 Euro
- Präsentation von niederbayerischen Musiker*innen (Spotify, Soundcheck Niederbayern)
- Vernetzung der niederbayerischen Musikszene
- Workshops, Veranstaltungen
- Slots 4 Locals: Förderung niederbayerischer Festivals & Newcomer-Acts
• Für wen: Bands / Solokünstler*innen / Veranstalter*innen / Kulturschaffende etc. mit Wohnsitz in Niederbayern; genreunabhängig
• Mehr Infos: https://www.pop-info-niederbayern.de/
• Ansprechpartner: Michael „Air“ Hofmann
Popularmusik-Beauftragter – Bezirk Schwaben
• Was:
- Kostenfreie Online-Lernplattform für Nachwuchsmusiker*innen
- Ansprechpartner / Beratung
- Vermittlung von Know-how in Form von Seminaren und Workshops
- Vernetzung der schwäbischen Musikszene
• Für wen: Bands / Solokünstler*innen / Veranstalter*innen / Kulturschaffende etc. mit Wohnsitz in Schwaben; genreunabhängig
• Mehr Infos: https://www.bezirk-schwaben.de/kultur/themen-und-angebote/musik/popularmusik/
• Ansprechpartner: Maximilian Schlichter
Popularmusik-Beauftragter – Bezirk Oberpfalz
• Was:
- Ansprechpartner / Beratung
- Förderung von Studiokosten inkl. Nachbearbeitung für professionelle (Demo-)Aufnahmen bis max. 500 Euro
- Förderung von Pop- und Rockveranstaltungen im Bezirk Oberpfalz
- Workshops in Kooperation mit dem Verband für Popkultur in Bayern
- Vernetzung der oberpfälzischen Musikszene
- Lokalsender TVA "Pop i.d. OPf" (Präsentation regionaler Popularmusiker*innen)
• Für wen: Bands / Solokünstler*innen / Veranstalter*innen / Kulturschaffende etc. mit Wohnsitz in der Oberpfalz
• Mehr Infos: https://www.bezirk-oberpfalz.de/heimat-kultur-bildung/kultur-und-heimatpflege/beratungundkurse/popularmusikberatung
• Ansprechpartner: Säm Wagner
Popularmusik-Beauftragter – Bezirk Mittelfranken – Pop! Rot Weiss
• Was:
- Beratung und Begleitung
- Vernetzung und Vermittlung
- Förderung für Audio-/Videoaufnahmen mit bis zu 1000 Euro, Mikroförderungen zwischen 50 und 250 Euro
- Förderung öffentlicher Konzerte oder Musikveranstaltungen mit Musikgruppen aus Mittelfranken
- Zuschuss für Fahrtkosten zu relevanten Auftritten außerhalb Mittelfrankens
- Networking, Workshops Veranstaltungen
• Für wen: Bands / Solokünstler*innen / Veranstalter*innen / Kulturschaffende etc. mit Wohnsitz in Mittelfranken; genreunabhängig
• Mehr Infos: https://www.pop-rot-weiss.de/
• Ansprechpartner: Andy Horst
Popularmusik-Beauftragter – Bezirk Oberfranken
• Was:
- Veranstaltungen u.a. “Rock in Oberfranken”
- Beratung
- Jugendtreff “Struwwelpeter”
• Für wen: Bands / Solokünstler*innen / Veranstalter*innen / Kulturschaffende etc. mit Wohnsitz in Oberfranken; genreunabhängig
• Mehr Infos: https://www.bezirk-oberfranken.de/rio/popularmusikbeauftragter
• Ansprechpartner: Samuel Rauch
Popularmusik-Beauftragter – Bezirk Unterfranken - Mainpop
• Was:
- Ansprechpartner / Beratung
- Veranstaltungen, Workshops, Vernetzung
- Förderungen für Tonstudiokosten bis 500 Euro
- Förderung öffentlicher Konzerte oder Musikveranstaltungen mit Musikgruppen aus Unterfranken
- StART UP!: kostenfreier Arbeitsaufenthalt in der bayerischen Musikakademie Hammelburg inkl. Unterkunft, Verpflegung
• Für wen: Bands / Solokünstler*innen / Veranstalter*innen / Kulturschaffende etc. mit Wohnsitz in Unterfranken; genreunabhängig
• Mehr Infos: https://www.mainpop.de/
• Ansprechpartner: Benjamin Haupt
Förderungen Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kultur (Bayern)
Was:
• Musikalischer Nachwuchs und Begabtenförderung: u.a. individuelle Begabtenförderung, Jugend musiziert, Ensemblekurse, Jugend jazzt uvm.
• Referat Jazz des Bayerischen Musikrats: zentrale Dokumentations-, Anlauf- und Beratungsstelle für Jazzmusiker*innen, Bands und Interessierte aus ganz Bayern
• Landesjugendjazzorchester: Förderung musikalischer Nachwuchstalente zwischen 16 und 25 Jahren im Wirkungsbereich des Jazz in Bayern
• Orff-Zentrum München: Beratung, Dokumentation und Forschung
• Adressen für Laienmusik in Verbänden und Vereinen
• Der Deutsche Tonkünstlerverband: Berufsverband für alle Musikberufe
Mehr Infos: https://www.stmwk.bayern.de/kunst-und-kultur/foerderung/musikfoerderung.html
Stiftung Bayrischer Musikfonds
• Was: 500 bis maximal 1.500 Euro pro Vorhaben
- Förderung zeitgenössischer Musik u. a. durch die Förderung der Aufführung neuer Kompositionen sowie Konzerte mit Werken von Komponist*innen des 20. und 21. Jahrhunderts
- Förderung von Aufführungen "Alter Musik"
- Förderung von Nachwuchs-Kammermusikensembles
• Für wen:
- Projekte aus dem Bereich der professionellen Musik und junge, begabte Nachwuchsinterpret*innen
- musikalische Veranstaltungen, sofern sie in Bayern stattfinden; genreunabhängig
- der Antrag muss von den jeweiligen Veranstalter*innen eingereicht werden
• Turnus: zweimal jährlich (Mai und November)
• Mehr Infos: https://www.stmwk.bayern.de/kunst-und-kultur/foerderung/musikfoerderung/musikfonds.html
Initiative Musik – Internationale Tourförderung
• Was:
- Zuschuss für internationale Touren in Form einer Festbetragsfinanzierung (beantragte Fördersumme darf 75% der Gesamtausgaben nicht übersteigen)
- Zuschuss für internationale Touren mit bis zu fünf Auftritten bzw. für die ersten fünf Auftritte einer längeren Tour:
- Zuschuss pro Auftritt für internationale Touren mit mehr als fünf Auftritten bis max. zehn zusätzliche Auftritte:
- Ggf. Marketingzuschuss von bis zu 2.000 Euro (75% der Gesamtkosten)
• Für wen: Künstler*innen & Bands aus den Bereichen Rock, Pop (einschließlich Hip-Hop, elektronische Musik, Heavy Metal, Jazz, etc.) mit Wohnsitz in Deutschland
• Voraussetzungen:
- Förderfähig sind: Auftritte bei Musikfestivals, Showcases oder in TV- und Hörfunk Sendungen im Ausland (maximal 40% der Auftritte in Deutschland)
- Gefördert werden können Reise-, Unterkunfts- und Verpflegungsausgaben; Darunter fallen z.B. Flüge, Zugfahrten, Nahverkehr, Automiete mit Sprit- oder Kilometer-Pauschale bei Anreise mit eigenem PKW, Mautgebühren, Visagebühren oder Miet-/Transportausgaben von Instrumenten und Equipment; Booking- und Agenturprovisionen
- Auftrittsländer: Kernmarkt (Europa, China, Japan, Nordamerika inkl. Kanada und Australien)
• Turnus: spätestens 5 Wochen vor Beginn der Tour (bis zu dreimal innerhalb eines Kalenderjahres)
• Mehr Infos: https://www.initiative-musik.de/export/programmbeschreibung-internationale-tourfoerderung/
Initiative Musik – Künstler*innen Förderung
• Was:
- Zuschüsse für Werkkreation, Vorproduktion und Probezeiten
- Zuschüsse für Audio- und audiovisuelle Aufnahmen
- Herstellung von Ton- und Bildtonträgern
- Digitalisierung
- Promotion- und Marketingmaßnahmen
- Konzertauftritte von Künstler*innen im Rahmen von Konzert- und sonstigen Veranstaltungstourneen
• Für wen: aufstrebende Solokünstler*innen und Bands, die bereits professionell in der Musikwirtschaft arbeiten, mit Wohnsitz in Deutschland; genreunabhängig
• Voraussetzungen: komplex, siehe Website
• Turnus: viermal pro Jahr
• Deadline: Meist Januar, April, Juli, Oktober, werden vorher bekannt gegeben
• Mehr Infos: https://www.initiative-musik.de/kuenstlerinnenfoerderung/
Deutsche Rockmusikstiftung:
• Was:
- Förderung kreativer Talente und Ermöglichung neuer Stil- und Ausdrucksformen, Förderung von Fortbildungsmöglichkeiten, mobilen Einrichtungen, Seminar- und Übungsräumen etc.
- bundesweite Wettbewerbe, Coachingseminare und die Organisation von Tourneen deutscher Bands im Ausland
• Mehr Infos: https://www.rockmusikstiftung.de/
GEMA Stiftung
• Was: Projektbezuschussung zur Aufführung von Musikwerken mehrerer lebender Musikautor*innen
• Für wen: Komponist*innen und Textdichter*innen aller Genres
• Voraussetzung: Mitgliedschaft der beteiligten Musikautor*innen und -verleger*innen in der GEMA
• Turnus: zweimal pro Jahr (Antragstellung bereits im Jahr vor Projektbeginn; Bewerbungsfristen 15. Mai / 15. Oktober)
• Mehr Infos: https://www.gema.de/die-gema/gema-stiftung/foerderaktivitaeten/
GEMA Stiftung – Kulturzuschlag Online
• Was: Aufkommensbezogene Förderung in den Sparten Music on Demand und Social Media mit doppelter Gewichtung von Newcomer-Musiker*innen
• Für wen: Musikschaffende GEMA-Mitglieder
• Voraussetzungen:
- Mitgliedschaft bei der GEMA
- Antragsteller*in ist unter 30 Jahre alt und seit max. 5 Jahren GEMA-Mitglied
- max. 10.000 Euro Gesamtjahresaufkommen in den Sparten Music on Demand und Social Media
• Turnus: Ausschüttung jedes Jahr zum 01. Oktober
• Mehr Infos: https://www.gema.de/de/musikurheber/kulturelle-und-sozialefoerderung/kulturfoerderungonline
GEMA Stiftung – Basisförderung
• Was: Werkbezogene Förderung in Höhe von 2.000 Euro
• Für wen: Musikschaffende GEMA-Mitglieder
• Voraussetzungen:
- Mitgliedschaft bei der GEMA
- Werkanmeldung innerhalb der letzten zwei Jahre
• Turnus: voraussichtlich 2x pro Jahr
• Mehr Infos: https://www.gema.de/de/musikurheber/kulturelle-und-sozialefoerderung/kulturfoerderungonline/basisfoerderung
GEMA Stiftung – Sonderförderung
• Was: aufkommensbezogene Förderung in Höhe von 10.000 Euro
• Für wen: Mitglieder der GEMA, die der Berufsgruppe der Komponist*innen oder Textdichter*innen angehören, bzw. professionelle Musikautor*innen, die ihre Songwriting-Karriere weiterentwickeln wollen
• Voraussetzungen:
• Mitgliedschaft bei der GEMA
• Aufkommen in Höhe von mindestens 500 Euro bis max. 15.000 Euro
• Turnus: voraussichtlich 1x pro Jahr
• Mehr Infos: https://www.gema.de/de/musikurheber/kulturelle-und-sozialefoerderung/kulturfoerderungonline/sonderfoerderung
Goethe Institut – Förderung für Berufsmusiker*innen im Ausland
• Was: Reisekostenzuschüsse für Auslandsmusikvorhaben
• Für wen: professionelle Musiker*innen und Ensembles aller Genres außer Schlager, Blues, Kabarett, Musical und Folklore
• Voraussetzungen:
- Berufsmusiker*innen (solo oder im Ensemble) mit Lebens- und Arbeitsmittelpunkt in Deutschland
- keine Kurzreisen, mindestens drei Veranstaltungen (Konzerte, Veranstaltungen, Panels etc.)
- Schwerpunkt auf Konzerttätigkeit
- Einladung durch Projektpartner im Ausland inkl. dessen Leistungsbeschreibung
• Turnus: das ganze Jahr möglich, mindestens 3 Monate vor Projektbeginn
• Mehr Infos: https://www.goethe.de/de/kul/foe/pro.html
Goethe Institut – Förderung für Nachwuchsmusiker*innen
• Was: Reisekostenzuschüsse für Auslandsmusikvorhaben (ausgeschlossen sind Reisen ins deutschsprachige Ausland, Vorhaben mit parteipolitischen, religiösen oder ideologischen Inhalten)
• Für wen: Nachwuchs- und Amateurensembles sowie Chöre aus Deutschland aller Besetzungen und Stilrichtungen, die ein Musikprojekt im Ausland planen
• Voraussetzungen:
- Nachwuchsensembles, die durch Wettbewerbe oder Konzerttätigkeit bereits mit überdurchschnittlichen musikalischen Leistungen auf sich aufmerksam gemacht haben.
- Einladung durch Projektpartner im Ausland inkl. dessen Leistungsbeschreibung
- Mindestens drei Veranstaltungen (Konzerte, Veranstaltungen, Panels etc.; keine Kurzreisen)
• Turnus: das ganze Jahr möglich, mindestens 3 Monate vor Projektbeginn
• Mehr Infos: https://www.goethe.de/de/kul/foe/aus.html
MEWEM – Mentoringprogramm
• Was:
- bundesweites Mentoringprogramm
- individuelle Unterstützung der beruflichen Weiterentwicklung durch Expert*innen aus allen Bereichen der Musikwirtschaft
- Netzwerktreffen & Workshopangebote
• Für: Frauen, trans oder sich non-binär definierende Personen, die eine Karriere in der Musikwirtschaft planen
• Voraussetzungen:
- Wohnsitz in Deutschland
- Artists sollten sich nur bewerben, wenn sie ein eigenes Business betreiben oder gründen wollen (Selbstvermarkter*innen)
- Teilnahme an allen Gruppentreffen
• Turnus: voraussichtlich 1x pro Jahr
• Mehr Infos: https://www.vut.de/mewem-informationen-zummentoringprogramm-faq-fuer-bewerberinnen/
Musicboard Berlin - Projektstipendium
• Was:
- finanzielle Förderung für Berliner Popmusiker*innen und Bands zwischen 5.000 und 10.000 Euro
- Zuschüsse für div. künstlerische Vorhaben wie z.B. Albumproduktionen, Promotion- und Marketingmaßnahmen
- Individuelles Coaching Angebot (PULS-Mentoring-Programm)
- Netzwerk & Community-Events
• Für:
- Berliner Musiker*innen und Bands aus dem Bereich der Popmusik
- Berliner Nachwuchs-Musiker*innen
• Voraussetzungen:
- Erstwohnsitz und Schaffensmittelpunkt in Berlin
- Antragsteller*innen müssen über eigenes musikalisches Repertoire verfügen
• Turnus: voraussichtlich 1x pro Jahr
• Mehr Infos: https://www.musicboard-berlin.de/foerderung/stipendiumplus/stipendium/
Musicboard Berlin – Supporttourförderung
• Was: Supporttour-Förderung von Berliner Nachwuchsmusiker*innen und Bands im Bereich der Popmusik
• Für: Berliner Nachwuchsmusiker*innen, die als Vorband einer bekannteren Gruppe oder Einzelmusiker*in national oder international auf Tour gehen
• Voraussetzungen:
- Musiker*innen und Bands mit Wohn- und Schaffensmittelpunkt Berlin
- Supporttourvorhaben, die zum Zeitpunkt der Bewerbung bereits fest geplant sind, sich aber noch nicht in der Umsetzung befinden
- Einreichung des Online-Antrags spätestens drei Wochen vor Tourbeginn
- Tour muss bis Jahresende abgeschlossen sind
- Supporttour, kann ohne Förderung nicht oder nicht im notwendigen Umfang umgesetzt werden
- Fördersumme max. 3.500 Euro
- Tour muss aus min. drei Terminen außerhalb Berlins bestehen
- Headliner muss während der gesamten Supporttour identisch sein
• Turnus: laufend bis Ende des Jahres (November) möglich, mindestens 3 Wochen vor Tourbeginn
• Mehr Infos: https://www.musicboardberlin.de/foerderung/supporttourfoerderung/
Musikfonds e.V. – Förderungen zwischen 3.001 – 50.000€
• Was:
- Förderung professioneller Musik-Projekte aller Sparten, die nicht kommerziell orientiert sind
- Zuschüsse für künstlerische Honorare
- Personalkosten
- Veranstaltungs- und Produktionskosten
- Reise- und Übernachtungskosten
• Für wen:
- zeitlich begrenzte, innovative und relevante Projekte der professionellen zeitgenössischen Musik aller Sparten
• Voraussetzungen:
- Sitz bzw. Wohnsitz in Deutschland (internationale Kooperationen sind möglich; Projekt muss hauptsächlich in Deutschland stattfinden)
- Gesicherter Eigenanteil und/oder Drittmittel in Höhe von mind. 10% der Gesamtkosten
- Keine andere Förderung (direkte oder indirekte) des BKM (Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien)
- max. 50.000 Euro
• Turnus: 2x / Jahr
• Mehr Infos: https://www.musikfonds.de/foerderprogramme
Musikfonds e.V. – Förderungen bis 3.000€
• Was:
- Förderung bis zu max. 3.000 Euro für professionelle Musik-Projekte aller Sparten, die nicht kommerziell orientiert sind
- Fokus auf Projekte im ländlichen/öffentlichen Raum und strukturschwachen Regionen
- Zuschüsse für künstlerische Honorare
- Personalkosten
- Veranstaltungs- und Produktionskosten
- Reise- und Übernachtungskosten
• Für wen:
- zeitlich begrenzte, innovative und relevante Projekte der professionellen zeitgenössischen Musik aller Sparten
• Voraussetzungen:
- Sitz bzw. Wohnsitz in Deutschland (internationale Kooperationen sind möglich; Projekt muss hauptsächlich in Deutschland stattfinden)
- Gesicherter Eigenanteil und/oder Drittmittel in Höhe von mind. 10% der Gesamtkosten
- Keine andere Förderung (direkt oder indirekt) des BKM (Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien)
- Gesamtkosten dürfen 10.000 Euro nicht überschreiten
• Turnus: 4x / Jahr
• Mehr Infos: https://www.musikfonds.de/
Preis für Popkultur
• Was: Preis für herausragende Verdienste und Leistungen in verschiedenen Bereichen der Popkultur
• Für wen: Solokünstler*innen, Bands, Newcomer*innen, Produzent*innen, bzw. Auszeichnung für herausragende*s Album/Lied/Video/Live-Performance/persönliche Geschichte/Idee innerhalb der Popkultur
• Voraussetzung: moderne populäre, im deutschsprachigen Raum produzierte Musik in allen Facetten
• Turnus: jährlich
• Mehr Infos: https://www.preisfuerpopkultur.de/
Pro Musik Verband – Artist Elevator
• Was:
- Unterstützung und Beratung für selbstständige Musiker*innen in allen Belangen
- Kooperation mit Expert*innen, Workshops, Anlaufstellen im gesamten Bundesgebiet
- nützliche Tools zum Berufseinstieg, z.B. Vertragsvorlagen oder Starter Kit Selbstständigkeit
• Für: Musiker*innen in Deutschland, die sich professionalisieren möchten oder auf dem Weg in die künstlerische Selbständigkeit sind
• Mehr Infos: https://artistelevator.de/
Nachwuchsförderpreis für junge Liedermacher*innen der Hanns-Seidel-Stiftung:
• Was: Drei Geldpreise à 5.000 Euro
• Für: Nachwuchs der deutschsprachigen Liedermacher*innen-Szene, Gruppen oder Solisten
• Voraussetzung: Durchschnittsalter nicht über 35 Jahre
• Turnus: jährlich
• Mehr Infos: https://www.hss.de/ueber-uns/preisverleihungen/foerderpreis-fuer-junge-liedermacher/
Touring Artists
• Was:
- kostenloses Beratungsangebot bzgl. internationalen Arbeitens von/nach Deutschland (Visum und Aufenthalt, Transport und Zoll, Steuern, Sozialversicherung, Erwerbstätigkeit und Verträge, Versicherungen)
- Infopool (Urheberrecht, Versicherungen, Steuern, Visa, etc.) und Ressourcen
- Recherche für Mobilitäts-Fördermöglichkeiten von/nach Deutschland (Export-, Reise- und Transportförderung, Förderung von Auslandsprojekten)
- Orientierungsberatungen für neu aus dem Ausland nach Deutschland gezogene Künstler*innen zu den administrativen Grundlagen des Arbeitens in Deutschland
• Für wen: Künstler*innen und Kulturschaffende in Deutschland sowie diejenigen, die in Deutschland arbeiten wollen
• Mehr Infos: https://www.touring-artists.info/home/
Oscar und Vera Ritter Stiftung
• Was: Vergabe von Einzelstipendien, Übernahme der Studiengebühren, Unterstützung bei Auslandsstudien
• Für wen: studierende Nachwuchskünstler*innen, die an einer deutschen Musikhochschule immatrikuliert sind
• Turnus: das ganze Jahr möglich
• Mehr Infos: https://www.ritter-stiftung.de/
Stiftung Árvore
• Was: Monatliche Förderung der Lebenskosten von Künstler*innen
• Für wen:
- Professionelle Künstler*innen in Deutschland und der Schweiz
- Electronica, improvisierter Musik, Hip-Hop, Jazz, Pop/Indie und Rock
• Voraussetzung:
- Mitgliedschaft in einem Berufsverband (z.B. SONART, Deutsche Jazzunion) oder in einer Interessensvertretung, die sich für bessere Arbeitsbedingungen im freien Musikschaffen einsetzt
- Wohnort und Steuersitz in Deutschland oder der Schweiz
- Weitere Voraussetzungen siehe Website
•Turnus: jährlich
•Mehr Infos: https://arvore.ch/
Kulturreferat München der Landeshauptstadt München – Pop-Programmförderung
• Was: insgesamt 90.000 Euro für nicht-kommerzielle Festivals und Konzertreihen in kleineren Musiklocations (je 10.000 Euro / 15.000 Euro / 20.000 Euro), im Bereich der Popmusik
• Für: Veranstalter*innen mit und ohne eigenem Veranstaltungsort, die nicht-kommerzielle Programmreihen in kleineren Musiklocations/Off-Locations vergleichbarer Größe oder Musikfestivals innerhalb Münchens veranstalten
• Voraussetzungen:
- der größte Veranstaltungsraum darf eine Kapazität von 800 Personen nicht überschreiten, bei Open-Air-Veranstaltungen nicht mehr als 1.500 Besucher*innen pro Tag
- maßgebliche Beteiligung von Münchner Musikschaffenden
- der Anteil der mitwirkenden FLINTA+ Personen soll einen ausgewogenen Anteil von 50% der gesamten Musiker*innen und an der Produktion beteiligten Personen insgesamt entsprechen (andernfalls Begründung erforderlich)
• Turnus: jährlich, Ausschreibung meist im Frühjahr für Projekte im Folgejahr
• Mehr Infos: https://stadt.muenchen.de/service/info/abteilung-1/10332005/
Kulturreferat München der Landeshauptstadt München – Popmusik-Veranstaltungszuschuss
• Was: insgesamt 45.000 Euro für unterschiedliche Veranstaltungsformate im Bereich der Popmusik (Förderung in Höhe von 1.500 Euro bis 5.000 Euro), genreunabhängig
• Für: Veranstalter*innen mit und ohne eigenem Veranstaltungsort, die nichtkommerzielle Einzelkonzerte und Programmreihen und andere Veranstaltungsformate abseits des Mainstreams in kleineren Musiklocations/Off-Locations vergleichbarer Größe oder Musikfestivals innerhalb Münchens veranstalten
• Voraussetzungen:
- der größte Veranstaltungsraum darf eine Kapazität von 800 Personen nicht überschreiten, bei Open-Air-Veranstaltungen nicht mehr als 1.500 Besucher*innen pro Tag
- maßgebliche Beteiligung von Münchner Musikschaffenden
- der Anteil der mitwirkenden FLINTA+ Personen soll einen ausgewogenen Anteil von 50% der gesamten Musiker*innen und an der Produktion beteiligten Personen insgesamt entsprechen (andernfalls Begründung erforderlich)
• Turnus: 3x im Jahr (März, Juli, November)
• Mehr Info: https://stadt.muenchen.de/service/info/abteilung-1/10339179/
Kreativ München
• Was:
- kostenlose Beratung in allen Belangen des kreativen Arbeitsalltags
- Vernetzung und Internationalisierung
- Unterstützung bei Raumsuche und Zwischennutzung
- Crowdfunding Plattform
• Für wen: alle Kultur- und Kreativschaffenden in München und der Metropolregion
• Mehr Infos: https://kreativ-muenchen-crowdfunding.de/h/Kompetenzteam.html
Kulturstiftung Stadtsparkasse München
• Was: Förderung vielfältiger gemeinnütziger Projekte oder Veranstaltungen in den Bereichen Musik, Darstellende Kunst und Bildende Kunst im Münchner Stadtgebiet
• Für wen:
- Zuwendungen an Körperschaften des öffentlichen Rechts sowie an andere steuerbegünstigte juristische Personen mit Sitz in München
- gemeinnützige Institutionen mit Sitz in München
- KUSS Art Projektstipendien: Einzelpersonen, ausschließlich professionelle freischaffende Künstler*innen
- Konkretes Projekt u.a. aus den Bereichen Bildende Kunst, Darstellende Kunst und Musik
• Turnus: jährlich
• Mehr Infos: https://www.sskm.de/de/home/ihre-sparkasse/engagement.html
MUCs – Munich Urban Celebrations
• Was:
- Eigene Veranstaltung (genreunabhängig) im Rahmen der MUCs Partys (Munich Urban Celebrations) an einem Outdoor-Veranstaltungsort in München (Fröttmaninger Berg, Schneckenplatz, Neuhofener Berg, weitere Vorschläge möglich)
- Unterstützung durch die Fachstelle Moderation der Nacht beim Ausfüllen des Veranstaltungsantrags
- Checklisten und Beratung zur Veranstaltungsplanung
- ToiToi & Dixi Sanitärsysteme GmbH stellen drei mobile Toiletten zur Verfügung
• Für: Alle in München oder im MVV-Gebiet gemeldeten Personen im Alter von 18 bis 35 Jahren
• Voraussetzungen:
- Zwei verantwortliche Personen zur Antragstellung und Veranstaltungsplanung
- Einhaltung gesetzlicher Vorgaben wie z.B. Jugendschutz
- Veranstaltung ist nicht-kommerziell
- Einhaltung der Veranstaltungsgröße (Schneckenplatz und Neuhofener Berg: max. gleichzeitig 400 Pers.; Fröttmaninger Berg: max. gleichzeitig 800 Pers.)
- Einhaltung zeitlicher Beschränkungen (Schneckenplatz und Neuhofener Berg: Ende 22 Uhr; Fröttmaninger Berg: Ende 5 Uhr)
• Mehr Infos: https://stadt.muenchen.de/service/info/mona-moderation-dernacht/10514467/
Verband für Popkultur in Bayern e.V. (VPBy e.V.) – Fortbildungen
• Was:
- Fortbildungen für Veranstaltende
- Förderungen für Veranstaltungen im ländlichen Raum
- Gagenzuschuss für Acts aus dem BY.on-Pool
- Hinter ins Land Förderprogramm
- Plattform LiveKulturWissen
• Für wen: Veranstalter*innen / Kulturschaffende etc. aus Bayern; genreunabhängig.
• Was: Preis inkl. Dotierung in Höhe von 2.000 Euro
• Für wen (Kategorien):
- Pop-Raute (beispielgebendes, in der Regel jahrelanges Engagement für die bayerische Rock- und Popszene)
- Ökologische Nachhaltigkeit (Ökologische Aspekte, Umweltschutz)
- Soziale Nachhaltigkeit (aktive und passive Teilhabe aller Menschengruppen, Awareness, Inklusion, Barrierefreiheit)
- Club des Jahres (für den herausragenden Club mit Livemusik in Stadt/Land (mind. 24 Liveveranstaltungen jährlich/Kapazität bis 2.000 Besucher*innen).
- Festival des Jahres ((für herausragende Festivalkonzepte/- Umsetzungen (In-/Outdoor) in Bayern)
- Jeweils Nominierung, keine eigene Bewerbung
• Turnus: jährlich
• Mehr Info: https://popkultur.bayern/bayerischer-popkulturpreis/
Förderungen Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kultur:
• Was: Festival Förderung im Bereich Klassik und Jazz (Bayerischer Musikrat)
• Voraussetzungen:
- Festival/Veranstaltungsreihe wurde bereits mind. 2x erfolgreich durchgeführt und findet in Bayern statt
- Mitwirkung professioneller Künstler*innen
- Keine Gewinnerzielungsabsicht
- zuwendungsfähige Ausgaben mind. 10.000 Euro; Fördersumme darf nicht weniger als 3.000 Euro betragen
- Überregionale Reichweite
- Schwerpunkt im Bereich Klassische Musik (Alte Musik, romantische Musik, zeitgenössische Musik etc.)
• Turnus: jährlich. Antrag bis spätestens 15. März des Veranstaltungsjahres
• Mehr Info: https://www.stmwk.bayern.de/kunst-und-kultur/foerderung/musikfoerderung/veranstaltungen.html
Initiative Musik – Infrastrukturförderung
• Was: Förderung von:
- Aktivitäten, die in Zusammenarbeit mit regionalen oder bundesweiten Akteuren der Musikbranche umgesetzt werden und die Professionalisierung von Angeboten und Strukturen der Musikszene in Deutschland vorantreiben
- Aktivitäten und Projekte, die nachhaltige Strukturen für Künstler*innen-Aufbau und -entwicklung schaffen, wie z.B. Mentoring und Workshops
- Austauschformate, die durch Kommunikation und Vernetzung Musikschaffende, Musikunternehmen und Akteure der Musikbranche unterstützen, wie z.B. digitale Plattformen, Konferenzen, wissenschaftliche Studien und Evaluationen zur Popkultur.
- Bei Strukturprojekten max. 75 % der jeweiligen Gesamtkosten
- regional: maximal 50.000 Euro
- bundesweit: 80.000 Euro
• Voraussetzungen:
- Gesicherter Eigenanteil und/oder Drittmittel in Höhe von mind. 25% der Gesamtkosten
- Wohn-/Firmensitz in Deutschland
- Beteiligung von weiteren Partnern ist wünschenswert
• Turnus: jährlich
• Mehr Info: https://www.initiative-musik.de/infrastrukturfoerderung/
Initiative Musik - Plug-In
• Was: Zuschüsse bis max. 15.000 Euro für die Anschaffung bzw. Reparatur der technischen Ausstattungen von Musikclubs
• Für wen: Musikclubs mit einer Kapazität von bis zu 2.000 Besucher*innen, die neue oder gebrauchte Technikgeräte anschaffen wollen bzw. auftrittsrelevante Elemente einrichten wollen
• Voraussetzungen:
- Vergabe nach Regionalquote
- Eigenanteil ist degressiv und abhängig von der Höhe der Gesamtausgaben
• Turnus: jährlich
• Mehr Infos: https://www.initiative-musik.de/livemusikfoerderung/
Initiative Musik - Festivalförderfonds
• Was: Förderung für Festivals aus den Bereichen Popularmusik/Jazz mit Fokus auf Vielfalt, Diversität, ökologischer Nachhaltigkeit und Nachwuchsförderung.
• Für wen: Veranstaltende von kleinen und mittleren Musikfestivals (bis 15.000 Besucher*innen) mit überregionaler Bedeutung
• Voraussetzungen:
- Projektausgaben mind. 1.000 Euro
- Förderbetrag max. 15.000 Euro
- Weitere Voraussetzungen siehe Website
• Turnus: voraussichtlich jährlich
• Mehr Infos: https://www.initiative-musik.de/livemusikfoerderung/programmbeschreibung-festivalfoerderfonds/#
Initiative Musik – Bundesschallschutzprogramm
• Was: einmaliges Pilotprogramm zur Unterstützung bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Reduzierung von Schallemissionen
• Für: Spielstätten, Musikclubs und Festivals mit einer Kapazität von bis zu 2.000 Besucher*innen, die aufgrund von Lärmbeschwerden von einer Schließung bedroht sind
• Mehr Infos: https://www.initiative-musik.de/livemusikfoerderung/
• Was: Preis für deutsche Musikclubs/Veranstaltungen aller Genres der Popularmusik mit Prämien bis zu 50.000 Euro
• Kategorien
- Beste Livemusikprogramme: kulturell herausragendes Programm mit mindestens 48 kuratierten Livemusikveranstaltungen
- Beste Livemusikspielstätten: kulturell herausragendes Programm mit mindestens 48 kuratierten Livemusikveranstaltungen
- Beste kleine Spielstätten und Konzertreihen: feste Reihen mit Livemusikveranstaltungen, die einen thematischen Zusammenhang aufweisen; mind. 10 Livemusikveranstaltungen im Jahr
- Sonderpreise: Awareness, Innovation und Nachhaltigkeit
• Turnus: jährlich, Bewerbungszeitraum zw. Ende April und Ende Mai
• Mehr Info: https://applaus-award.de/
GEMA – Dt. Musikautor*innenpreis
• Was: Ehrung herausragende Musikurheber*innen für ihre Werke
• Voraussetzung:
- Nominierung durch GEMA-Mitglieder und Berufsverbände
- Nominierung mit Angabe des musikalischen Genres, auf das der/die Vorgeschlagene spezialisiert ist, biographische Information, Nominierungsbegründung, Referenzen,
- Mitglied der GEMA
• Turnus: jährlich
• Mehr Info: https://www.musikautorenpreis.de/
Fred Jay Preis der GEMA
• Was: Ehrung von Textdichter*innen, die mit ihren Songs die deutschsprachige Musikkultur maßgeblich prägen; mit 15.000 Euro dotiert, unter dem Vorbehalt, dass diese Preissumme der GEMA-Stiftung durch eine Spende zur Verfügung gestellt wird
• Voraussetzung: Nominierung durch Mitglieder der GEMA
• Turnus: jährlich
• Mehr Info: https://www.gema.de/die-gema/auszeichnungen/fred-jay-preis/
Projektförderung der Kulturstiftung des Bundes
• Was: Allgemeine Projektförderung aller künstlerischen Sparten; Bildende und Darstellende Kunst, Literatur, Musik, Tanz, Film, Fotografie, Architektur, Neue Medien
• Für wen: Institutionen im In- und Ausland, bzw. juristische Personen unabhängig von der Rechtsform (z.B. Stiftung, Verein, öffentlich-rechtliche oder privatrechtliche Körperschaft)
• Voraussetzungen:
- Mindestantragssumme beträgt 50.000 Euro (max. 250.000 Euro)
- Gesicherter Eigenanteil und/oder Drittmittel in Höhe von mind. 20% der Gesamtkosten
- Projekt-Vorhaben steht in einem internationalen Kontext (s. Website)
- Gefördert werden große, innovative und nicht-kommerzielle Projekte mit Bedeutung für den aktuellen künstlerischen oder gesellschaftlichen Diskurs
- Sichtbarkeit des Projekts in Deutschland
• Deadline: zweimal jährlich, Juni & Januar
• Mehr Info: https://www.kulturstiftung-des-bundes.de/de/foerderung.html
Hier gibt es Live-Musik in München - Übersicht auf Google Maps
Hardcore Punk | News | Interviews | Reviews
Subkultur | Punk | DIY
Termine | Musiker*innen-Suche | Gig-Suche | Infos
Termine | Kultur | Musik | München | Magazin
Kultur | Interviews | Kunst | Bücher und Filme | Theater und Kino
info(at)kulturfluesterin(dot)com
Musikempfehlungen | Veranstaltungsrezensionen und -präsentationen | Podcast
Essen & Trinken | Kunst & Kultur | Läden & Produkte | Natur & Ausflüge | Sport & Erholung | Kinder & Familie | Stadt & Leute
Servus(at)geheimtippmuenchen(dot)de
Kostenlose Veranstaltungen in München
Live | Review | Interviews | Musik | Konzerte
redaktion(at)hailtothebeat(dot)de
Events | Restaurant | Einkaufen | Cafe | Kultur | Travel
Musiknews | Live | Musik | Interviews | Veranstaltungen
Blog | Musik | Daydream | Veranstaltungen | Fotos | MP3 Downloads
Interviews | Reviews | Konzerte
Leben | Food | Stadt | Guides | Erlebnis | Ausgehen
kontakt(at)muenchen.mitvergnuegen(dot)com
Leben | Kultur | Stadt | Pop | Politik | Mode | Bildung | Kunst
Musik | Blues | Interviews | CD Rezensionen | Ankündigungen
Essen & Trinken | Nachtleben | Stadtleben | Fotos
redaktion(at)muenchenblogger(dot)de
News | Alben | Konzertberichte | Interviews | Videos | Künstler
Eventsuche | Verlosungen | Tickets | Locations | Artists | Organizer
redaktion(at)rausgegangen(dot)de
Festivals | Musik | Veranstaltungen | Metal | Konzerte | Bücher
info(at)schwarzesbayern(dot)de
Veranstaltungen | Musikempfehlungen | Interviews | Konzerte
Metal | Punk | Alternative | Reviews | Konzerte
Konzertfotos | Konzerttipps | Interviews
Munich Guide | Veranstaltungen | Musik | Blog
Gesellschaft | Studium und Job | Wissen | Filme und Serien
Öffentlich-rechtlicher Radiosender mit Newcomer*innen-Förderung für Newcomer*innen aus Bayern
Kommerzieller Radiosender mit Newcomer*innen Sendung aus Mannheim
Spendenfinanzierter Radiosender mit Einzelsendungen, teilweise speziell für Newcomer*innen: Anstoß (für Newcomer*innen)
kommerzieller Radiosender mit Sitz in München mit Musikredaktion
Öffentlich-rechtlicher Radiosender aus Berlin/Brandenburg, der Newcomer*innen aus ganz Deutschland eine Plattform bietet
Öffentlich-rechtlich, Teil des PULS Content-Netzwerks des Bayerischen Rundfunks, Fokus auf Newcomer*innen-Förderung
Münchner Community Radio mit unterschiedlichen Showhosts in verschiedenen Genres
Bewerbung via Formular | Newcomer*innen-Stream
Münchner Community Radio mit unterschiedlichen Sendungsredaktionen
Münchner Radio mit redaktionell betreuten Sendungen und von Hosts betreuten Shows
musikonline(at)feierwerk(dot)de
Newcomer*innen-Radio "Young & Home Stars"
Musik & Rezensionen
Marian Menge: m.menge(at)gitarrebass(dot)de
Veranstaltungen | Kino | Konzerte | Stadtleben | Gastro | Nightlife | Verlosungen
redaktion(at)in-muenchen(dot)de
Live | Records & Publishing | Artists
Studierendenmagazin | Kultur | Politik | Unileben
Philtrat.lmu(at)googlemail(dot)com
Aktuelles | Features | Rezensionen | Live
Band der Woche | Neuland | Sound of Munich now | Junge Leute
Wir haben für euch eine Liste mit Musikstudios in München und Umgebung zusammengestellt.
Liste zum Download (Stand 18.05.2026)
(Stand Januar 2024)
Der Laden "ars musica" | Lindwurmstraße 201 | Di.-Fr. 10-19, Sa. 10-14
Folkladen | Einsteinstraße 123 | Mo.-Fr. 10:30-18:30, Sa. 10:30-14
Geigenbaumeister Eibl | Bazeillesstraße 7 | Mo.-Fr. 10-17 und nach Vereinbarung
Grünert | Holzapfelstraße 4 | Mo.-Fr. 9:30-18
Heiko's Kreativ Music Store | Truderinger Straße 287 | Di.-Fr. 9:30-12, Fr. 14:30-17:30
Hieber Lindberg | Sonnenstraße 15 | Mo.-Sa. 10-19
Huber Amps (Werkstatt) | Gebsattelstraße 32 | Mo.-Fr. 10-19 und nach Vereinbarung
Instrumentenbau Traut | Rumfordstraße 18 (im Hof) | Mo.-Di.+Do.-Fr. 10-18, Mi. 10-13
Just Music | Hanauer Straße 91a | Mo.-Fr. 10-19, Sa. 10-18
Klavier Hirsch | Tegernseer Landstraße 135 | Mo.-Fr. 10-18, Sa. 10-16
Manhattan Music | Rosenheimer Straße 85 | Di.-Fr. 11-19, Sa. 10-18
Mastri Flagship Store | Lindberghstraße 15 | Mi.-Fr. 13-18, Sa. 10-13
MJ Guitars | Pariser Straße 32 | Mo.-Fr. 11-19, Sa. 11-17
Munich Guitar Company (Munich Repair Shop) | Franziskanerstraße 49 | Di.-Fr. 12-19, Sa. 10-16
Music Center Olching | Ilzweg 2, 82140 Olching | Di.-Fr. 9-18:30, Sa. 9-13
Musik Hartwig - Meisterwerkstatt und Musikfachhandel | Lindenschmitstraße 31 | Mo.-Fr. 10-18:30, Sa. 10-15
Musik Lienhard | Planegger Straße 12 | Mo.-Mi.+Fr. 10-19, Do. 14-19, Sa. 10-16
notenPunkt - Heinz Lebermann | Lothringer Straße 5 | Mo.-Fr. 10-13 und 14-17
Obertonhaus | Pestalozzistraße 30 | Mo-Fr 11-19, Sa. 12-16
Optimal Records | Kolosseumstraße 6 | Mo.-Fr. 11-20, Sa. 11-18
Piano Fischer Musikhaus | Thomas-Wimmer-Ring 14 | Mo.-Fr. 10-18, Sa. 10-16
ProMusicTools | Sudetendeutschestraße 8a | Mo.-Fr. 10-19, Sa. 10-16
Queener Guitars (Gitarrenbauer München) | Fallstraße 20 | Mo.-Fr. 8-20, Sa. 8-14
Steinway & Sons | Maximiliansplatz 12b | Mo.-Fr. 10-18, Sa. 10-16 (Termine nach Vereinbarung)
Studio 49 Musikinstrumentenbau | Lochhamer Schlag 2 | Mo.-Do. 8-18, Fr. 8-12
The Music Shop | Dachauer Straße 114 / W11 | Mo.-Fr. 11-14 und 15-19, Sa. 11-14 und 15-18
Tone Nirvana (Laden & Werkstatt) | Albrechtstraße 26 | Di.-Fr. 12-19, Sa. 10-14
(Stand 12.02.2025)
München bietet ein paar schöne Auftrittsmöglichkeiten. Wir haben für euch eine Übersicht der offenen Bühnen zusammengestellt.
Hinweise, Ergänzungen und Korrekturen? Immer gerne per Mail an pop(at)feierwerk(dot)de.
(Stand 24.02.2025)
Best Records
Theresienstraße 46 | Mi.-Fr. 13-18:30, Sa. 11-14
christophbest(at)gmx(dot)de
BLACK WAVE RECORDS
Westendstraße 49 | Mi.-Fr. 15-19, Sa. 11-17
info(at)takenbysurprise(dot)net
Die Tonabnehmer
Belgradstraße 31 | Mo.-Fr. 15-19, Sa. 11-15
mail(at)die-tonabnehmer(dot)de
Dock's LP und CD Börse
Aventinstraße 8 | Mo.-Sa. 14-19
cdboerse(at)online(dot)de
Gutfeeling
Schäflarnstraße 168 | Mo.-Do. 14-18
ernie(at)gutfeeling(dot)de
M2 Music 2nd Hand
Rosenheimer Straße 77 | Mo.-Fr. 15-18, Sa. 11-14
M2music.records(at)gmail(dot)com
Monkey Island Records
Steinstraße 67 | Mo.+ Mi.-Fr. 16-19
Tel.: 089 4487218
Mono Records
Elsässer Straße 19 | Mi. + Do. 14-20, Fr. 14-18:30, Sa. 10-14
webmaster(at)sechzig(dot)de
Nok Nok Records
Hohenzollernstraße 22a | Di.-Fr. 14-19, Sa. 14-18
Optimal Records
Kolosseumstraße 6 | Mo.-Fr. 11-20, Sa. 11-18
info(at)optimal-records(dot)de
Public Possession
Amiraplatz 3 | Mo.-Sa. 12-18
info(at)publicpossession(dot)com
Riviera Records
Rosental 16 | Di.-Fr. 15-20, Sa. 12-20
info(at)rivierarecords(dot)de
Second Music & Fun
Theresienstraße 114 | Mo.-Fr. 12:30-18, Sa. 10:30-14:30
welcome(at)second-music(dot)com
Topkaufmunich
Thalkirchner Straße 127 | Di.-Do. 12-15:30
Info(at)topkaufmusik(dot)de
Trikont
Kistlerstraße 1 | Mo.-Fr. 10:30-18
trikont(at)trikont(dot)de
Westend Vinyl
Kazmairstraße 58 | Do. 17-20, Fr. 15-20, Sa. 11-15
info(at)westend-vinyl(dot)de
(Stand November 2024)
Die Pop-Förderung in Deutschland ist nicht einheitlich geregelt, so dass sich die Organisation in den einzelnen Bundesländern hier teils stark unterscheidet. In manchen Städten und Bundesländern übernimmt auch die Musik- oder Kreativwirtschaft Vernetzungs- und Förderaufgaben. Diese Liste ist deshalb als Momentaufnahme zu verstehen und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Beauftragte für Musik und Popkultur Mannheim
Adresse: Hafenstraße 49 | 68159 Mannheim
Kontakt: https://www.mannheim.de/de/kontakt
Angebote: Vernetzung, Beratung / Coaching, Bandbusse | Weiterführende Links zu Institutionen in Mannheim
Popbastion Ulm
Adresse: Schillerstraße 1/4 | 89077 Ulm
Kontakt: +49 (0) 731 140 6920 | info(at)popbastion(dot)de
Angebote: Beratungen & Vermittlung, Workshops, Bandförderprogramme, Netzwerktreffen, Unterricht, Proberäume
Popbüro Region Stuttgart
Adresse: Im Römerkastell | Naststraße 11a | 70376 Stuttgart
Kontakt: 0711-4890970 |
Angebote: Netzwerktreffen, Förderungen, Dokumentationen, Bandnetzwerk, Infofundus, Jam Session für FLINTA*, Mentoringprogramm, Pop-Stipendium
Popularmusikbeauftragter des Bezirks Mittelfranken - Andy Horst
Adresse: Bezirk Mittelfranken - Kulturhaus Stein | Popularmusikberatung Andreas Jäger | Asbacher Weg 3 | 90547 Stein
Kontakt:
Angebote: Beratung, Workshops, Popcast
Popularmusikbeauftragter des Bezirks Niederbayern - Michael "Air" Hofmann
Adresse: Bezirk Niederbayern | Maximilianstr. 15 | 84028 Landshut
Kontakt: info(at)pop-info-niederbayern(dot)de
Angebote: Beratung, Förderungen, Workshops, Veranstaltungen, Festivalslots & eigene Veranstaltungen
Popularmusikbeauftragter des Bezirks Oberbayern - Christoph Schmid
Adresse: Bezirksverwaltung | Prinzregentenstr. 14 | 80538 München
Kontakt: https://www.bezirk-oberbayern.de/Heimat/Zentrum-f%C3%BCr-Volksmusik-Literatur-und-Popularmusik/Popularmusik/
Angebote: Beratungen, Schulungen, Workshopvermittlung
Popularmusikbeauftragter des Bezirks Oberpfalz - Mathias "Säm" Wagner
Adresse: Bezirk Oberpfalz | Ludwig-Thoma-Str. 14 | 93051 Regensburg
Kontakt:
Angebote: Förderungen, Workshops in Kooperation mit dem VPBy
Popularmusikbeauftragter des Bezirks Schwaben - Maximilian Schlichter
Adresse: Bezirk Schwaben | Hafnerberg 10 | 86152 Augsburg
Kontakt:
Angebote: Beratungen, kostenlose Online-Lernplattformen für Nachwuchsmusiker*innen, eigene Veranstaltungen
Popularmusikbeauftragter des Bezirks Unterfranken – Benjamin Haupt
Adresse: Mainpop | Am Schlossberg | 97762 Hammelburg
Kontakt:
Angebote: Beratung, Workshops, Veranstaltungen, Bandwochenenden, Förderungen
Popularmusikbeauftragter des Bezirks Oberfranken - Samuel Rauch
Adresse: Bezirk Oberfranken | Kultur- und Heimatpflege | Musikpflege-,Volks- und Popularmusikberatung | Ludwigstr. 20 | 95444 Bayreuth
Kontakt: https://www.bezirk-oberfranken.de/rio/popularmusikbeauftragter
Angebote: Musikfestival "Die Festung rockt", Jugendtreff mit Kulturveranstaltungen und Konzerten, Beratung
Feierwerk Fachstelle Pop
Adresse: Feierwerk Fachstelle Pop | Hansastraße 31 | 81373 München
Kontakt:
Angebote: Beratung, Infofundus, Workshops, Bandförderprogramme
Kulturreferat der Landeshauptstadt München - Popmusikförderung
Adresse: z.Hd. Tanja Mottl | Burgstraße 4 | 80331 München
Kontakt: tanja.mottl(at)muenchen(dot)de
Angebote: Weiterführende Informationen, Technikverleih, Beratung, Förderungen, Stipendien, Räume für Kultur, Kulturaustausch
Musikzentrale Nürnberg e.V.
Adresse: Fürther Straße 63 | 90429 Nürnberg
Kontakt: https://www.musikzentrale.com/kontakt/
Angebote: Musiker*innenlexikon, Bandgesuche, Labelcodes, Bandbusse, Künstler*innen Wohnung, Tonstudio, PA Verleih und Tontechnik, Workshops, Beratung, Proberäume
Verband für Popkultur Bayern (VPBy)
Adresse: Verband für Popkultur in Bayern e.V. (VPBy) [vormals Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Musikinitiativen e.V. (ABMI)] | c/o Bayerische Musikakademie | Am Schlosshof 1 | 93087 Alteglofsheim
Kontakt: 09453-310620 |
Angebote: (Online-)Workshops, GEMA-Tipps, Fortbildungen, Nachwuchs- und Jugendförderung, Pop in ländlichen Räumen
Berlin Music Commission
Adresse: Berlin Music Commission eG | Köpenicker Str. 7 | 10997 Berlin
Kontakt: 030-86431513 |
Angebote: Jobangebote, Netzwerk für Musikfrauen*, Webinarsammlung zur Weiterbildung, Interessensvertretung, Internationalisierung
Music Pool Berlin
Adresse: Music Pool Berlin im House of Music (Halle 20) | Revaler Straße 99 | 10245 Berlin
Kontakt: 030-84516520 |
Angebote: Info-Pool, Expert*innen-Pool, Umfangreiches FAQ, Beratung
Landesverband für Popularmusik Brandenburg
Adresse: Brandenburgischer Rockmusikerverband e.V. | Brandenburger Straße 54 | 14806 Belzig
Kontakt: info(at)lvpop(dot)de
Angebote: Förderung, Workshops und Seminare, mobile Technik und Liveevents, Studio und Proberäume, Liste mit Auftrittsmöglichkeiten in Brandenburg, Beratungen
ZPop
Adresse: Zentrum Pop | Konsumhof 2-3 | 14482 Potsdam
Kontakt: Tel.: +49 0331-74797-0 | Fax: +49 0331-74797-44 | zpop-brandenburg(at)stiftung-spi(dot)de
Angebote: Kurse, Zertifikatsstudiengang "Advanced Music Education", Fortbildungen für Musiklehrkräfte, landesweite Seminare, Vermietung, Camps, Studios
Musikszene Bremen e.V.
Adresse: Musikszene Bremen e.V. | Hansator 1 | 28217 Bremen
Kontakt:
Angebote: Linksammlung, Netzwerk, Workshops und Seminare, Proberäume, Shortbandcontest, Überseefestival
Rockcity Hamburg
Adresse: RockCity Hamburg e.V. | Zentrum für Popularmusik Hamburg | Sternstraße 4 / 1.OG | 20357 Hamburg
Kontakt:
Angebote: Vertragsprüfung, Beratung, Bandbusse, Business Database, Coaching, Live Fonds, RockCity Radio
PopKW – Landesverband für populäre Musik und Kreativwirtschaft M-V e.V.
Adresse: PopKW | Friedrichstraße 23 | 18057 Rostock
Kontakt: https://www.popkw.de/kontakt/
Angebote: Workshops, Bandnetz, Festivalgagenfonds, Landespopfestival, Clubgagenfonds etc.
LAGRock in Niedersachsen e.V.
Adresse: Vera Lüdeck | Emil-Meyer-Straße 28 | 30165 Hannover
Kontatk: info(at)lagrock(dot)de
Angebote: Beratungen, Bandförderprogramm, Bandwettbewerb, FLINTA+ Projekte, popNDS, Workshops
Musikland Niedersachsen
Adresse: Landesmusikakademie und Musikland Niedersachsen GmbH | Hedwigstraße 13 | 30159 Hannover
Kontakt:
Angebote: Linksammlungen, Förderatlas, Beratungen, Workshops, Digitale Tools für Musiker*innen, Konferenz, Unterrichtsmaterialien, Musikvermittlung, Musik.Orte Karte, Females* for Festivals etc.
create music NRW
Adresse: Projektbüro create music | Landesmusikrat Nordrhein-Westfalen GmbH | Klever Str. 23 | 40477 Düsseldorf
Kontakt:
Angebote: Bandnetzwerke, Workshops, Förderungen, Anlaufstellen
Pop NRW
Adresse: popNRW – Nachwuchsförderung für junge Talente in NRW | c/o Landesmusikrat NRW e.V. | Klever Straße 23 | 40477 Düsseldorf
Kontakt:
Angebote: PopNRW Preis, Linksammlung für Bands, Nachwuchsförderung, Liste mit Labels in NRW, Workshops, Festivals
Referent für Popkultur und Filmkultur im Kulturamt der Stadt Köln - Till Kniola
Adresse: Kulturamt Richartzstraße 2-4 | 50667 Köln | Postfach 10 35 64 | 50475 Köln
Kontakt: https://www.stadt-koeln.de/service/onlinedienste/kontakt/index.html?mt=41-26
Angebote: Förderung und Beratung für professionelle Künstler*innen
pop rlp - Kompetenzzentrum Popmusik Rheinland-Pfalz
Adresse: pop rlp - Kompetenzzentrum Popularmusik Rheinland-Pfalz Merowingerstraße 5 56068 Koblenz
Kontakt:
Angebote: Beratung, Förderungen, Tourbusvermietung, masterclass, Netzwerk (auch für FLINTA*), Auftrittsvermittlung, Pop to go, Initiative Musik
Poprat Saarland
Adresse: PopRat Saarland e.V. | Dudweiler Landstraße 103/105 | 66123 Saarbrücken
Kontakt: info(at)poprat-saarland(dot)de
Angebote: Beratungen, Pop goes Grundschule, Zertifikat "Angewandte Popstudien", Popkoordinator, Datenbank etc.
Adresse: Landesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft Sachsen e.V. (LVKKW e.V.) | Kraftwerk Mitte 7 | 01067 Dresden
Büros auch in Leipzig und Chemnitz
Kontakt: kontakt(at)kreatives-sachsen(dot)de
Angebote: Beratung, Netzwerktreffen, Workshops und Vorträge, Unternehmensreisen
Bandbüro Chemnitz
Adresse: Bandbüro Chemnitz e.V. | Mühlenstraße 94 | 09111 Chemnitz
Kontakt: https://www.bandbuero-chemnitz.de/verein/kontakt/
Angebote: Beratung (Proberaumsuche, Auftrittsmöglichkeiten, Marketing, Versicherung, Fördermittelakquise etc.), Proberäume, Workshops, Promotion, Web&Design, Foto&Video, Tonstudio, Technikverleih, Musikkombinat, Musikmeile Chemnitz, Musikunterricht etc.
LAG Songkultur Thüringen e.V.
Adresse: LAG Songkultur Thüringen e.V. | Schwungfabrik Weimar, WMBI | Milchhofstr. 22a | 99427 Weimar
Kontakt:
Angebote: Beratung und Support, Fördermittel, Netzwerk (thüringenweit und überregional), kulturelle Bildung, Kulturpolitik - Interessensvermittlung
Alle Infos zu Proberäumen in München haben wir auf einer eigenen Seite für euch zusammengestellt.
Wir haben für euch eine Liste mit Promoagenturen aus ganz Deutschland zusammengestellt. Die Agenturen aus München sind in der Liste gelb markiert.
Mach Social Media zu deiner Bühne: In dieser PowerPoint stellen wir euch die Social Media-Grundlagen für Musikprojekte zur Verfügung. Erstellt von FORWART e.V. und Feierwerk Fachstelle Pop.
(Stand Juni 2023)
Wir haben für euch eine Liste mit Car-Sharing Services und Autovermietungen in München zusammengestellt:
Liste Tourbusse mieten in München
Hier findet ihr umfangreichere Infos für Künstler*innen, Veranstalter*innen und andere Akteur*innen der Musikbranche.
in Zusammenarbeit mit Safe The Dance
(Stand: 18.06.2021)
Super, dass du dich mit dem Thema Awareness beschäftigst!
Wir haben hier in diesem Leitfaden einige Informationen und vor allem auch erste Schritte und Ideen für dich gebündelt. Diese richten sich an Veranstaltende, Clubs, Kollektive und Festivals, bieten aber auch generell einen ersten Einblick in dieses wichtige Thema.
Wir verwenden hier einige spezielle Begriffe, die eventuell nicht allen Menschen geläufig sind, diese Begriffe haben wir daher in unserem Glossar verlinkt.
Trigger Warnung:
Das folgende Dokument handelt vom Umgang und Prävention von Diskriminierung und (sexualisierter) Gewalt. Auch wenn wir nicht konkret über Vorfälle sprechen, können Erinnerungen und Gefühle an Erlebnisse getriggert werden. Falls ihr beim Lesen merkt, dass es euch nicht gut geht, macht eine Pause und nehmt euch die Zeit, bevor ihr weiter lest. Sollte euch in diesem Text etwas auffallen, was euch stört oder ihr als falsch empfindet, meldet euch bei uns, wir sind immer offen für Feedback und Kritik.
Einführung
Ob in der U-Bahn, in der Kneipe oder bei einem Festival: Treffen Menschen aufeinander, kommt es leider immer wieder zu übergriffigen, diskriminierendem Verhalten - sei es bewusst oder unbewusst. Rassismus, Sexismus, Antisemitismus - Oft bleibt vieles unkommentiert und wird nicht geahndet, was zu Gefühlen von Unsicherheit und Angst im öffentlichen Raum führt - gerade für BiPoC, FLINTA+ und LGBTQIA+. Es fehlt nicht nur vielmals das Bewusstsein was richtiges/falsches Verhalten ausmacht; zudem fühlen sich viele auch unsicher, wie sie reagieren sollen, wenn etwas passiert. Mitarbeiter*innen, Besucher*innen und Helfer*innen sollten daher geschult werden, um Handlungsstrategien zu entwickeln, die ermöglichen mit übergriffigem/diskriminierenden Verhalten umzugehen und im besten Fall schon zu vermeiden. Dadurch werden “safer spaces” ermöglicht, die einen Gewinn für alle Menschen darstellen.
Was bedeutet Awareness?
To be aware heißt erstmal aufmerksam sein bzw. Bewusstsein haben und für Probleme sensibel sein. Awareness ist dabei ein Konzept, das sich mit respektvollem Verhalten miteinander beschäftigt. Es geht darum, sich gegenseitig zu unterstützen und einen Raum zu schaffen, in dem sich alle wohlfühlen können und keinerlei Übergriffe oder diskriminierendes Verhalten geduldet werden. Dabei werden Grenzüberschreitungen individuell von den Betroffenen definiert: Welche Vorfälle dazu führen, dass sich Menschen angegriffen, missachtet, diskriminiert, verletzt, herabgewürdigt oder überfordert fühlen, wird nicht in Frage gestellt. Was für euch eine unbedenkliche Kleinigkeit darstellt, kann leider bei Anderen schon dazu führen, dass ihnen dadurch die Freude am Feiern oder der Veranstaltung vergeht. Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob euer Verhalten in Ordnung ist, empfehlen wir im Zweifelsfall: Lieber einmal zu viel als zu wenig nachfragen!
Die drei Grundsätze von Awareness Arbeit:
Warum überhaupt Awareness Arbeit?
Die ein oder andere wird sich fragen, wozu Awareness Arbeit gut sein soll. Viele denken, ihr Club oder Event sei bereits sicher, z.B. weil es keine Meldungen von Vorfällen gibt. Das kann natürlich daran liegen, dass es wirklich keine Vorfälle gibt. Oder es liegt daran, dass Betroffene sich nicht trauen sie anzusprechen. Wenn wir uns einige Statistiken anschauen, ist es unwahrscheinlich, dass genau an eurem Ort noch nie etwas passiert ist:
Bei all diesen Zahlen ist stark davon auszugehen, dass die Dunkelziffer jeweils deutlich höher liegt. Auch wenn in eurem Club, Festival oder Veranstaltung noch nie etwas bekannt wurde, schließt das nicht aus, dass es nicht passiert ist oder passieren wird. Wir können nie garantieren, dass Übergriffe und Diskriminierungen nicht passieren, aber ihr könnt für die Betroffenen da sein, wenn etwas vorgefallen ist und damit zeigen, dass euch Sicherheit für alle am Herzen liegt. Der positive Effekt: Ihr setzt ein Zeichen und zieht damit mehr Menschen an, die diese Policy und Einstellung unterstützen; Personen, die diese Politik nicht unterstützen, werden davon hoffentlich abgeschreckt.
Warum sagen wir Safer Spaces und nicht Safe Spaces?
Oft wird der Begriff “Safe Space” verwendet, allerdings sind wir der Meinung, dass es so etwas wie einen 100% sicheren Ort nicht gibt. Obwohl alle Vorkehrungen getroffen werden, kann niemand ausschließen, dass es zu Vorfällen kommt oder dass Betroffene getriggert und retraumatisiert werden. Daher verwenden wir stattdessen den Begriff “Safer Spaces”, um anzuzeigen, dass es immer nur Schritte in die richtige Richtung sind und es keine endgültige Lösungen geben wird. Awareness Arbeit ist und bleibt ein Prozess.
Die ersten Schritte
Formuliert ein Manifest
Macht eine Bestandsaufnahme
Diversität & Gäste
Barrierefreiheit
Personal
Booking
Allgemein
Räumliches
Öffentlichkeitsarbeit und Sichtbarkeit für eure Awareness Policy
Überprüfung der Wirksamkeit eurer Awareness Policy
Bleibt dran! Um eine möglichst diskriminierungsfreie Zone zu schaffen, reicht es nicht sich einmal zu bemühen. Es geht vielmehr darum in einem anhaltenden Prozess euren Club oder eure Veranstaltung zu einem Safer Space zu machen.
Weiterführende Informationen & Links
Über Safe the Dance
Auch 2021 sind Sexismus, Gewalt, Rassismus und Diskriminierung erlebter Alltag auf vielen Veranstaltungen. Obwohl immer mehr Veranstalter*innen reagieren und Awareness-Konzepte einführen, um Safe(r) Spaces zu kreieren, setzen sich trotzdem bislang noch viel zu wenige mit diesem Thema auseinander oder es fehlen ihnen die notwendigen Informationen und Tools. Hier will die Agentur für Awareness und Diversity Safe The Dance aktiv werden und diese Lücke schließen. Kultur und Nachtleben sind ein wichtiger Teil des Lebens für viele von uns. Aus diesem Grund halten wir es für wichtig, auch hier an einer Veränderung im Miteinander zu arbeiten. Wir sind der Meinung, alle Veranstaltungen sollten über individuelle Awareness-Konzepte und -Teams verfügen. Vor allem die Musikindustrie braucht Expert*innen, die zum Thema „Safe Space(r)“ Vorträge und Workshops halten und diese Prozesse begleiten. Wie wir Veranstaltungen zu Orten machen, an denen sich Menschen sicherer fühlen können, sowie unsere “Best Practice” Ansätze erklären wir in unserer Vortragsreihe “Safe The Dance”. Der multiperspektivische, intersektionale und interdisziplinäre Blick unseres Teams ist die beste Voraussetzung für eine detaillierte Aufarbeitung dieses Themas und der Ausarbeitung vielschichtiger, individueller Handlungsempfehlungen für Veranstaltungen oder Orte. Ob nur Awareness-Plakate, Rundumpakete inklusive Schulungen und Materialien oder einzelne Workshops, jedes Awareness-Konzept wird individuell und kostensparend entwickelt, um für eine optimale Umsetzung zu sorgen. Wir sind zudem Teil einer internationalen Arbeitsgruppe “Action Against Abuse in the Music Industry” iniitiiert von Kechange sowie in verschiedenen Netzwerken zur Gleichstellung von FLINTA+ in der Musik aktiv (u.A. Music Women* Germany, Keychange, musicBYwomen*, Trouble in Paradise).
info(at)safethedance(dot)de
www.safethedance.de
www.facebook.com/safethedance
www.instagram.com/safethedance
Legende:
(1) Villa, Paula-Irene: Die #MeToo-Debatte. In: POP. Kultur und Kritik, Jg. 7 (2018), Nr. 1, S. 79–85. DOI: doi.org/10.25969/mediarep/3013.
(2) Mediendienst Integration. Rassismus. Abgerufen am 25. Januar 2021 von: https://mediendienst-integration.de/desintegration/rassismus.html
(3) Lesben- und Schwulenverband. HOMOPHOBE GEWALT: ANGRIFFE AUF LESBEN, SCHWULE, BISEXUELLE, TRANS- UND INTERGESCHLECHTLICHE MENSCHEN (LSBTI) Abgerufen am 25. Januar 2021 von: https://t1p.de/l1kj
(4) Ratgeber Leichte Sprache https://t1p.de/fddz
EIN (SEHR) KURZER LEITFADEN FÜR MUSIKER*INNEN (PLUS BONUS-TRACK “SAMPLING“)
Du willst einen Song covern und gleich loslegen? Dabei vielleicht auch noch das eine oder andere Sample einbauen? Und du fragst dich – hoffentlich bevor du loslegst – ob’s da irgendwas rechtlich zu beachten gilt? Sehr gut! Lies dir diese Zeilen als ersten Einstieg in die Themen durch. Das sind zwar absolut noch nicht alle Informationen, die du für eine reibungslose Produktion benötigst und eine professionelle fachliche Beratung wird dadurch auch nicht ersetzt. Damit hast du aber schon mal ein bisschen Struktur und ein paar Schlagworte, um dich dann gezielt schlauer zu machen und dein Vorhaben rechtlich abzusichern.
1. Was ist eigentlich eine Coverversion?
Eine “echte” Coverversion entsteht, simpel gesagt, folgendermaßen: Du nimmst einen bereits bestehenden und legal veröffentlichten Song und spielst ihn neu ein, d.h. weder komponierst du neu, noch textest du neu. Dabei verwendest du
Wichtig bei diesem Vorhaben: Der Song ist bereits legal auf Tonträger veröffentlicht. Von unveröffentlichten Songs kann man logischerweise keine Coverversion erstellen,
das sog. Erstveröffentlichungsrecht liegt allein bei den Autor*innen (Text/Komposition) des Songs. Finger weg von solchen Songs!
Außerdem: Sobald du in den Song (also in Text und/oder die Komposition, in der Sprache des UrhG’s: das Musikwerk) kreativ eingreifst (z.B. neue Lyrics (erst recht bei einer Übersetzung), andere Melodie etc.), hast du es nicht mehr mit einer Coverversion zu tun, sondern mit einer „Bearbeitung“ im urheberrechtlichen Sinn. (Nerds-Tipp: Lies dir dazu mal § 23 UrhG durch, dort ist das geregelt).
Woher kommt eigentlich der Begriff “Cover” oder “covern”? Das hat nichts mit einem Plattencover zu tun. Der Begriff kommt aus dem englischen und bedeutet so viel wie “abdecken” oder “überdecken”. Und genau das Bild kannst du zur ersten Überprüfung verwenden: Bau vor deinem geistigen Auge eine Schablone aus dem von dir produzierten Song und lege diese über den Originalsong. Deckt sich das zu 100% (es steht also nirgends etwas über bzw. es fehlt nichts), dann spricht vieles dafür, dass du eine Coverversion produziert hast. Kleiner Hinweis für Fortgeschrittene: Es gibt auch sog. "Ident-Cover", d.h. Aufnahmen von Songs, die nicht oder kaum noch vom Original zu unterscheiden sind, weil sogar die gleiche Stimme verwendet wurde. Solche Ident-Cover können an anderer Stelle Probleme auslösen, z.B. wenn dadurch Herkunftstäuschung gegenüber der Originalaufnahme betrieben wird; das kann auch angreifbar sein!
2. Die gute Nachricht: Covern ist erlaubt
Ja, wirklich. Du darfst Songs covern. Aber – und das ist ein großes Aber – nur unter bestimmten Bedingungen:
Das alles bedeutet allerdings: Der Song “gehört” dir nicht, du darfst ihn nur unter bestimmten Voraussetzungen nutzen oder nutzen lassen (wie das eben so ist mit “geliehenen Sachen”). Eine dieser Voraussetzungen ist, dass für die Nutzung Lizenzen zu leisten sind, siehe dazu der Abschnitt unten zu GEMA. Und weil dir der Song nicht “gehört”, kannst du auch nicht alles damit machen, was du sonst vielleicht mit einem selbst geschriebenen Song tun oder lassen könntest. Wenn es dir also um größtmögliche Kontrolle geht, z.B. auch darum, mit dem Song Geld über Werbung oder Verfilmung zu verdienen, dann ist eine Coverversion vielleicht nicht unbedingt das richtige für dich. Werde dir also vor der Produktion auch über die Motive klar, warum du unbedingt eine Coverversion produzieren willst.
Der rechtliche Hintergrund des “Covern ist erlaubt”, steht übrigens in § 42a UrhG. Die Idee hinter dieser gesetzlichen Regelung war seinerzeit, dass man verhindern wollte, dass Autor*innen bzw. vor allem deren Verlage Songs monopolisieren, d.h. verhindern, dass jederfrau und jedermann die einmal veröffentlichten Songs nachsingen dürfen. Sind die Autor*innen Mitglieder der GEMA, dann liegt die Ursache dafür, dass du covern darfst, letztlich im GEMA-Berechtigungsvertrag. Der erlaubt dies, aber: Der GEMA sind grundsätzlich keine sogenannten Bearbeitungsrechte eingeräumt (siehe oben 1.), weshalb ein echtes Cover nur vorliegt, wenn es sich nicht um eine Bearbeitung handelt.
Credits - ganz wichtig: Sämtliche Nennungen am Song, die sog. Credits, bleiben auch dann erhalten, wenn du eine Coverversion erstellst und müssen absolut und unbedingt gewahrt bleiben. Alle deine Bemühungen, eine echte Coverversion herzustellen, sind vergebens, wenn du die Credits änderst oder ganz unterlässt. Durch eine Coverversion änderst du natürlich auch nicht die Anteile am Song, vor allem wirst du gerade nicht Bearbeiter*in, erst recht keine Co-Autor*in.
Handelt es sich um eine Coverversion, dann kannst du diese auch bei einem Konzert live vorführen. Einzige Bedingung ist dann, dass du bzw. die Konzertveranstaltenden die vorgeführten Songs korrekt bei der GEMA anmeldest. Aber, Achtung: Wenn das Konzert per Video aufgezeichnet werden soll, dann musst du trotzdem die Zustimmung des Inhabers des gecoverten Songs einholen, denn das ist wie eine Bearbeitung und diese Rechte bekommst du nicht über die GEMA.
3. Die GEMA – Freund, Helfer, Rechtelieferant
Die GEMA vertritt die Rechte von Komponist*innen und Texter*innen, also den sogenannten Autor*innen in Bezug auf die von diesen geschaffenen Musikwerke.
Für dich heißt das:
Merke: Die GEMA regelt viel – aber nicht alles, vor allem erteilt die GEMA grundsätzlich keine Bearbeitungsgenehmigung.
Auf der GEMA-Website kannst du dich schlau machen, wer die Autor*innen des Songs sind, den du covern möchtest und die GEMA bietet sogar eine eigene KI an, mit der du dich zu deinen Coverthemen austauschen kannst. Nutze das unbedingt. Auch das erspart keine professionelle fachliche Beratung, verschafft dir aber schon mal Hintergrundwissen, wenn du dich beraten lässt, so dass du dann bessere Fragen stellen kannst.
4. Spotify, YouTube & Co – was passiert da?
Hier wird es spannend:
Spotify:
YouTube:
Übersetzt: Du darfst posten – aber verdienst in der Regel nichts daran. Das haben wir oben schon angesprochen, denn weil es sich um eine Coverversion handelt, hast du auch nicht die volle Kontrolle und daher auch nicht alle Einnahmen, die aus der Nutzung deiner neu produzierten Aufnahme resultieren.
5. Wann wird’s gefährlich?
Jetzt der Teil, bei dem du aufpassen musst:
Oder kurz gesagt: Sobald du in der Auswertung kreativ wirst, wird’s juristisch spannend. Ganz allgemein kann man sagen, dass Cover in der Vermarktung und Promotion, vor allem im Bereich Werbung und Verfilmung (beides ja nur die kommerzielle Kehrseite von Vermarktung und Promotion) sehr anspruchsvoll sind, denn spätestens hier zeigen sich die Grenzen der Zustimmungsfreiheit, die oben dargestellt ist. Das sollte man unbedingt vorher überlegen.
6. Mini-Exkurs: Sampling
Am Thema “Sampling” lässt sich schön zeigen, welche unterschiedlichen Rechte mit einer Musikproduktion, vor allem einer Cover-Produktion, berührt sind: Es geht einmal um die Urheberrechte der Autor*innen am Musikwerk. Das sind soz. diejenigen, die das Drehbuch schreiben. Damit ein Musikwerk “gehört” bzw. ein Drehbuch “gesehen” werden kann, brauchen wir die Musikinterpret*innen bzw. die Schauspieler*innen, die diese interpretieren und auf die Tonspur bzw. die Leinwand bringen. In diesem Fall spricht man von den Leistungsschutzrechten der Interpret*innen. Dazu gibt es dann noch diejenigen, die eine solche Interpretation künstlerisch herstellen, also die Musikproduzent*innen, denen ebenfalls Leistungsschutzrechte entstehen. Auch wenn du das alles in Personalunion selbst machst, entstehen trotzdem alle diese Rechte.
Beim Sampling ist zunächst die Leistungsschutzrechteseite betroffen, denn es geht um die Rechte an der hergestellten Aufnahme bzw. dem an dem hergestellten Master oder dessen Bestandteilen (wenn nur einzelne Elemente verwendet werden).
Das Problem: Du brauchst für die Verwendung eines Samples aber in der Regel zwei Lizenzen, nämlich einmal von d. Inhaber*in der Masterrechte, zumeist einem Label. Da das Sample aber normalerweise auch auf einem Musikwerk beruht, benötigst du zusätzlich eine Lizenz von d. Inhaber*innen der Urheberrechte am Song, der dem Sample zugrunde liegt, in der Regel einem Musikverlag. Das ist nicht zwingend der Musikverlag des gecoverten Songs, kann es aber sein, wenn du in die Coverversion ein Sample einbauen willst. Beides zusammen kann schnell teuer werden. Besonders teuer kann es aber werden, wenn du an der Stelle rechtlich unsauber arbeitest und gar keine Rechte klärst.
Fun Fact für Nerds: Wenn ein Sample nicht wahrnehmbar ist, man es also nicht hört, benötigst du laut neuester Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes / EuGH (sog. „Pelham-Fall“) keine Master-Lizenz.
Aber: Wenn du dir nicht 100% sicher bist (und das kannst du dir eigentlich nie sein) – lass es lieber bzw. hol’ eine Sample-Genehmigung ein. Produzent*innen, die nicht-wahrnehmbare Samples verwenden, werden ihre (meist rein technischen) Gründe haben, z.B. wenn sie im Bereich Sounddesign arbeiten.
7. Ein paar Stichworte für deine eigene Recherche
Fazit: Covern ist erlaubt, aber nicht grenzenlos. Wenn du dich an die Basics hältst, bist du auf der sicheren Seite. Und wenn du unsicher bist: fachlichen Rat einholen, zu dessen Vorbereitung sind Google, KI-Systeme etc. gar keine schlechte Wahl.
Und jetzt: Viel Spaß beim (bewussten) Covern.
(Stand 25.05.2021)
Einleitung
Auch in 2021 werden noch Hygienekonzepte und die dazugehörigen Einschränkungen für Veranstaltungen nötig sein. Diese kleine Zusammenfassung soll euch helfen, eigene Hygienekonzepte für eure geplanten Veranstaltungen zu erstellen. Jede Veranstaltung ist anders - je nach Größe & Setting werden also unterschiedliche Punkte für euch relevanter sein als andere. Grundsätzlich werden in diesem Text alle essenziellen und bedenkenswerten Punkte einmal angesprochen, damit ihr einen guten Überblick über die allgemeine Thematik bekommt.
Allgemeine Hinweise
Als Veranstalter*innen tragt ihr die Verantwortung für die Gesundheit und Unversehrtheit eures Publikums, der Künstler*innen und aller anderen an der Veranstaltung beteiligten Personen. Das heißt: Bitte plant unter den aktuellen Bedingungen mit größter Sorgfalt und Vorsicht. Das Pandemiegeschehen und die dazugehörigen Verfügungen und Anordnungen der Behörden können sich jederzeit ändern; seid darauf gefasst und stellt euch auf sehr kurze Planungszeiträume ein, vermeidet nach Möglichkeit größere Ausgaben vor der Veranstaltung, und wirtschaftet gut mit euren Ressourcen. Seid Informiert über das aktuelle Pandemiegeschehen und darauf vorbereitet, schnell reagieren zu müssen. Bitte informiert euch bei den entsprechenden genehmigenden Behörden in eurem jeweiligen Ort (Ordnungsämter, KVR Veranstaltungsbüro oder Referat für Umwelt und Gesundheit, siehe unten bei „Kontakte“) über mögliche Auflagen & Bedingungen, bevor ihr in die Planung einer Veranstaltung geht. Auch sich mit anderen Veranstalter*innen auszutauschen ist oft hilfreich – schaut also, dass ihr euch vernetzt.
AHA+L Regeln
Die AHA+L Regeln sind ein guter Wegweiser zum Erstellen eines Hygienekonzeptes, da es beim Pandemiekonformen Veranstalten im Großen und Ganzen auf diese vier grundlegenden Regeln hinausläuft, gemeint sind: Abstand halten, Hygieneregeln beachten, Maske tragen und Lüften.
Personendatenerfassung
Es wird auch 2021 nötig sein, die Daten aller an der Veranstaltung teilnehmenden Personen zu erfassen und für die Gesundheitsämter vorzuhalten. In welchem Format (Telefon? Email? Adresse?) und wie lange die Daten gespeichert werden müssen gilt es mit der jeweiligen genehmigenden Behörde vorab abzuklären. Dies ist ein recht heikles Thema, da es hier direkt um persönliche Daten geht - bitte behandelt das Thema mit großer Sorgfalt. Es müssen zum einen die Daten des Publikums erfasst werden, hier empfiehlt es sich, wenn möglich diese Datenerfassung mit dem Ticketverkauf zu kombinieren und dies am besten auch im Vorfeld und ohne Kontakte abzuwickeln (siehe auch „Ticketing“). Für alle anderen an der Veranstaltung teilnehmenden Personen, sprich Künstler*innen, Crew und sonstige Gäst*innen müssen ggfs. eigene Lösungen entwickelt werden. Wichtig ist aber vor allem, dass diese Datenerfassungen vollständig und mit größter Sorgfalt durchgeführt werden müssen, zum einen aus Datenschutzgründen, zum anderen aber auch, weil diese Daten es den Gesundheitsämtern im Falle einer Infektion ermöglichen, die Infektionskette zurückzuverfolgen und im besten Fall auch zu unterbrechen. Gegebenenfalls werden in Zukunft auch andere digitale Datenerfassungssysteme möglich sein (wie zum Beispiel die Luca-App oder die Corona-Warn-App); hierzu bleibt es abzuwarten, auf welche Systeme sich die örtlichen Gesundheitsämter bzw. genehmigenden Behörden festlegen werden.
Location
Die Location-Wahl ist bei der pandemiekonformen Veranstaltungsplanung essenziell, da man - je nach Veranstaltungsgröße - viel Platz benötigt, um Abstände einzuhalten, Einbahn-Wegeführung zu gewährleisten und ggfs. auch Platz für Warteschlangen vorzuhalten. Die maximal zulässige und genehmigungsfähige Besucher*innenanzahl sollte ebenso einen Einfluss auf die Wahl der Veranstaltungsorte haben, da dies auch große Auswirkungen auf die Kosten (Mieten, Nebenkosten, Personalkosten) haben kann. Die genauen Besucher*innen-Kapazitäten werden ebenfalls durch die jeweiligen genehmigenden Behörden festgelegt, bitte checkt die jeweils aktuell gültige Regelung.
Lüftung
Ganz grundsätzlich ist eine Open-Air Veranstaltung immer die bessere Wahl, da die Infektionsgefahr merklich sinkt. Wenn dies nicht möglich ist, sollte darauf geachtet werden, dass ausreichend Frischluft in den Veranstaltungsraum hinein und verbrauchte Luft hinaus kann; am besten durch leistungsstarke Lüftungsanlagen oder - wenn nicht anders möglich - durch ausgedehntes Lüften. Ggfs. muss das geplante Programm auch an Lüftungspausen angepasst werden.
Abstände
Für die Infektionsvermeidung ist es unerlässlich, Abstände einzuhalten und dies nicht nur beim eigentlichen Konzert, sondern auch beim Ein- und Auslass, auf den Toiletten und bei der gastronomischen Versorgung. Dies gilt außerdem auch für die bei der Produktion arbeitenden Personen, wie Techniker*Innen, Künstler*Innen und Helfer*Innen. Das heißt für die Veranstaltungsplanung: Man braucht entsprechend Platz, um produzieren zu können. Bitte informiert euch darüber, welche Abstände in euren jeweiligen Städten/Landkreisen vorgeschrieben sind und übertragt diese auf den Platzbedarf in eurer Location. Wenn möglich haltet euch auch Ausweichflächen offen, um ggfs. auf Veränderungen bei den Abständen reagieren zu können.
Publikumsplatzierung
Stand Heute (25.05.2021) sind Veranstaltungen nur mit einem festen Sitzplatz zulässig, dh ihr müsst bei euren Planungen den zusätzlichen Aufwand einer Bestuhlung und den zusätzlichen Platzbedarf mitdenken. In zukünftigen Öffnungsschritten könnten auch Veranstaltungen ohne Sitzplatz wieder möglich werden, nach aller Erfahrungen aus 2020 voraussichtlich jeweils mit niedrigerer erlaubter Personenanzahl im Vergleich zu Veranstaltungen mit festem Sitzplatz.
Wegeführung
Um Kontakte zu minimieren ist es ratsam, die Publikumsbewegungsmöglichkeiten im Rahmen der Veranstaltung vorzuschreiben bzw. zu regeln, das heißt, je nach räumlichen Möglichkeiten könnten z.B. Ein- und Ausgänge getrennt werden, Einbahnwegsysteme eingerichtet werden oder auch das Publikum zeitlich versetzt ein- und ausgelassen werden.
Einlass / Kasse
Der Zugang bzw. Einlass zur Veranstaltung ist schon der erste neuralgische Punkt, hier kommt es darauf an, genügend Platz für Warteschlangen vorzuhalten und eine Einlasssituation zu schaffen, die schnell und effektiv das Publikum abfertigen kann, sowohl nach Sicherheitsgesichtspunkten als auch beim Kontrollieren der Tickets. Vielleicht wird es auch nötig sein, zusätzliches Personal bereitzuhalten, um ggfs. das wartende Publikum einzuweisen und auf Sicherheitsabstände aufmerksam zu machen. Ebenso ist es sinnvoll, das Verkaufen von Tickets nach Möglichkeit auf einen (Online-) Vorverkauf zu verlegen und des Weiteren darauf zu achten, dass vor Ort kontaktloses Bezahlen möglich ist.
Ticketing
Auf den klassischen Ticketverkauf sowohl im Vorverkauf als auch an der Abendkasse kommen unter Pandemiebedingungen neue Aufgaben zu: Zum einen sollte der Ticketverkauf unbedingt kontaktlos funktionieren und zum zweiten kann über den Ticketverkauf auch die (Publikums-) Datenerfassung abgewickelt werden. Oberstes Ziel sollte bei allen Überlegungen hierzu die Vermeidung von direkten Kontakten sein. Nach Möglichkeit sollte der Großteil des Ticketabsatzes über den Onlineticketverkauf abgedeckt werden, um die Situation an den Abendkassen und Veranstaltungseinlässen zu entzerren und zu beschleunigen. Selbst bei Veranstaltungen ohne Eintritt ist es denkbar, eine Onlinereservierung inklusive der Datenabfrage einzurichten, egal ob über einen schon existierenden Ticketvertrieb oder über ein eigens für die Veranstaltung entwickeltes Reservierungssystem. Im besten Fall sind die Tickets dann auch personalisiert und nicht übertragbar und somit für euch als Veranstalter*in auch überprüfbar. Bitte beachtet bei allen Überlegungen immer auch den Datenschutz, und sichert euch über transparente und schlüssige AGBs ab.
Tests
Es wird in vielen Fällen - und je nach Inzidenz & Pandemielage - verlangt werden, dass die Leute am Einlass negative Tests (bzw. Bestätigungen darüber) vorlegen müssen. Dies wird mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit jeweils genauso gehandhabt werden wie beim Einkaufen & in der Gastronomie. Bitte beachtet dazu die nötigen Vorgaben und Verordnungen der entsprechenden Behörden. Bitte hierzu genau informieren, da sich die Vorgaben der Behörden hierzu bzw. die jeweils gültige Regelung je nach lokalem Inzidenzkorridor immer wieder ändern können. Die Kontrolle der Tests, und ggfs. von Impfnachweisen & „Genesenen-Nachweisen“ wird ebenfalls einen erhöhten Aufwand an euren Einlässen darstellen, bitte denkt dies mit bei der Personalplanung und auch der generellen Einlassplanung.
Sanitäranlagen
Die Sanitäranlagen werden in vielen Veranstaltungsstätten eine Herausforderung darstellen, sowohl was Abstände, Wegetrennung und auch die Einhaltung von Hygieneregeln betrifft. Hier empfiehlt es sich, über zusätzliche Toiletten und Waschmöglichkeiten nachzudenken, ggfs. über mobile Lösungen wie Containterbauten oder mobile Toiletten. Ebenso sollte man als Veranstalter*in darüber nachdenken, wie die Sanitäranlagen desinfiziert und sauber gehalten werden können - ggfs. wird hier zusätzliches (Reinigungs-) Personal für die Sanitäranlagen nötig sein.
Reinigung / Desinfektion
Ebenso zu bedenken ist, dass Veranstaltungsstätten durch die Pandemiesituation öfter und gründlicher gereinigt werden müssen - und hier geht es nicht nur um die vom Publikum genutzten Räumlichkeiten und Möblierung, sondern auch um den Backstagebereich und die Bühne. In einigen Fällen, z.B. einer Doppelnutzung oder mehrerer Vorstellungen werden auch Zwischenreinigungen nötig oder sinnvoll sein.
Hygieneregeln
Die klassischen und uns mittlerweile allen ins Blut übergegangen Hygieneregeln wie z.B. die Niesetikette oder das gründliche Händewaschen und Desinfizieren gelten natürlich auch auf dem gesamten Veranstaltungsgelände und es empfiehlt sich, das Publikum auch aktiv an diese zu erinnern und zu sensibilisieren. Auch sind ausreichend Desinfektionsmittel und -spender besonders auch in den Eingangsbereichen vorzuhalten.
Masken
Ebenso wird es je nach Pandemielage nötig sein, eine teilweise oder vollständige Maskenpflicht auf dem Veranstaltungsgelände einzuführen - eben je nachdem wie Sicherheitsabstände eingehalten werden können oder eben nicht. Dies wird neben der allgemeinen Pandemielage auch abhängig davon sein, welche Art von Location bespielt wird, ob Drinnen oder Draußen, ob bestuhlt oder stehend, ob allgemein viel Platz oder wenig Platz vorhanden ist. Auch die Art der Maske ist zu beachten – sind FFP2 Masken oder sog. medizinische Masken Pflicht oder reichen sog. Community-Masken? Dies sollte im besten Fall mit der genehmigenden Behörde abgesprochen sein. Es ist auch durchaus ratsam, als Veranstalter*in ein paar geeignete Masken vorzuhalten.
Kommunikation
Es lohnt sich auch ganz generell darüber nachzudenken, wie man im Vorfeld, aber auch im Rahmen der Veranstaltung mit seinem Publikum kommuniziert, da es ja einiges an Informationen gibt, die dem Publikum vermittelt werden müssen: Angefangen von Hygieneregeln über Einlassverfahren und vieles mehr. Ein weiterer Vorteil einer gut gemachten Kommunikation ist, dass man dem Publikum so durchaus auch ein Gefühl der Sicherheit vermitteln kann. Egal wie man das dann individuell umsetzt, sei es über vorab verschickte AGBs, Handouts, Aushänge, Bodenmarkierungen, Tonbanddurchsagen oder eine gute Moderation - für das reibungslose Funktionieren der Veranstaltung und ihrer Abläufe benötigen wir gerade unter Pandemiebedingungen unbedingt auch die Mitarbeit des Publikums, und das ist eben nur möglich, wenn das Publikum gut eingebunden und informiert wird.
Gastronomie
Auch die Gastronomie der Veranstaltung will durchdacht sein: Hier gelten - wie auf dem gesamten Veranstaltungsgelände - die Abstands- und Hygieneregeln, d.h. es müssen wieder Wartebereiche organisiert werden, es müssen Schutzmaßnahmen fürs Personal und Publikum getroffen werden und auch hier sollte bargeldloses Zahlen möglich sein. Die ausgegebenen Lebensmittel sollten nach Möglichkeit verpackt und verschlossen sein. Und darüber hinaus muss auch durchdacht werden, wo das Publikum die gekauften Getränke und Speisen zu sich nehmen darf; es kann z.B. Sinn machen, dass das nur am Sitzplatz möglich ist, je nach den örtlichen Gegebenheiten. Außerdem kann es je nach Auflagen auch sein, dass eine Gastronomie gar nicht möglich ist, weil z.B. während der kompletten Veranstaltung eine Maskenpflicht gelten könnte. Dies unbedingt vorab in Erfahrung bringen, und die Gastronomie auch einmal vorab durchrechnen - es könnte ja sein, dass sich diese z.B. durch die erhöhten Anforderungen gar nicht lohnt.
Mitarbeiter*innen & Künstler*innen
Alle in den vorherigen Punkten beschriebenen Maßnahmen gelten analog auch für alle anderen an der Veranstaltung beteiligten Personen wie Mitarbeiter*innen, aber eben auch für die Künstler*innen. Es empfiehlt sich, diese gesondert und bereits im Vorfeld einzuweisen, damit sie dann vor Ort handlungsfähig sind. Zu beachten ist auch, dass es Mitarbeiter*innen gibt, die exponierter sind als andere, wie z.B. die Securitymitarbeiter*Innen an den Eingängen. Diese sollten besonders geschult und geschützt werden. Des Weiteren hat das Personal (aber auch die Künstler*innen) eine Vorbildfunktion für das Publikum, d.h. umso wichtiger, dass sie sich unbedingt ebenso an die vor Ort geltenden Regeln halten, auch wenn sie „nerven“ oder umständlich sind.
Zuständigkeiten & Ansprechpartner*innen
Macht euch auch Gedanken darüber, wer für die Hygienemaßnahmen im Rahmen euer Veranstaltung zuständig ist und ggfs. dann vor Ort auch als Ansprechpartner*in für die Behörden da ist. Diese Person sollte eingewiesen und vertraut sein mit den örtlichen Gegebenheiten und Hygieneregelungen und darüber hinaus auch in der Lage sein zu reagieren. Eine vorherige Schulung ist sicher hilfreich, wenn verfügbar bzw. bezahlbar. Diese Ansprechpartner*innen müssen in der Regel auch im Vorfeld benannt und inklusive ihrer Kontaktdaten den Behörden mitgeteilt werden.
Kosten
All diese Maßnahmen werden eure geplante Veranstaltung aufwendiger und in vielen Fällen auch kostenintensiver machen, bei voraussichtlich gleichzeitig geringeren Kapazitäten, also Einnahmemöglichkeiten. Das heißt: Macht euch die Mühe, die Veranstaltung wirklich gründlich durchzurechnen und geht beim Rechnen eher vom sogenannten „worst case“ aus, da zum momentanen Stand der Pandemie niemand die Entwicklungen länger im Vorraus bzw. belastbar voraussehen kann.
Behörden
Tut alles dafür um in einen guten, vertrauensvollen und produktiven Kontakt mit euren zuständigen Behörden zu kommen - das ist Gold wert, sowohl in der Pandemie als auch darüber hinaus. Versorgt euch als Veranstalter*in im besten Fall rechtzeitig mit wichtigen Informationen und bedenkt dabei, dass auch für die Mitarbeiter*innen der Behörden diese Situation Neuland ist, viele Sachen müssen vielleicht erst gemeinsam erarbeitet werden.
Sonstiges
Im Anhang dieser Verschriftlichung findet ihr zwei Dokumente. Zum einen den Leitfaden des VDMK (Verband der Münchner Kulturveranstalter), der Mitte 2020 im Rahmen eines Onlineworkshops erstellt wurde und der das Thema „Hygienekonzept“ sehr viel umfangreicher und tiefer beleuchtet. Und zum zweiten das Hygienekonzept der „Sommerbühne im Stadion“, das 2020 so auch genehmigt und erfolgreich angewandt & durchgeführt wurde.
Kontakte:
Veranstaltungsgenehmigungen:
KVR / RGU: vvb.kvr(at)muenchen(dot)de
Hilfsangebote:
VDMK – Verband Münchner Kulturveranstalter: geschaeftsstelle(at)vdmk(dot)info
Feierwerk Fachstelle Pop: pop(at)feierwerk(dot)de
Diese Materialsammlung soll eine erste Hilfestellung für Veranstalter*innen sein und erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Dieses Dokument bezieht sich auf den Kenntnisstand am 25.05.2021.
HOW TO HYGIENEKONZEPT als PDF Download inkl. folgender Anhänge:
>> Leitfaden für die Erstellung von Hygienekonzepten – VDMK
>> Hygienekonzept der „Sommerbühne im Olympiastadion"
2020 und 2021 hat die Feierwerk Fachstelle Pop auf Instagram in 1-stündigen Q&As mit Musikbusiness-Insider*innen gesprochen. Hier kamen A&Rs, Booker*innen, Licht- & Tontechniker*innen, SEO-Expert*innen, Musikmanager*innen und viele mehr zu Wort und haben alle Fragen beantwortet!
Die Videos zu den Gesprächen gibt’s on demand auf dem Kanal der Fachstelle Pop zu sehen.
In der Übersicht findet ihr alle Gesprächspartner*innen samt direktem Link zur Aufzeichnung.
Hi liebe angehende Veranstalter*innen!
Super, dass ihr eure eigene Musikveranstaltung planen wollt. Um euch dabei etwas zu unterstützen, haben wir hier beispielhaft eine Muster-Kalkulation für euch erstellt und mit Kommentaren und Erklärungen ergänzt.
Jede Veranstaltung ist anders
Grundsätzlich gilt natürlich: Jede Veranstaltung ist unterschiedlich und hat andere Anforderungen - ihr werdet für eine kleine DJ-Session mit 50 Freund*innen ganz andere Sachen und auch Planungen brauchen als für ein offizielles Konzert mit hunderten Besucher*innen und mehreren Bands.
DIY till we die
Also lasst euch nicht abschrecken, manche Posten werden für euch ggf. gerade bei kleineren Events nicht relevant sein bzw. lassen sich manchmal auch durch Freund*innen und viel eigenes Engagement abdecken – das ist ja auch mit der Spaß an der ganzen Sache! Achtet aber natürlich bitte immer auf die geltenden Regelungen, Abgaben und Gesetze und haltet diese ein.
Generell gilt: Falls ihr euch mal nicht sicher seid – fragt lieber kurz nach, sei es direkt bei den Behörden & Institutionen, bei der Venue, bei befreundeten & erfahrenen Veranstalter*innen oder natürlich immer auch bei uns, der Feierwerk Fachstelle Pop: pop(at)feierwerk(dot)de
Check one, two
Die Musterkalkulation soll euch deshalb etwas bei euren ersten Planungen unterstützen und kann auch einfach als grobe Checkliste dienen, ob ihr an alles zumindest einmal gedacht habt. Sie kann euch einen ersten Ein- und Überblick vermitteln, wie eine Veranstaltungskalkulation beispielhaft aussehen kann. Dazu muss gesagt werden, dass jede*r Veranstalter*in eigenen Formulare, Formeln und Tools nutzt, jeweils auf die eigenen Bedürfnisse angepasst und optimiert. Das Excel-Formular ist deshalb auch nicht schreibgeschützt und kann & soll auch von euch verändert und auf eure spezifischen Bedürfnisse angepasst werden.
Achtung - in der Tabelle sind Formeln hinterlegt. Falls ihr die Tabelle verändert: Checkt doch hin und wieder die Formeln auf die richtige Funktion, sonst kann es böse Überraschungen geben. Bitte achtet auch darauf, dass ihr mit den jeweils richtigen Steuersätzen, GEMA-Gebühren und KSK-Sätzen hantiert - diese können sich jährlich ändern. Wir haben hier die gültigen Sätze für 2021 eingepflegt.
Im Folgenden findet ihr die Kalkulation für Veranstaltungen bis circa 500 Personen zur freien Benutzung. Solltet ihr ein eher größeres Vorhaben wie ein Festival oder ein Großkonzert/-reihe planen - meldet euch sehr gerne bei uns, wir haben auch dafür angepasste Kalkulationen und sicher auch noch den ein oder anderen Tipp: pop(at)feierwerk(dot)de
Viel Spaß und viel Erfolg!
Eure Feierwerk Fachstelle Pop
Stand: 10.11.2021 Alle Informationen, Angaben und Zahlen innerhalb des vorliegenden Dokuments sind nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert, wir übernehmen aber aus rechtlichen Gründen keine Gewähr auf die Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben.
Excel-Formular zum Download/zur Bearbeitung
Musterkalkulation als pdf zum Download
So oder so ähnlich sollten eure Rechnungen aussehen.
(Stand: 01.06.2026)
ACHTUNG:
Alle Informationen, Angaben und Zahlen innerhalb des vorliegenden Dokuments sind nach bes-tem Wissen und Gewissen recherchiert, wir übernehmen aber aus rechtlichen Gründen keine Gewähr auf die Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben.
Straßenmusiker*innen benötigen in der Münchner Fußgängerzone sowie in den Bereichen Schrammerstraße, Dienerstraße, Landschaftstraße, Sendlinger Straße und Tal eine Genehmigung (weitere Informationen hier).
Diese Genehmigung (Kostenpunkt: 10€) wird vom Presse- und Informationsamt der Stadt ausgestellt
(Adresse: Stadtinformation im Rathaus, Marienplatz 8, 80331 München).
Reservierung und Genehmigung
Termine können telefonisch oder vor Ort jeweils ab DO 12 Uhr für die folgende Woche reserviert werden. Telefonischer Kontakt: 233-92 084 (MO - FR 10 bis 18 Uhr). Es gilt: Wer zuerst kommt, malt zuerst!
Es werden werktags (MO – SA) jeweils
5 Genehmigungen für den Vormittag (10 bis 14 Uhr) und
5 Genehmigungen für den Nachmittag (15 bis 22 Uhr) ausgestellt.
Jede/r Musiker*in kann bis zu zwei Tage reservieren.
An Sonn- und Feiertagen (13 bis 22 Uhr) werden zusätzlich bis zu 10 Genehmigungen erteilt, Genehmigungen müssen bis spätestens 12 Uhr des Vortags in der Stadt-Information abgeholt und bezahlt werden. Ansonsten verfällt die Reservierung. Die Ausgabe der Genehmigungen für Sonn- und Feiertage müssen spätestens am Freitag bzw. am letzten Werktag vor dem Feiertag abgeholt werden.
Achtung: Alle Künstler*innen müssen ihre Darbietung vor Erteilung der ersten Genehmigung in der Stadt-Information vorstellen! Grundsätzlich nicht genehmigt werden Blechblasinstrumente (interessanterweise wird das Saxophon dazugezählt!), Schlagzeug und ähnliche Rhythmusinstrumente, Dudelsack, Drehorgel und elektronische Instrumente sowie Verstärker.
Die Ausstellung der Genehmigung (1 - 2 Termine) kostet jeweils 10 EUR.
Generelle Regeln
Beansprucht werden kann eine Fläche von max. 10 Quadratmetern. Der Standplatz wird frei gewählt, muss aber spätestens nach einer Stunde gewechselt werden. Jeder Standplatz darf pro Tag nur einmal beansprucht werden, wobei der gesamte Marienplatz als ein Standplatz gilt.
Eine angemessene Entfernung zu Verkaufsständen und anderen Straßenkünstler*innen ist einzuhalten. Bei Behinderungen oder Beschwerden muss der Standplatz sofort gewechselt werden.
Der Verkauf von Tonträgern mit ausschließlich eigenen Werken ist gestattet, der Verkauf anderer Artikel (T-Shirts und Ähnliches) nicht.
Besonderheiten auf dem Marienplatz:
Nicht gestattet ist das Musizieren in oder aus den Arkaden und (während der Öffnungszeiten) an beiden Seiten von Galeria Kaufhof. Während des Glockenspiels ist die Darbietung zu unterbrechen.
Rückfragen
Die Stadtinformation (089) 22 23 24 oder stadtinformation(at)muenchen(dot)de
Ausführliche Informationen und Lageplan der Innenstadtbereiche unter: https://stadt.muenchen.de/service/info/stadt-information-im-rathaus/1063644/
Als gemeinnütziger Verein für junge Kunst, Musik und Kultur finanzieren wir uns hauptsächlich über Zuschüsse, Spenden und Einnahmen aus Veranstaltungen. Wenn du unseren Beitrag zur Förderung der jungen Kultur in München wertvoll findest und die Möglichkeit hast, uns zu unterstützen, freuen wir uns gerade in Zeiten wie diesen über deine Spende (über Paypal / per Überweisung) an unseren Förderverein oder über deine Mitgliedschaft in unserem Förderverein.